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Aktuelle Neuigkeiten aus Siebenhirten, Liesing, 1230 Wien

In Siebenhirten kocht man sozial

In Siebenhirten oder besser gesagt Liesing in der Siebenhirtenstraße 12A (die ja etwas außerhalb vom Grätzel liegt) wurde die neue magdas-Küche der Caritas eröffnet.

Das Küchenteam besteht aus 35 Mitarbeitern, die es zum Teil schwer hatten einen Job zu finden u.a. Langzeitarbeitslose, Flüchtlinge oder Menschen mit Behinderung, so Sarah Barci von magdas.

Foto: (c) Julia Geiter

Das Social Business magdas wurde 2012 von der Caritas Wien gegründet.
Nach magdas-Recycling und dem magdas-Hotel ist die magdas-Küche nun das dritte Standbein.

“Wir kochen jede Woche rund 12.000 Portionen für Seniorenhäuser. Kindergärten, Schulen sowie Büros – als auch für Event-Catering” sagt Markus Gerauer von magdas.

Der Großteil der Zutaten die verwendet werden kommt aus der Region.
Geliefert wird von österreichische Bauern und Produzenten.

Quelle: MeinBezirk.at
Link: www.magdas.at

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Tierquälerei in Wien-Liesing – Hund misshandelt

In der Nacht vom 02.03.2019 meldete eine junge Frau in der Polizeidirektion Niederösterreich einen Verdacht auf Tierquälerei und machte zugleich eine Anzeige.

Sie hatte ihren zehn Monate alten Welpen “Buddy” an einen 20-jährigen Bekannten zum Aufpassen gegeben… das war wohl ein Fehler.

Denn dieser wohl psychisch verwirrte Mann übermittelte in dieser Nacht 3 Videos an die 18 jährige Hundebesitzerin, wo eindeutig die Misshandlung ihres Hundes zu sehen war. Der Hund wurde gewürgt sowie gegen eine Wans geschleudert und in die Toilette gedrückt, so schilderte es Polizeisprecher Daniel Fürst.

Darauf hin wurde ein Einsatz-Team zur Wohnadresse des Tierquälers geschickt. Die Beamten konnten den Hund in der Wohnung auffinden und in Sicherheit bringen. In der ersten Befragung Vorort war der Täter Beständig und wurde somit Angezeigt.

Die Videos u. Fotos kursierten auch im Internet in den Sozialen Medien, wodurch der junge Mann einige Drohungen bekam und er nun wiederum von der Polizei quasi beschützt werden musste.

Da ist er ehrlich gesagt selbst schuld und logische Folgerung.
Auge um Auge sollte es auch im Gesetz heißen, sprich man sollte ihm das gleiche Antun – das ist aber nur meine Meinung und kein Aufruf zur Gesetzesbrechung.
Ich finde es schade, dass sich der Hund nicht selbst gewährt hat – das sind Menschen denen man wünscht von einen großen Hund gebissen zu werden.

Der Hund “Buddy” hat nun übrigens ein neues Zuhause wo er glücklich zu sein scheint.
Er hat die Verletzungen übrigens gut überstanden.
Der ehemaligen Besitzerin fällt der Abschied schwer.

Quelle: OTS.at

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Polizei fahndet nach Räuber

Im Dezember 2018 wurde in den frühen Morgenstunden eine 42-jährige Frau am Heimweg von einem unbekannten Mann in der Carlbergergasse überfallen. Die Frau setzte sich zu Wehr mit einem Schlag ins Gesicht des Täters – doch im Gerangel ließ die Frau ihre Handtasche fallen, die sich der Räuber schnappte.

In der Tasche befand sich etwas Bargeld, Schlüssel u. andere Gegenstände.
Ein vorbeifahrender Taxifahrer verständigte die Polizei als er die Tat beobachten konnte.

