Kunstwerk gegen Graffitis

Im September wird die U6 Lärmschutzwand inkl. Stützmauer entlang der Ostrandstraße beim Helene-Thimig-Weg mit einem Kunstwerk aufgewertet und das nicht sehr professionelle Graffiti dort überdeckt.

Bild: BV 23 / Genitheim – über wienerbezirksblatt.at

Der Künstler Markus Linnenbrink wird die Wand neu gestalten.

Laut Bezirksvorstehung meint man aus Erfahrungswerten, dass Kunstwerke weniger beschmiert werden als leere Betonwände. Im übrigen bekommt der Grünstreifen Wiese auch noch Blütensträucher zur Gestaltung dazu.

Quelle: Wiener Bezirksblatt

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Arbeiten bei U6 sorgt für längere Intervalle

Ab Freitag, 30.07 bis einschließlich Sonntag, 01.08 finden zwischen der U6-Station „Am Schöpfwerk“ und „Alterlaa“ in Fahrtrichtung Siebenhirten Schotterarbeiten statt.

Die Arbeiten werden während des U6 Betriebes stattfinden – es gibt dadurch einen Gleiswechsel damit Fahrgäste ein-aussteigen können. Alle Züge werden jedoch nicht bis zur Endstation „Siebenhirten“ durchfahren.

In beiden Fahrtrichtungen wird es dadurch zu längeren Intervallen kommen.

Quelle: MeinBezirk.at

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U6 fährt nur von Siebenhirten bis Dresdnerstraße

Ab 22. bis 24. Mai finden Instandhaltungsarbeiten bei der Linie U6 statt.
Zwischen den Stationen Handelskai und Neue Donau – demnach fährt die U-Bahn von Siebenhirten richtung Floridsdorf nur bis Drednerstraße.

By User:My Friend [GFDL or CC-BY-SA-3.0], via Wikimedia Commons

Im Zuge der Sanierungsarbeiten – wo Schweißnähte erneuert werden müssen, kann die U6 nicht durchfahren.
Am Pfingstwochenende bedeutet dies für alle Fahrgäste, dass die U6 nur zwischen Siebenhirten und Dresdner Straße fährt.

Die Arbeiten erfolgen vom Samstag, 22.05. bis einschließlich Montag, 24.05. – an diesen Tagen steht den Fahrgästen als Ersatzverkehr die Linie 31 als auch die dafür eingerichtete Straßenbahnlinie E6 bis nach Floridsdorf zur Verfügung.

Quelle: MeinBezirk.at

Nächste Bauphase bei U6 Station Erlaaer-Straße

Wie bereits berichtet, starteten Bauarbeiten bei der U6 Station Erlaaer Straße – wobei diese endlich auch einen zweiten Zugang erhaltet.

Der neue Aufgang „In der Wiesen“ soll ab Schulbeginn 2021 zur Verfügung stehen – die zweite Bauphase der Bauarbeiten sind gestartet, womit auch eine Bahnsteigsperre in Fahrtrichtigung Siebenhirten (bis Februar 2021) notwendig wird.

Fahrgäste haben bis dahin nur die Möglichkeit bis zur nächsten Station Perfektastraße zu fahren um dort wieder zum Bahnsteig in Fahrtrichtung Floridsdorf zu gelangen.

Bei der U6 Station Perfektastraße werden an Werktagen vom 28.09. bis 23.10. zwischen 22:00Uhr bis Betriebsschluss alle Züge nur über ein Gleis geführt. In Dieser Zeit können Fahrgäste weiterhin in beide Fahrtrichtigungen in besagter Station ein- und aussteigen.

Es wird noch eine dritte Bauphase geben, welche dann zwischen Februar und August 2021 stattfinden soll.

Quelle: Kurier.at

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U6 bis zur Endstation – Lärmbelästigung 2.0

Dass sich einige Anrainer an Lärmbelästigung bzgl. der U6 Linie stören ist nicht neu. Nun wurde durchgesetzt, dass jede U6 durchfährt und nicht wie zuvor, wie noch jede zweite in Erlaaer stopp machte um in die Garage zu fahren.

Seither dürfte der Unmut der Bewohner der umliegenden Wohnbauten entlang der U6 Linie zwischen Alt-Erlaa und Siebenhirten wieder größer geworden sein.

„Wir sprechen hier von bis zu 80 Dezibel, denen die Bewohner entlang der Gleise ausgesetzt sind“, kritisiert Johannes Hammerschmied, Gründer der „Parteiunabhängigen Bürgerinitiative Wiesenstadt“.

Zitat v. Krone Artikel

Proteste gab es bereits davor und auch eine Petition, womit 2000 Unterschriften zusammen kamen.
Die Forderung ganz klar: Eine Lärmschutzwand entlang der letzten Stationen – Dies wurd jedoch vom Gemeinderat abgelehnt !

Bisher habe ich mich hierbei enthalten, auch kam niemals eine derartige Aktion bis zu mir durch (nur über die Medien) – somit war diese Petition und Aktion wohl auch zum Scheitern verdammt. Sofern ich mal Zeit habe, werde ich versuchen die Aktions-Starter ausfindig zu machen (kann sich auch gerne bei mir melden) – und wir nehmen dies ggf. nochmals in Angriff mit etwas mehr Druck dahinter.

Es sei natürlich auch gesagt, wer hier wohnt, dem war immer bewusst dass hier die Straßenbahn und nun U-Bahn fährt – wer hier erst hergezogen ist, dem sollte es auch bewusst gewesen sein, nachdem er dies begutachtet hat.
Das sind sicherlich u.a. auch Argumente weshalb es abgelehnt wurde.


Die Dezibel Messung wird vermutlich kein Profi Gerät gewesen sein und Entlang der Gleise ist nicht der Lärmpegel welcher auch in der Wohnung stattfindet. Fakt ist jedoch auch, dass es eine Lärmbelästigung seit je her ist – ob diese tatsächlich über 80db ist, welche Gesundheitsschädigend wäre, müsste wirklich explizit getestet werden. Wenn dem so ist, muss natürlich von der Stadt Wien gehandelt werden.

Störend ist sie durchaus öfter mal.. vor allem wenn ein Fenster geöffnet ist.. auch wenn man sie sonst manchmal nicht mehr wahrnimmt… oder besser gesagt versucht zu unterdrücken.. und ich wohne hier meine ganzes Leben – kann dies durchaus gut beurteilen.

Quelle: Krone.at

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