In Eigener Sache: Unterstütze Siebenhirten Online

Diese Webseite rund um Siebenhirten ist nach wie vor ein Privates Projekt.
Demnach investiere ich nur bedingt viel Zeit und es steht noch sehr vieles aus.
Es wird auch ein kleines Re-Design geben und Umstrukturierungen.
Hier einige Themen zur Information, auch was die FB Gruppe betrifft.

Artikel Themen:
1. Inhalte / News
2. Unterstützen
3. Firmenverzeichnis
4. Werbungeinblendungen
5. Facebook Gruppe: Werbe-Posting
6. Facebook Gruppe: Moderation

1) Inhalte / News:

Wer mithelfen möchte, dass der Content aktuell ist und bleibt, den bitte ich, mir gerne alles Mögliche rund um Siebenhirten per Mail zu schicken. Vor allem Fotos von damals und Historische Geschichten etc.

Bin über alles rund um Siebenhirten dankbar. Alle Informationen werden für die Anrainer Öffentlich gestellt. Bei Fotos natürlich mit Urheber-Hinweis/Fotograf wenn bekannt.
Mir liegen noch einige Fotos auf, welche erst Digital umgesetzt werden müssen und folgen baldigst.

Aber auch gerne Neuigkeiten, wenn sich Dinge im Grätzl ereignen die ich leider nicht erfassen kann – da sie u.a. auch nicht in den Medien landen.
Habe zwar ein „Google-Alert“ für Siebenhirten/Liesing aber wie gesagt, alles landet nicht in den Medien und ich bekomme so nicht viel mit – da ich nicht wirklich Zeit in den Grätzl-Beisln etc. verbringe mit Tratsch und Klatsch 😉
Solltest du gerne Regelmäßig Bericht erstatten wollen und bist immer am aktuellen Stand, was hier so los ist, wäre in weiterer Folge sogar möglich, dass ich dir einen Redaktions-User einrichte.

Kontakt:
info {at} 7hirten {punkt} wien

Oder übers Formular:
https://www.siebenhirten-wien.at/kontakt/

2) Teilt das Projekt:

Gerne könnt ihr eure Freunde/Bekannte/Arbeitskollegen mit Bezug zu Siebenhirten in die Facebook Gruppe einladen um die Nachbarschafts-Community zu vergrößern.
Ebenso gerne diese Webseite und Firmenverzeichnis weiterleiten, wenn ihr in einem Unternehmen mit Standort Siebenhirten arbeitet.
Immerhin Leben und Arbeiten hier viele Tausend Menschen für die eine Online Anlaufstelle hier gebildet werden soll.

Es gibt einen A5 Flyer zum Ausdrucken, unter dem Bild Herunterladen.
(PDF Datei ist einfachhalber A4 mit 2 Flyern)

3) Firmenverzeichnis:

Es sind vermutlich noch +100 Firmen in der „Merkliste“ welche ich manuell per Hand in das Firmenverzeichnis aufnehmen werde, zu den bereits über 100 bestehenden Hier weiterlesen

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AMS siedelt sich in der Lemböckgasse an

Kaum ist das dritte und (endlich) letzte Gebäude der SILO-Offices in der Lemböckgasse fertiggestellt, schon gibt es einen ersten Mieter.

Wie bereits an dem sonst noch leeren Gebäude zu sehen, zeigt sich seit Tagen bereits das AMS-Logo an der Frontseite.

AMS Wien – Foto (c) Lexart Photography

 

Ja, die AMS Stelle Meidling zieht nach Liesing, genau genommen nach Siebenhirten.
Damit haben wir im Grätzl in den Silo-Offices neben dem Sozialzentrum der MA40, nun auch das AMS Wien vertreten.

Die Filiale wird bereits mit Montag, 09.03.26 eröffnet.

