Badner-Bahn Ersatzverkehr bis Ende 2024

Die Badner-Bahn verkehrt ab Ostern im Ersatzverkehr.
Bis Endes des Jahres 2024 fährt die Bahn nicht mehr bis zur Endhaltestelle Oper.

(Bildrechte/quelle: WLB/Zinner via MeinBezirk.at)

Ab 2. April geht es durch Umgestaltungen bei der Wiedner Hauptstraße mit der Sperre los.
Das fällt in den Streckenverlauf der Badner Bahn, daher ist auch diese von der Sperre betroffen.
Somit können Fahrgäste bis Abschluss der Arbeiten (voraussichtlich November) nicht bis zur Oper fahren.
Provisorisch gibt es eine neue Endhaltestelle und zwar Quartier Belvedere – ab dort kann zu den Wiener Linien für die weitere Fahrt ausgewichen werden.

Zudem gibt es über Ostern in Vösendorf an der Autobrücke Richtung SCS Bauarbeiten, dass zu einem Ersatzverkehr mit Bussen von Vösendorf Siebenhirten bis Wiener Neudorf führt.
Die Wiener Lokalbahnen (WLB) nutzen diese Sperre zur Instandhaltung ihrer Infrastruktur in diesem Abschnitt.

Der Ersatzverkehr im Überblick

Von 25. März bis 1. April 2024 fährt die Badner Bahn wie folgt:

– von Wien Oper bis Vösendorf-Siebenhirten fährt die Badner Bahn
– von Vösendorf-Siebenhirten bis Vösendorf/SCS fahren Ersatzbusse
– im Nachtverkehr fahren die Busse von Vösendorf-Siebenhirten bis Wiener Neudorf
– von Vösendorf/SCS bis Baden Leesdorf fährt die Badner Bahn
– von Baden Leesdorf bis Baden Josefsplatz sind Ersatzbusse unterwegs

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Krähen Attacke beim Sportplatz SC Siebenhirten

Der ansässige Grätzl Fußballverein – Sportclub Siebenhirten, hat abseits des Spielbetriebes Probleme.

Und zwar machen sich Krähen am Sportplatz breit und beinträchtigen den Rasen.
Bereits im Herbst des Vorjahres war der Platz davon betroffen.
Mai- und Juni Käfer hatten ihre Larven am Hauptfeld gelegt und das lockte wiederum die Krähen an.
Offensichtlich (siehe Bild) werden sogar ganze Rasenbüschel herausgerissen, was den Platz keine optimalen Bedingungen mit gibt.

Obmann „Erich Ifsits“ erklärt, dass es teilweise hunderte von Krähen sind. Obwohl das Problem nicht neu sei, jedoch durchaus in diesem Ausmaß.

Bild: Privat via NÖN

Nun ist unklar ob der Rasen für den Start der Rückrunde in der 2. Klasse Ost/Mitte möglich ist.
Nach dem Statuten des Niederösterreichischen Verbandes ist ein Ausweichen auf den Kunstrasen, nur nach Zustimmung der Auswärtsmannschaft erlaubt.
Wenn diese nicht Zustimmt, müsste das Spiel auf neutralen Boden stattfinden.
Nächstes Wochenende ist noch Spielfrei, eine Woche darauf ist man erstmal Auswärts unterwegs.
Man hofft, dass man den Platz und das Krähen-Problem bis zum nächsten Heimspiel in den Griff bekommt.
Schlechte bis schlechtere Platz-Qualitäten gibt es in den Amateer-Ligen durchaus auch bei anderen Vereinen.

Quelle: Artikel bei NÖN

Offizielle Vereins-Homepage: https://www.sc-siebenhirten.at
SC Siebenhirten Fanpage: https://sportclub.siebenhirten-wien.at

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7Hirten Facebook Gruppe – 2000 Mitglieder

In eigener Sache:

Unsere Facebook Community Gruppe Siebenhirten in 1230 Wien hat die Schwelle von über 2000 Mitglieder erreicht !

Ein Danke dafür und zugleich die Bitte, auch die restlichen paar Tausend Menschen, die hier in Siebenhirten Leben und Arbeiten, rein zu bringen. Schließlich leben hier mittlerweile über rund 8000 Menschen im Grätzl !

