Der Harley-Davidson Shop (zugehörig zum Fischers American Restaurant nebenan) wurde Opfer des Sturms. Am Mittwoch Nachmittag wurde das Gebäude schwer beschädigt.
(c) Bild Lesereporter via Heute.at
Starke Windböen haben wohl die Werbetafel des Geschäfts abgerissen. Schließlich kam die Feuerwehr zum Einsatz und der Aufwand durch die Größe und Höhe der Werbetrafen (4×30 Meter) doch erheblich.
„Wir mussten die Stahlkonstruktion mithilfe eines Trennschleifers in drei Teile schneiden. Anders hätten wir die Leuchtreklame nicht herunterbekommen“ so der Feuerwehr Sprecher.
Das Grätzl Siebenhirten bekommt wieder neuen Wohnraum. Erneut sind es Eigentumswohnungen und zwar bringt das Projekt „Subin23“ gesamt 38 Wohnungen aufgeteilt in drei Gebäuden mit hofseitigen Reihenhäusern.
In der Ketzergasse 96 im 23. Wiener Gemeindebezirk entwickelt die Die Wohnkompanie eine nachhaltige Wohnhausanlage mit Wohnungen und Reihenhäusern mit einem hohen Holz- und Begrünungsanteil. Es werden sich 20 Zwei- und Drei-Zimmerwohnungen sowie eine Gewerbefläche im Erdgeschoss Platz finden. Im Gartenbereich finden sich drei Baukörper wieder und beherbergen 18 familienfreundliche Reihenhäuser, die auf zwei Etagen über jeweils bis zu fünf Zimmer verfügen.
Errichtet in moderner massiver Bauweise wird jedes einzelne Wohngebäude die Anforderungen eines Niedrigenergiehauses erfüllen. Während die Begrünung der Fassaden zur Verbesserung des Mikroklimas beiträgt, sorgen Luft-Wärmepumpen sowie die mit Photovoltaik-Modulen ausgestatteten Dächer für eine klimaeffiziente Energieversorgung beim Heizen und Kühlen.
Lage und Infrastruktur: In der unmittelbaren Umgebung vom Projekt befinden sich Kindergärten und Schulen, Geschäfte des täglichen Bedarfs und Gastronomie, sowie eine Bank. Außerdem Ärzte und Apotheken sowie Fitnessstudios. Schnell erreichbar sind u.a. die Shopping City Süd, die Perchtoldsdorfer Heide und der Lainzer Tiergarten. Die U6-Endstation Siebenhirten befindet sich etwa 5-6 Minuten entfernt, die Bus-Stationen 61B, N64, 269, 260 und 207 sind ebenfalls in unmittelbarer Nähe.
btw: Auf der Projektwebseite findet sich übrigens auch ein Foto, welches ich von den „Kellerberg Schafen“ gemacht habe. Leider wurde es noch nicht ersetzt, da ich bereits bessere übermittelt habe aber egal 😉 https://www.wohnkompanie.at/projekte/detail/subin23.html
Fakten: Projekt: Subin23 / DIE WOHNKOMPANIE Wohnform: 20 freifinanzierte Eigentumswohnungen + 18 freifinanzierte Reihenhäuser Baubeginn: Sommer 2024 Fertigstellung: Ende 2025
Der Verkauf der Eigentumswohnungen erfolgt provisionsfrei durch Die Wohnkompanie.
Zwei junge PKW Lenker wollten am Dienstag wohl „Fast & Furious“ spielen. Mit 122 Km/h rasten sie durch die Triester Straße, einem Ortsgebiet wo eigentlich nur 50 km/h erlaubt sind.
Pech für die beiden, denn sie fuhren mit dieser Hochgeschwindigkeit genau an einem Radarmessfahrzeug vorbei. Den Lenkern droht nun die Abnahme des Führerscheins.
Meine Meinung: Es kann natürlich nur die Subjektive Wahrnehmung sein, jedoch habe ich das Gefühl, dass spät Nachts seit einiger Zeit öfter mal ein paar Raser oder illegale Straßenrennen in Siebenhirten stattfinden. Ab und an ist das durchaus hörbar.
