U6 Perfektastraße: Aufzugswartung

Zur Information aller U-Bahn Nutzer.
Der Aufzug bei der Station U6 Perfektastraße unterzieht sich einer Wartung.

Laut Angaben der Wiener Linien war dieser bisher 30 Jahre im Einsatz !
In dieser Zeit sind 220.000 Betriebsstunden und rund 118.000 km an Laufleistung vollzogen worden.

Die Inbetriebnahme des täglichen Auf- und Abs geht mit 02.02.2026 wieder los.

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U6 zu laut für Anrainer

Anrainer zwischen Siebenhirten und Erlaaer plagt der Lärm der U-Bahn Linie U6.
Erneut wünscht und fordert man Maßnahmen zum Lärmschutz – die bisher nicht wahrgenommen wurden.
Hier der Auszug des Artikels in der Kronen Zeitung vom 15.04.2022

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Kunstwerk gegen Graffitis

Im September wird die U6 Lärmschutzwand inkl. Stützmauer entlang der Ostrandstraße beim Helene-Thimig-Weg mit einem Kunstwerk aufgewertet und das nicht sehr professionelle Graffiti dort überdeckt.

Bild: BV 23 / Genitheim – über wienerbezirksblatt.at

Der Künstler Markus Linnenbrink wird die Wand neu gestalten.

Laut Bezirksvorstehung meint man aus Erfahrungswerten, dass Kunstwerke weniger beschmiert werden als leere Betonwände. Im übrigen bekommt der Grünstreifen Wiese auch noch Blütensträucher zur Gestaltung dazu.

Quelle: Wiener Bezirksblatt

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Rettungseinsatz bei U6-Station Perfektastraße

Am Freitag Abend, 18.06.21 mussten Rettungsteams samt Notarzt Hubschrauber in Liesing ausrücken.
Eine Frau ist bei der U6-Station Perfektastraße schwer gestürzt.

Um etwa 21 Uhr fuhren mehrere Einsatzkräfte der Polizei und ein Rettungsfahrzeug der Hilfsorganisation SMD mit Blaulicht richtung Perfektastraße in Siebenhirten, 1230 Wien.

Kurz darauf folgte auch noch der ÖAMTC Notarzthubschrauber Christopherus 9 – welcher auf einem in der Nähe befindlichen Parkplatz landete.

Bild: P.Huber (via Kronen Zeitung)

Die Frau die scheinbar in der U-Bahn Station gestürzt und dabei schwere Verletzungen von sich trug, wurde gemeinsam von den Sanitätern und Notarzt versorgt. Nach der Erstversorgung wurde die Unfallpatientin mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus transportiert.

Bild: P.Huber (via Kronen Zeitung)

Quelle: Krone.at

U6 bis zur Endstation – Lärmbelästigung 2.0

Dass sich einige Anrainer an Lärmbelästigung bzgl. der U6 Linie stören ist nicht neu. Nun wurde durchgesetzt, dass jede U6 durchfährt und nicht wie zuvor, wie noch jede zweite in Erlaaer stopp machte um in die Garage zu fahren.

Seither dürfte der Unmut der Bewohner der umliegenden Wohnbauten entlang der U6 Linie zwischen Alt-Erlaa und Siebenhirten wieder größer geworden sein.

„Wir sprechen hier von bis zu 80 Dezibel, denen die Bewohner entlang der Gleise ausgesetzt sind“, kritisiert Johannes Hammerschmied, Gründer der „Parteiunabhängigen Bürgerinitiative Wiesenstadt“.

Zitat v. Krone Artikel

Proteste gab es bereits davor und auch eine Petition, womit 2000 Unterschriften zusammen kamen.
Die Forderung ganz klar: Eine Lärmschutzwand entlang der letzten Stationen – Dies wurd jedoch vom Gemeinderat abgelehnt !

Bisher habe ich mich hierbei enthalten, auch kam niemals eine derartige Aktion bis zu mir durch (nur über die Medien) – somit war diese Petition und Aktion wohl auch zum Scheitern verdammt. Sofern ich mal Zeit habe, werde ich versuchen die Aktions-Starter ausfindig zu machen (kann sich auch gerne bei mir melden) – und wir nehmen dies ggf. nochmals in Angriff mit etwas mehr Druck dahinter.

Es sei natürlich auch gesagt, wer hier wohnt, dem war immer bewusst dass hier die Straßenbahn und nun U-Bahn fährt – wer hier erst hergezogen ist, dem sollte es auch bewusst gewesen sein, nachdem er dies begutachtet hat.
Das sind sicherlich u.a. auch Argumente weshalb es abgelehnt wurde.


Die Dezibel Messung wird vermutlich kein Profi Gerät gewesen sein und Entlang der Gleise ist nicht der Lärmpegel welcher auch in der Wohnung stattfindet. Fakt ist jedoch auch, dass es eine Lärmbelästigung seit je her ist – ob diese tatsächlich über 80db ist, welche Gesundheitsschädigend wäre, müsste wirklich explizit getestet werden. Wenn dem so ist, muss natürlich von der Stadt Wien gehandelt werden.

Störend ist sie durchaus öfter mal.. vor allem wenn ein Fenster geöffnet ist.. auch wenn man sie sonst manchmal nicht mehr wahrnimmt… oder besser gesagt versucht zu unterdrücken.. und ich wohne hier meine ganzes Leben – kann dies durchaus gut beurteilen.

Quelle: Krone.at

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