Am Fr, 21.09. soll in einem Laufhaus auf der Triester Straße (Liesing) ein 26-jähriger Österreicher mehreren Leuten mit dem Mord gedroht haben.
Darunter eine 25-jährige Frau (Prostituierte) und zwei Männer (28j. + 56j.) bei denen es sich wohl um einen Türsteher sowie dem berüchtigten Rotlichtboss handelte.
Zusätzlich beschädigte er mit einem Fußtritt die Eingangstür des Rotlicht-Etablissement. Daraufhin dürfte der Türsteher den Freier geschlagen haben.
Als die Polizisten eintrafen, bedrohte der Tat-verdächtige sogar die Polizisten mit dem Tod. Der Mann wurde festgenommen.
Über 40 Frauen bieten auf der Brunner Straße jede Nacht ihre Sexdienste an. Natürlich werden die Mädchen regelmäßig von zuständigen Polizeibeamten kontrolliert.
Die Tageszeitung „Krone“ begleitete die Ermittler bei ihrer jüngsten Razzia am Straßenstrich.
Die Prostituierten (hauptsächlich Rumäninnen) bieten dort ab 22 Uhr ihre Dienste an – wo laut Ermittler jede Nacht über 100 Freier auflaufen.,
Bild: Andi Schiel (Krone.at)
Den Beamten geht es bei den Razzien am Straßenstrich vor allem darum, dass die Frauen die vorgeschriebenen medizinischen Untersuchungen einhalten.
Aber genauso, dass die Sexuellen Handlungen nicht offensichtlich in der Öffentlichkeit ausgeübt werden.
Denn sonst gibt es eine Strafe mit mindestens 100 Euro für die Frau und ihren Kunden.
Daher reisen viele Prostituierte mit Kastenwagen an. Ein Bordell-Zimmer auf vier Rädern.
Bild: Andi Schiel (Krone.at)
Ab Oktober gibt es neue „Stehzeiten“ der Damen, wodurch es wohl wieder einige Aufregungen der Anrainer geben wird.
Denn ab 1.10. darf die Prostitution bereits ab 20 Uhr angeboten werden. Ab November bis Februar schon ab 19Uhr.