Das Arbeitsmarktservice Wien übersiedelt die bisherige Geschäftsstelle in der Schönbrunner Straße in Meidling in die Lemböckgasse 57 im 23. Bezirk.
Wie bekannt, liegt der Standort an direkter Anbindung zu einer U6 Station – wie auch schon zuvor.
Die Geschäftsstelle ist somit weiterhin gut erreichbar für Bewohner und Personalverantwortliche aus dem 12. und 23. Bezirk.

Die neue Geschäftsstelle verfügt über helle, klimatisierte Einzelberatungsräume.
Die Raumhöhe von knapp drei Metern schaffe eine großzügige Atmosphäre auch in den Wartebereichen.
Beim Bau der gesamten Silo-Offices wurden ökologische Materialien verwendet.
Im laufenden Betrieb kommen unter anderem Geothermie, Photovoltaik und Bauteilaktivierung zum Einsatz.

Für die Übersiedlung bleibt die bisherige Geschäftsstelle in der Schönbrunner Straße ab Donnerstag, 5. März, 12 Uhr, geschlossen.
Der Betrieb am neuen Standort startet am 9. März.

Bauarbeiten: Lemböckgasse Gehweg

Nach ziemlich genau 2 Jahren (Bericht 02/24) wird fast die gesamte Lemböckgasse erneut aufgegraben.

Ausgehend von der Perfektastraße in Richtung Ketzergasse, so der Verlauf, wird der Fußgängerweg aufgegraben.

Schon vor 2 Jahren wurde hier eine Starkstromleitung verlegt. Diesmal erneut Starkstrom-Leitungen an zweiter Position mit noch mehr Power, laut Bauarbeitern.

Wie lange die Bauarbeiten andauern ist nicht bekannt.
Aktuell ist man noch am Aufgraben entlang der Straße, danach rücken wohl erst die Kabeltrommeln an, bereit zur Verlegung und Netzankopplung.

 

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Zwischen Altbau und Einkaufszentrum – Wo Wiener*innen heute Schmuck kaufen

Schmuck ist mehr als Zierde. Er steht für Erinnerungen, Übergänge, Verbundenheit – und begleitet Menschen oft über Jahrzehnte hinweg.

Auch im Süden Wiens zeigt sich, wie eng Schmuckkultur mit Lebensstil, städtischer Entwicklung und Einkaufsgewohnheiten verwoben ist. Zwischen traditionsreichen Altbaustrukturen und modernen Shoppingzentren wie dem Riverside in Liesing entfaltet sich ein vielseitiges Bild.

Hier finden sich kleine, familiengeführte Schmuckwerkstätten ebenso wie markenbewusste Anbieter, die auf ein breites Sortiment setzen. Für Bewohnerinnen und Bewohner von Siebenhirten und dem gesamten 23. Bezirk eröffnet sich damit eine bemerkenswerte Vielfalt – von der individuell gefertigten Brosche bis zur hochwertigen Armbanduhr.

Vom Goldschmied ums Eck zum modernen Einkaufszentrum

Die Art und Weise, wie Menschen in Wien einkaufen, hat sich in den letzten Jahrzehnten verändert. Während früher viele Besorgungen in den kleinen Geschäften des Grätzls erledigt wurden, sind heute oft größere Einkaufszentren der zentrale Anlaufpunkt – gerade für berufstätige Menschen mit wenig Zeit.

Gleichzeitig erleben klassische Handwerksbetriebe eine Renaissance, vor allem wenn es um Schmuck geht. Denn obwohl Auswahl und Komfort gefragt sind, wächst das Bedürfnis nach persönlicher Beratung, nach echter Bedeutung hinter dem gekauften Stück und nach einer gewissen Authentizität.

Diese Entwicklungen laufen nicht gegeneinander, sondern ergänzen einander – auch in Siebenhirten, wo das moderne Einkaufszentrum Riverside auf gewachsene Strukturen und kleine, spezialisierte Anbieter trifft.
Der Wunsch nach Individualität, Qualität und langlebigen Werten prägt heute das Schmuckverständnis vieler Menschen – unabhängig davon, ob sie sich für eine Maßanfertigung entscheiden oder in einem Markenstore ein passendes Geschenk suchen.

