Der Verein in der Kellerberggasse beschwert sich über das Parkpickerl. Ihrer Meinung nach haben einige Mitglieder den Tennis-Club verlassen, weil die Parkdauer zu kurz ist.
Somit leider der Verein an Mitgliederschwund aufgrund dessen.
Laut eigenen Aussagen sollen bereits 15% der Spieler abgewandert sein.
„Viele Mitglieder stammen aus der unmittelbaren Umgebung Wiens oder einem anderen Bezirk und sind auf das Auto angewiesen. Vor allem aber die Parkdauer von zwei Stunden ist beim Tennisspielen kaum einzuhalten und schadet der Gastronomie vor Ort“, heißt es vom Verein in der Kellerberggasse.
Unterstützung kommt hierbei seitens Politik der Wiener ÖVP.
„Gefordert wird eine Erweiterung der maximalen Parkdauer von zwei auf drei Stunden. Weiters braucht es für die Gastronomie wie bei den Heurigen eine Verkürzung der Gültigkeitsdauer von 22 Uhr auf 19 Uhr“, so Bezirksvize Patrick Gasselichund Bezirksrätin und Petra Hiermann-Fochta.
Das ganze sei kein Einzelfall.
Es gebe weitere Vereine und Gastronomen, die vor dieser Herausforderung stehen.
Im Sommer werden die Gleise der Badner Bahn modernisiert. Ab 01.Juli 2024 bis 01.September 2024 finden Bauarbeiten statt.
Foto: WLB/Zinner
Durch diese Modernisierungsarbeiten an der Badner-Bahn Strecke zwischen den Haltestellen Neu Erlaa und Schönbrunner Allee werden hunderte Meter Gleisinfrastruktur erneuert.
In dieser Zeit fährt die Bahn nur von Quartier Belvedere bis Inzersdorf und von Vösendorf-Siebenhirten bis Baden Josefsplatz. Im Bereich Inzersdorf bis Vösendorf-Siebenhirten gibt es in dieser Zeit einen Ersatzverkehr. Hierbei stehen Busse als Ersatzverkehr in unmittelbarer Nähe zum Umstieg zur Verfügung. Ab Vösendorf-Siebenhirten bis Baden Josefplatz fährt die Badner-Bahn in 15 Minuten Intervallen in diesem Zeitraum.
Die Ersatzbusse fahren im 7,5 Minuten Takt und gleicht sich so mit dem Tagesverkehr der U-Bahn Linie U6 Endstelle Siebenhirten ab – womit es eine Direktverbindung mit der U6 in Siebenhirten zum Bahnhof Meidling gibt. Fahrgäste die wiederum von Wien nach Baden unterwegs sind, können mit der U6 bis Siebenhirten fahren und von dort mit dem Ersatzbus zur Badner-Bahn Haltestelle Vösendorf-Siebenhirten und dort wie gewohnt mit der Bahn wieder weiter nach Niederösterreich.
Der ansässige Grätzl Fußballverein – Sportclub Siebenhirten, hat abseits des Spielbetriebes Probleme.
Und zwar machen sich Krähen am Sportplatz breit und beinträchtigen den Rasen. Bereits im Herbst des Vorjahres war der Platz davon betroffen. Mai- und Juni Käfer hatten ihre Larven am Hauptfeld gelegt und das lockte wiederum die Krähen an. Offensichtlich (siehe Bild) werden sogar ganze Rasenbüschel herausgerissen, was den Platz keine optimalen Bedingungen mit gibt.
Obmann „Erich Ifsits“ erklärt, dass es teilweise hunderte von Krähen sind. Obwohl das Problem nicht neu sei, jedoch durchaus in diesem Ausmaß.