Im Zeitraum zwischen 18.08.2023, 13:00 Uhr bis 21.08. 2023, 07:00 Uhr wurde aus dem Baustellen-Halteverbot in Wien 23., Lemböckgasse 58 / Kreuzung Karl-Tornay-Gasse ein Muldenkipper der Firma Pittel+Brausewetter gestohlen.
Diese große Gerät konnte nur mittels Anhänger über die Lemböckgasse abtransportiert werden. Das Landeskriminalamt Wien – Aussenstelle SÜD fahndet nun danach und bittet umliegende Firmen um eventuelle Videoüberwachungen in dieser Zeit zur Auswertung.
Sollte in besagten Zeitraum ein größerer Abtransport beobachten worden sein, bitte an die Bezirksinspektoren des Landeskriminalamt Wien im Ermittlungsbereich 6.1 – KFZ Diebstahl melden.
Es ist nicht neues – In Wien wird immer mehr Grund versiegelt und verbaut. Das ist weder förderlich für Umwelt, Tiere und schon gar nicht für das Klima. Grünflächen sind bekanntlich abkühlend – Beton-Flächen im Sommer unaushaltbar.
Im Grätzl „in der Wiesen Ost-Süd“ bei der Erlaaer-Straße, nähe Siebenhirten, ist man kein Fan davon.
Bild: Privat via Lisa Kammann – MeinBezirk.at
Anrainer sind sehr besorgt und verärgert über Bauprojekte in Liesing, wodurch immer mehr Grundfläche zu-betoniert wird. Wie am Foto zu sehen – welches eine Leserin von MeinBezirk.at der dortigen Redaktion eingeschickt hat – ist man sichtlich unzufrieden.
Fakt ist: Liesing erweitert sich ständig und die Bewohnerzahl steigt – an mehreren Standorten entstehen neue Wohnbauten.
Hier ein Zitat einer Leserin:
„Ich lebe seit 1976 in Siebenhirten und bin betroffen über die Veränderungen im ganzen Bezirk“, schreibt Elisabeth E. und schildert: „Die Bautätigkeiten nehmen seit Jahren überhand, immer mehr Grund und Boden wird versiegelt, der Grätzlcharakter (insbesondere in Siebenhirten) verschwindet immer mehr – und somit auch der Charme vergangener Jahre, noch in der Stadt, aber doch im Grünen zu leben.“
Dazu verdränge das großangelegte Bauprojekt „In der Wiesen Ost-Süd“ die Natur und dessen Lebewesen. Auf einer Seite gibt es einen neuen Park in Atzgersdorf – auf der anderen Seite wird viel natürliche Grünfläche zubetoniert.
Auch weitere Personen im betroffenen Wohngebiet sowie rund um Liesing, finden keine schönen Worte. So sei das Wachstum „entsetzlich, größenwahnsinnig und grauenhaft“ – die mehrfach versprochene Fassadenbegrünung sei nur „Augenauswischerei“ und „ein neuer Park macht das nicht wett, viel zu wenig.“
Andere machen sich über die im Grünraum besiedelten Erdkröten, den ständig gesichteten Fuchs oder Wildhamster sowie anderen Tieren sorgen, für die es ein natürlicher Lebensraum ist.
Laut MA22 Umweltschutz werde der Fall geprüft – Dabei werde jedenfalls „sichergestellt, dass alle artenschutzrechtlichen Bestimmungen des Wiener Naturschutzgesetzes eingehalten werden“ und „das Projekt wird seit Planung bereits von einer ökologischen Bauaufsicht begleitet“ – so das Magistrat.
Zuletzt noch etwas von mir zum Nachdenken. Kann man den Standort überhaupt noch „In der Wiesen“ nennen, wenn es denn bald gar keine Wiese mehr gibt ? Ähnlich wie man die Seestadt wohl eher Beton-Stadt umbenennen müsste.