Nun hat die Polizei die Fahndung öffentlich gemacht und auch das Foto veröffentlicht. Beim Tatverdächtigen handelt es sich um einen etwa 1,70m großen Mann mit blonden Haaren (Stoppelglatze seitlich), normale Statur.
Er war mit einer dunkelblauen Jacke mit weiß-hellblauen Streifen sowie einer grauen Hose und Turnschuhen unterwegs.


Bild: © LPD Wien


Hinweise werden an das LKA, Außenstelle Süd, unter der Telefonnummer 01/31310/57800 oder 01/31310/57210 erbeten.

Quelle: vienna.at

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Kampf gegen Straßenprostitution.

In der Nacht vom 15. auf 16. Februar gab es eine große Polizei-Razzia in Liesing, 23. Bezirk – Brunner Straße.

Es wandten sich immer mehr verärgerte Bürger und Anrainer umliegend der Brunner-Straße, wo bekanntlich seit einziger Zeit der Straßenstrich stattfindet, an Bürgermeister Michael Ludwig.

Es ist zwar ein Industrieviertel, aber die Situation sei für so manchen Bürger nicht mehr Tragbar, der Grund dafür sind u.a. Verunreinigung von Firmengelände und Lärmbelästigung sowie Gefährdung im Straßenverkehr, da so manch Prostituierte auch nicht vor der Fahrbahn halt macht und gerne mal fast vors “Auto” hüpft um sich zu Präsentieren.

Als Reaktion gab es nun eine groß angelegte Razzia auf der Brunnerstraße.
Es wurden gleich 5 “Sexbusse” aus dem Verkehr gezogen, welche sogar mit Lichterketten bestückt waren um so “Freier” anzulocken.
Zusätzlich gab es 136 Anzeigen wegen weiterer Delikte.

Hier die genaue Liste:
108 Anzeigen im Verkehrsbereich
40 Organmandate
10 Kennzeichenabnahmen (auch bei den “Sexbussen”)
8 Anzeigen nach der Gewerbeordnung
7 Anzeigen gem. §5 StVO (Alkohol & Suchtmittel)
6 Anzeigen nach Lasermessungen
3 Anzeigen nach dem Güterbeförderungsgesetz
3 Führerscheinabnahme
2 Anzeigen betreffend Kindersicherung im Fahrzeug
2 Anzeigen gem. §14/8 FSG
3 Einhebungen durch das Magistrat

Quelle(n):
Vienna.at
Oe24.at

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Baustellen Unfall mit schwerer Kopfverletzung

Am Montag, 11. Februar 2019 kam es um etwa 9 Uhr früh auf der Baustelle der Silo-Offices in der Lemböckgasse zu einem schweren Arbeitsunfall.

(c) Bild: Berufsrettung Wien

Durch eine starke Windböe dürften sich Metall Verschallungsteile gelöst haben und einen 67-jährigen Bauarbeiter, der gerade Dachgeschoß-Arbeiten durchführte, am Kopf getroffen und sehr schwer verletzt haben.

Die Berufsrettung Wien wurde alarmiert und rückte sofort mit mehreren Teams sowie der STEG (Seiltechnik-Einsatzgruppe) aus.
Der Mann konnte mit dem dortigen Baukran über eine Korbtrage geborgen werden, zuvor wurden direkt am Dachgeschoß noch die ersten medizinischen Notfall-Maßnahmen getroffen.

Der verletzte wurde danach mittels Helikopter mit schweren Kopfverletzungen in den Schockraum eines Spitals gebracht.

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Mit der SCS VIP-Card gratis in die SCS

Die Wiener Lokalbahnen und die Shopping City Süd (SCS) verlängern ihre Kooperation.

Gute Nachricht für alle, die eine SCS VIP-Card besitzen und mit der Badner-Bahn oder dem Shuttle-Bus in die SCS fahren möchten.
Die Fahrt ab Siebenhirten ist nun weiterhin Kostenlos möglich.
Einen Shuttlebus gibt es nun auch ab Oberlaa.