Teilt die Gruppe auf eurem Profil oder in eurer Nachbarschaft.

In der Gruppe findet ihr zzgl. ein paar Insight-Statistiken.
So sind die meisten Mitglieder im mittleren Alter sowie 60% weiblich.
Im Mai 2020 hatten die Gruppe noch 1000 User – somit sind ca. 250 pro Jahr an Wachstum zu verzeichnen.

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#Siebenhirten #7Hirten #Siebenhirten1230Wien #SiebenhirtenWien #1230Wien #Liesing #Grätzl #Bezirksteil

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Ausbau Silo-Office Park

Wer in unmittelbarer Nähe der Lemböckgasse wohnt oder Arbeitet, der hat es bereits mitbekommen.
Erschütterungen wie Erdbeben und das täglich…

Doch Nein, es ist zum Glück kein Erdbeben.
In der Lemböckgasse 59 wird kräftig gebaut und zwar erfolgt nun der weitere Ausbau der Silo-Offices.
Der erste Büro-Komplex wurde bereits vor ein paar Jahren errichtet (wir berichteten).
Zumindest Teil 1 + 2 welche sich „Silo One“ sowie „Silo Plus“ nennen und auch das alte Silo des vorherigen Industrie-Unternehmens auf diesem Standort beinhalten (daher wohl der Name).
Das ganze bietet bisher über 12.000m2 an Bürofläche auf 7 Stockwerken.
Der dritte Komplex „Silo next“ ist nun in Arbeit (siehe Fotos)

(c) Foto Lexart Photography


Die riesigen Gebäude – nicht gerade beliebt bei Anrainern direkt an der Lemböckgasse – beherbergen einige Unternehmen und das erste Gebäude ist bereits voll vermietet.
Unter anderem findet sich auch das Wiener Sozialamt (für die Bezirke 10,12,23) darin, dass an gewissen Tagen die „Menschenschlangen“ davor erklärt.
Das dritte Gebäude, vermutlich auch inkl. nochmaliger Tiefgarage, war eigentlich schon seit Errichtung der Büros angekündigt, warum jedoch erst Jahre später der Bau damit begonnen hat, ist unklar.

Der Silo Office Park ist ein Projekt mit 51% Beteiligung der STRABAG Real Estate GmbH und 49% der Erste Group Immorent GmbH.

Man bewirbt es auch als nachhaltig und Energieeffizient, da unter anderem eine Photovoltaik (Solarenergie) am Dach als auch Geothermie (Erdwärme) im Keller zum Einsatz kommt – womit man in diesem Bereich nachhaltige Büroflächen umgesetzt hat.

Meine Meinung:
Bei einem Nachhaltigen Betrieb gehören auch immer die Menschen hinzu sowie moderne Installationen in allen Bereichen. Wenn in Großraumbüros keine Lichtquellen mit Timer ausgestattet wird od. Mitarbeiter den Lichtschalter nicht finden bei Dienstschluss, ist das etwas ein Widerspruch.
So kommt es nicht selten vor, dass einige Büros bis komplette Etagen über das ganze Wochenende unnötig und unverständlich voll beleuchtet sind, obwohl sichtlich niemand mehr Vorort im Gebäude Arbeitet.

(Foto-Beweis liegt von einem Beobachter vor)
Eine Energie- und Strom Verschwendung die heut zu Tage ein No-Go ist.

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Bauarbeiten: Fußgängerweg Lemböckgasse

Seit Ende Jänner 2024 dürfte den ein oder anderen bereits aufgefallen sein, dass es Aufgrabungen des Gehweges entlang der ganzen Lemböckgasse bis zur Perfektastraße gibt.

Wer sich fragt, weshalb der ganze Gehweg aufgegraben wurde und wieso dort eine riesige Kabel-Trommel steht – Auf Nachfrage bei den Bauarbeitern hieß es:
Es werden neue Starkstromleitungen der Wiener Netze verlegt.

Die ganzen Arbeiten dauern wohl einige Wochen.
[Update: Aktuell im März ist die Baustelle weiterhin aktiv]

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