Bild: Privat via NÖN
Nun ist unklar ob der Rasen für den Start der Rückrunde in der 2. Klasse Ost/Mitte möglich ist. Nach dem Statuten des Niederösterreichischen Verbandes ist ein Ausweichen auf den Kunstrasen, nur nach Zustimmung der Auswärtsmannschaft erlaubt. Wenn diese nicht Zustimmt, müsste das Spiel auf neutralen Boden stattfinden. Nächstes Wochenende ist noch Spielfrei, eine Woche darauf ist man erstmal Auswärts unterwegs. Man hofft, dass man den Platz und das Krähen-Problem bis zum nächsten Heimspiel in den Griff bekommt. Schlechte bis schlechtere Platz-Qualitäten gibt es in den Amateer-Ligen durchaus auch bei anderen Vereinen.
Unsere Facebook Community Gruppe Siebenhirten in 1230 Wienhat die Schwelle von über 2000 Mitglieder erreicht !
Ein Danke dafür und zugleich die Bitte, auch die restlichen paar Tausend Menschen, die hier in Siebenhirten Leben und Arbeiten, rein zu bringen. Schließlich leben hier mittlerweile über rund 8000 Menschen im Grätzl !
Teilt die Gruppe auf eurem Profil oder in eurer Nachbarschaft.
In der Gruppe findet ihr zzgl. ein paar Insight-Statistiken. So sind die meisten Mitglieder im mittleren Alter sowie 60% weiblich. Im Mai 2020 hatten die Gruppe noch 1000 User – somit sind ca. 250 pro Jahr an Wachstum zu verzeichnen.
Wer in unmittelbarer Nähe der Lemböckgasse wohnt oder Arbeitet, der hat es bereits mitbekommen. Erschütterungen wie Erdbeben und das täglich…
Doch Nein, es ist zum Glück kein Erdbeben. In der Lemböckgasse 59 wird kräftig gebaut und zwar erfolgt nun der weitere Ausbau der Silo-Offices. Der erste Büro-Komplex wurde bereits vor ein paar Jahren errichtet (wir berichteten). Zumindest Teil 1 + 2 welche sich „Silo One“ sowie „Silo Plus“ nennen und auch das alte Silo des vorherigen Industrie-Unternehmens auf diesem Standort beinhalten (daher wohl der Name). Das ganze bietet bisher über 12.000m2 an Bürofläche auf 7 Stockwerken. Der dritte Komplex „Silo next“ ist nun in Arbeit (siehe Fotos)
Die riesigen Gebäude – nicht gerade beliebt bei Anrainern direkt an der Lemböckgasse – beherbergen einige Unternehmen und das erste Gebäude ist bereits voll vermietet. Unter anderem findet sich auch das Wiener Sozialamt (für die Bezirke 10,12,23) darin, dass an gewissen Tagen die „Menschenschlangen“ davor erklärt. Das dritte Gebäude, vermutlich auch inkl. nochmaliger Tiefgarage, war eigentlich schon seit Errichtung der Büros angekündigt, warum jedoch erst Jahre später der Bau damit begonnen hat, ist unklar.
Der Silo Office Park ist ein Projekt mit 51% Beteiligung der STRABAG Real Estate GmbH und 49% der Erste Group Immorent GmbH.
Man bewirbt es auch als nachhaltig und Energieeffizient, da unter anderem eine Photovoltaik (Solarenergie) am Dach als auch Geothermie (Erdwärme) im Keller zum Einsatz kommt – womit man in diesem Bereich nachhaltige Büroflächen umgesetzt hat.
Meine Meinung: Bei einem Nachhaltigen Betrieb gehören auch immer die Menschen hinzu sowie moderne Installationen in allen Bereichen. Wenn in Großraumbüros keine Lichtquellen mit Timer ausgestattet wird od. Mitarbeiter den Lichtschalter nicht finden bei Dienstschluss, ist das etwas ein Widerspruch. So kommt es nicht selten vor, dass einige Büros bis komplette Etagen über das ganze Wochenende unnötig und unverständlich voll beleuchtet sind, obwohl sichtlich niemand mehr Vorort im Gebäude Arbeitet. (Foto-Beweis liegt von einem Beobachter vor) Eine Energie- und Strom Verschwendung die heut zu Tage ein No-Go ist.