Die SCS VIP Card ist als Fahrschein im Streckenbereich Vösendorf-Siebenhirten und Vösendorf-SCS gültig.
Die IKEA Family Card hingegen ist für diesem Bereich leider seit 01.02.2019 nicht mehr als Fahrausweis gültig.

Wer keine Mitgliedskarte hat, der kann den SCS Shuttle Bus in Siebenhirten dennoch nutzen. Die Fahrt kostet nur 1 EURO.

SCS

Natürlich ist auch die Badner-Bahn für alle anderen nutzbar, die Fahrscheine können u.a. auch per Smartphone unter tickets.wlb.at gekauft werden.

> Anfahrt zur SCS
> SCS VIP Programm

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Liesing ist ein Fair-Trade Bezirk

Im letzten Jahr haben wir davon berichtet, dass Liesing ein Fairtrade Bezirk werden soll. (zum Artikel)

Nun ist Liesing, der 23. Wiener Gemeindebezirk als Fair-Trade Bezirk aufgenommen worden und wurde mit dem Gütesiegel ausgezeichnet.

Über 2.100 Fair-Trade Gemeinden gibt es bereits in über 30 Ländern auf der Welt verteilt. In Österreich sind schon 194 Gemeinden dabei und mit Liesing ist es nun der vierte Wiener Bezirk mit dem Fair-Trade Gütesiegel.

Für diese Aufnahme muss der Bezirk natürlich auch Leistungen erbringen.
Ein Fair-Trade Bezirk ist verpflichtet, konkrete Schritte zu setzen, um die Arbeitsbedingungen für die Herstellung der Produkte in den Erzeugzungsländern zu verbessern, so die Agendagruppe Liesing.

“Fairer Handel soll Hilfe zur Selbsthilfe sein” wie es die Liesinger Fair-Trade Beauftragte Susanne Deutsch sagt.
Betriebe die das Gütesiegel erhalten, bekommen Sozialprämien welche für den Bau von Schulen od. Krankenhäuser verwendet werden.

Weitere Infos gibt es unter www.agendaliesing.at

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Schallmauer für die U6

Der Wohnraum im 23. Bezirk entlang der U-Bahn Linie U6 wächst.
Demnach gab es bereits vor 2 Jahren schon einen Antrag der Grünen Liesing u.a. auch für einen Lärmschutz auf dieser Strecke.

Damals wurde seitens FPÖ und ÖVP dagegen gestimmt.
Heute macht sich die FPÖ Liesing jedoch zu diesem Umstand gedanken darüber und hat in der vergangenen Bezirksvertretungssitzung einen Antrag gestellt.

Der Schallpegel entlang der U6 zwischen Alterlaa und Perfektastraße soll gemessen werden. Die Neubauten auf dieser Strecke würden den Schall der U-Bahn reflektieren wodurch es lauter als zuvor sei.

Laut Bezirksvorstehung hieß es, dass der Antrag einstimmig angenommen wurde und es an das Magistrat sowie Wiener Stadtwerke weitergeleitet.

Anrainer hatten bereits zuvor eine Petition ins Leben gerufen und den Schallpegel gemessen (wir berichteten). Dabei kam man auf einen wert von 94 Dezibel. Laut WHO (Weltgesundheitsorganisation) sollte die Jährliche durchschnittliche Lärmbelastung außerhalb der eigenen vier Wände unter 40 Dezibel liegen, um gesundheitliche Beschwerden zu vermeiden.

Quelle: MeinBezirk.at

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Neue Volkschule u. Mittelschule für Liesing

Durch den Wachstum im 23ten Bezirk sind auch ausreichend Schulplätze notwendig – daher sind neue Schulen in Liesing geplant.

In der Carlbergergasse soll es einen Neubau einer Volkschule sowie eine Erweiterung der bestehenden neuen Mittelschule geben.

