Bauarbeiten: Perfektastraße Fussgängerweg

Kleines Update zu den Bauarbeiten in der Lemböckgasse
Die Aufgrabungen des Fußgängerweges betreffen auch einen Teil der Perfektastraße.

Wie berichtet, handelt es sich um Stromleitungen 110KV der Wiener Netze.
Die Bauarbeiten, welche im Februar begonnen haben, sollen Schlussendlich mit Juni 2026 zu Ende sein.

Ein großer Teil der Lemböckgasse ist bereits abgeschlossen.

 

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AMS siedelt sich in der Lemböckgasse an

Kaum ist das dritte und (endlich) letzte Gebäude der SILO-Offices in der Lemböckgasse fertiggestellt, schon gibt es einen ersten Mieter.

Wie bereits an dem sonst noch leeren Gebäude zu sehen, zeigt sich seit Tagen bereits das AMS-Logo an der Frontseite.

AMS Wien – Foto (c) Lexart Photography

 

Ja, die AMS Stelle Meidling zieht nach Liesing, genau genommen nach Siebenhirten.
Damit haben wir im Grätzl in den Silo-Offices neben dem Sozialzentrum der MA40, nun auch das AMS Wien vertreten.

Die Filiale wird bereits mit Montag, 09.03.26 eröffnet.

Das Arbeitsmarktservice Wien übersiedelt die bisherige Geschäftsstelle in der Schönbrunner Straße in Meidling in die Lemböckgasse 57 im 23. Bezirk.
Wie bekannt, liegt der Standort an direkter Anbindung zu einer U6 Station – wie auch schon zuvor.
Die Geschäftsstelle ist somit weiterhin gut erreichbar für Bewohner und Personalverantwortliche aus dem 12. und 23. Bezirk.

Die neue Geschäftsstelle verfügt über helle, klimatisierte Einzelberatungsräume.
Die Raumhöhe von knapp drei Metern schaffe eine großzügige Atmosphäre auch in den Wartebereichen.
Beim Bau der gesamten Silo-Offices wurden ökologische Materialien verwendet.
Im laufenden Betrieb kommen unter anderem Geothermie, Photovoltaik und Bauteilaktivierung zum Einsatz.

Für die Übersiedlung bleibt die bisherige Geschäftsstelle in der Schönbrunner Straße ab Donnerstag, 5. März, 12 Uhr, geschlossen.
Der Betrieb am neuen Standort startet am 9. März.

Bauarbeiten: Lemböckgasse Gehweg

Nach ziemlich genau 2 Jahren (Bericht 02/24) wird fast die gesamte Lemböckgasse erneut aufgegraben.

Ausgehend von der Perfektastraße in Richtung Ketzergasse, so der Verlauf, wird der Fußgängerweg aufgegraben.

Schon vor 2 Jahren wurde hier eine Starkstromleitung verlegt. Diesmal erneut Starkstrom-Leitungen an zweiter Position mit noch mehr Power, laut Bauarbeitern.

Wie lange die Bauarbeiten andauern ist nicht bekannt.
Aktuell ist man noch am Aufgraben entlang der Straße, danach rücken wohl erst die Kabeltrommeln an, bereit zur Verlegung und Netzankopplung.

 

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U6 Perfektastraße: Aufzugswartung

Zur Information aller U-Bahn Nutzer.
Der Aufzug bei der Station U6 Perfektastraße unterzieht sich einer Wartung.

Laut Angaben der Wiener Linien war dieser bisher 30 Jahre im Einsatz !
In dieser Zeit sind 220.000 Betriebsstunden und rund 118.000 km an Laufleistung vollzogen worden.

Die Inbetriebnahme des täglichen Auf- und Abs geht mit 02.02.2026 wieder los.

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Achtung: Parkfalle in der Perfektastraße

Ein Wiener Autolenker tappte bereits das zweite mal in eine „Parkfalle“ in der Perfektrastraße in Siebenhirten, Liesing.

Nach 395 Euro beim ersten Mal, kamen nun weitere 287 Euro hinzu, welche von ihm verlangt werden.

Parkplatz Perfektastraße 11
Bild vom Parkplatz Perfektastraße 11 (Google Maps)

Achtung: Auch nur mit einem Stopp beim Parkplatz auf der Perfektastraße 11 wurden bereits zahlreiche Autofahrer zur Kasse gebeten !

Beim aktuellen Fall erhielt der Wiener einen Brief mit der Forderung von 395 Euro.
Er zahlte diesen Betrag nicht, dann drohte eine Klage wegen Besitzstörung.
Danach bezahlte er diesen Betrag ein, doch dabei blieb es nicht.
Wochen später folgte die nächste Forderung von diesmal 287,12 Euro womit laut Schreiben etwaige Unkosten wie Bearbeitungsgebühren verrechnet wurden.

Kein Einzelfall – Mehrere bereits in Falle getappt

Dieser Vorfall ist nicht der erste, es wurde bereits in den Medien mehrmals davon berichtet.
Bei einem vorherigen Fall kam es bei einer Wienerin zu Forderungen von 683 Euro für Falschparken.
Das ganze ereignete sich bereits im Juni 2025.
Der Brief mit der Forderung flatterte jedoch erst 2 Monate später ins Haus der nichtsahnenden Autolenkerin. Sie bezahlte allerdings umgehend um eine Klage zu entgehen.
Vergebens. Denn noch im Dezember des selben Jahres folgte nun eine weitere Zahlungsaufforderung von 288,32€ mit der Kosten-Begründung: Schadenersatz für Überwachungspauschale und Beweismittelsicherung.

Für die Wienerin stand nach dem Schreiben fest: „Für mich ist das reine Abzocke“

Laut ÖAMTC-Jurist Nikolaus Authried hieß es, dass jeder Fall einzeln zu beurteilen wäre.

Quelle(n):
Berichte über Heute.at
Artikel vom 13.12.25
Artikel vom 06.12.25
Artikel vom 09.05.25

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