Schmuckvielfalt im Süden Wiens – kleine Werkstätten mit großer Expertise

Wer sich im Süden Wiens auf die Suche nach Schmuckstücken begibt, trifft auf mehr als nur Verkaufstheken.

Da ist etwa Alyans Juwelier, der mit seinem Standort in Liesing sowohl klassischen Schmuck als auch Goldankauf bietet – eine Kombination, die in der Nachbarschaft geschätzt wird, weil sie Vertrauen und Beratung verbindet.

Nicht weit davon entfernt setzt feel Juwelier auf eine besonders persönliche Atmosphäre. In dem kleinen Geschäft stehen Stilgefühl und Begleitung im Mittelpunkt, etwa bei der Auswahl von Verlobungsringen oder besonderen Geschenken für Jubiläen.

Auch Handwerkskunst hat im Bezirk ihren Platz. Der Goldschmiedemeisterbetrieb MIKIRYAN bietet maßgefertigte Einzelstücke, bei denen Form, Hier weiterlesen

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U6 Perfektastraße: Aufzugswartung

Zur Information aller U-Bahn Nutzer.
Der Aufzug bei der Station U6 Perfektastraße unterzieht sich einer Wartung.

Laut Angaben der Wiener Linien war dieser bisher 30 Jahre im Einsatz !
In dieser Zeit sind 220.000 Betriebsstunden und rund 118.000 km an Laufleistung vollzogen worden.

Die Inbetriebnahme des täglichen Auf- und Abs geht mit 02.02.2026 wieder los.

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Achtung: Parkfalle in der Perfektastraße

Ein Wiener Autolenker tappte bereits das zweite mal in eine „Parkfalle“ in der Perfektrastraße in Siebenhirten, Liesing.

Nach 395 Euro beim ersten Mal, kamen nun weitere 287 Euro hinzu, welche von ihm verlangt werden.

Parkplatz Perfektastraße 11
Bild vom Parkplatz Perfektastraße 11 (Google Maps)

Achtung: Auch nur mit einem Stopp beim Parkplatz auf der Perfektastraße 11 wurden bereits zahlreiche Autofahrer zur Kasse gebeten !

Beim aktuellen Fall erhielt der Wiener einen Brief mit der Forderung von 395 Euro.
Er zahlte diesen Betrag nicht, dann drohte eine Klage wegen Besitzstörung.
Danach bezahlte er diesen Betrag ein, doch dabei blieb es nicht.
Wochen später folgte die nächste Forderung von diesmal 287,12 Euro womit laut Schreiben etwaige Unkosten wie Bearbeitungsgebühren verrechnet wurden.

Kein Einzelfall – Mehrere bereits in Falle getappt

Dieser Vorfall ist nicht der erste, es wurde bereits in den Medien mehrmals davon berichtet.
Bei einem vorherigen Fall kam es bei einer Wienerin zu Forderungen von 683 Euro für Falschparken.
Das ganze ereignete sich bereits im Juni 2025.
Der Brief mit der Forderung flatterte jedoch erst 2 Monate später ins Haus der nichtsahnenden Autolenkerin. Sie bezahlte allerdings umgehend um eine Klage zu entgehen.
Vergebens. Denn noch im Dezember des selben Jahres folgte nun eine weitere Zahlungsaufforderung von 288,32€ mit der Kosten-Begründung: Schadenersatz für Überwachungspauschale und Beweismittelsicherung.

Für die Wienerin stand nach dem Schreiben fest: „Für mich ist das reine Abzocke“

Laut ÖAMTC-Jurist Nikolaus Authried hieß es, dass jeder Fall einzeln zu beurteilen wäre.

Quelle(n):
Berichte über Heute.at
Artikel vom 13.12.25
Artikel vom 06.12.25
Artikel vom 09.05.25

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