“Wir investieren an diesem Standort über 19 Mio. Euro und schaffen die Möglichkeit, dass Kinder von 6-14 Jahren in unmittelbarer Nachbarschaft ihre Schullaufbahn verbringen können” – so der Bildungsstadtrat Jürgen Czernohorszky.

Beide Schulen werden ganztägig geführt werden – die Volkschule wird 11 Klassen erhalten und die Mittelschule bekommt weitere 4 Klassen hinzu – auch ein neuer Turnsaal sei beschlossen worden.

Quelle: Regionews.at

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Leeres Siebenhirten…

Die Geschäfte in der Ketzergasse sterben aus…

Die Ketzergasse, quasi die Hauptstraße durch das Grätzl Siebenhirten, wirkt langsam wie eine “Geister-Stadt”

Die Einzelhändlerin Frau Silvia Ströbinger betreibt seit 30 Jahren das Wollgeschäft “Die Masche” welches den Anrainern bekannt sein dürfte – sie erzählt gegenüber MeinBezirk.at: “Damals war die Ketzergasse eine lebendige Einkaufsstraße mit vielen aktiven Geschäften” – mittlerweile sieht es etwas anders aus.

Foto: Noël Gaar / MeinBezirk.at

Das Cafe Adabei (dazumals Anderl) ist genauso wie das Cafe Melange eines der wenigen verbliebenen Cafés in der Ketzergasse die bestand haben.

Ältere Menschen haben es laut der Pensionistin Elisabetz Maliuna auch schwer größere Strecken zurück zu legen, da es an mangelten Einkaufsmöglichkeiten scheitern. Man muss aber auch bedenken dass die SCS mit dem Bus schnell erreichbar wäre und Lebensmittelgeschäfte gibt es in Siebenhirten, auch wenn es nun direkt auf der Ketzergasse leider keines mehr gibt (letztes war der Zielpunkt).

Foto: Noël Gaar / MeinBezirk.at

Für jüngere Leute sei das normal, wie Studentin Kathrin Figerl beschreibt – man treffe sich mit Freunden eher im Stadtzentrum wo mehr los ist.

Die bekannteste Wohnanlage in Siebenhirten ist Wiener Flur (die weißen Bauten wie man hier teilw. auch sagt) – hier werden über 800 Wohnungen von Wiener Wohnen verwaltet. Zusätzlich gibt es noch weitere Wohnanlagen sowie Einfamilienhäuser – soll heißen es wohnen hier einige tausend Menschen, trotz Industrieviertel wo hauptsächlich Firmen angesiedelt sind.

Aber warum ist es hier ein unattraktiver Standort ?

Foto: Noël Gaar / MeinBezirk.at

Die Bezirksvorstehung Liesing zeigt Verständnis und versteht die Anrainer.

Bzgl. Nahversorgung bemüht sich die Politik, so Wolfgang Ermischer gegenüber dem Bezirksblatt. Laut ihm hätten aber auch Kleinunternehmer trotz Fördermittel, weniger Interesse, sich an die Ketzergasse niederzulassen. Das Problem liegt wohl auch am Parkplatzangebot, welches praktisch nicht vorhanden ist für potentielle Kunden. Aber es könnten auch hohe Mietpreise sein – es gibt sicher den ein oder anderen Grund dafür.
Man munkelt ja ebenfalls, dass das eine oder andere leer stehende Geschäftslokal einem Besitzer gehört, der nicht gewillt ist, diese abzugeben – umgekehrt aber auch nichts daraus macht und sogar sein eigener Laden praktisch nicht mehr aktiv geführt wird.

Ab kommenden Jahr soll es aber Initiativen zur “Grätzel-Reaktivierung” geben für die Ketzergasse, heißt es von der Bezirksvorstehung.

Man darf also gespannt sein, was sich hier bewegen wird.

Weitere Infos und Fotos findet ihr im Artikel im Bezirksblatt MeinBezirk.at

Quelle: MeinBezirk.at


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