Food-Coop in Siebenhirten

In der Facebook Gruppe für Siebenhirten, hat sich im Sommer eine Gruppe gemeldet welche eine FoodCoop für Siebenhirten gründen wollen. Hier möchten wir mal ein Posting dazu veröffentlichen, worum es überhaupt geht und zitiere hiermit den Facebook Post der Mitglieder Suche.

Leider kontaktierte man mich zwar weiterhin bisher nicht für eine Partnerschaft, dennoch möchte ich dies mit einem Artikel supporten. Weitere Infos werden wohl von den Gründern auch in der FB Gruppe mitgeteilt.

Wir gründen eine FoodCoop in Siebenhirten!
Wer interessiert ist, kann sich schnell noch zu unserem Plenum heute um 18:30 anmelden: Email an foodcoopsiebenhirten@posteo.at und ihr bekommt den Zoom-Link zugeschickt.

Was ist das überhaupt?
Eine FoodCoop ist ein Zusammenschluss von Privatpersonen, die gemeinsam Lebensmittel direkt von regionalen Produzent*innen beziehen.Wie könnte ein FoodCoop in Siebenhirten aussehen?

Wie könnte ein FoodCoop in Siebenhirten aussehen?
Wir, ca. 30-100 Mitglieder, betreiben ein Vereinslokal in Siebenhirten, in das Lieferant*innen und alle Mitglieder Zutritt haben. Haltbare Lebensmittel sind dort auf Vorrat bereit, frische Lebensmittel werden mit einer Onlinesoftware bestellt und kommen an bestimmten Tagen.

Was macht den Unterschied zum Supermarkt?
Wir organisieren alles selbst von der Auswahl der Produkte und Abwicklung der Bestellungen bis zur Lokalmiete. Wir haben gute Produkte, die unseren eigenen Maßstäben entsprechen. Es besteht ein Dialog – beide Seiten, Produzent*innen und Konsument*innen können ihre Bedürfnisse aufeinander abstimmen und profitieren voneinander. Die Wohn- und Lebensumgebung bekommt durch die FoodCoop eine neue Qualität.

Was ist der Aufwand?
Je nach den eigenen Möglichkeiten, ca. 1h/Woche

Was kostet es?
Die Mitbeteiligung an der Miete/Betriebskosten für das Lokal acht bei der FoodCoop , meist etwa 7-10€/Monat aus. Das Geld für die Lebensmittel geht 1:1 direkt an die Lieferant*innen / Produzent*innen.

Quelle(n):
Facebook Gruppe- Siebenhirten
Foodcoop.at

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Der erste Regenbogen-Straßenübergang in Liesing

Auch im 23. Wiener Gemeindebezirk gibt es nun einen dieser Regenbogen „Zebrastreifen“.

In Wien gibt es mittlerweile mehrere dieser bunten Schutzwege und soll seither ein Zeichen gegen Diskriminierung sein. Der nun neu eingeweihte liegt in Mauer.

Zitat v. Bezirksvorsteher Gerald Bischof:
„Mit dem Schutzweg in Regenbogenfarben am Mauer Hauptplatz setzen wir ein dauerhaftes Zeichen für Vielfalt und gegen Diskriminierung!“

Bild: BV 23/Genitheim über MeinBezirk.at

Quelle: MeinBezirk.at

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Kunstwerk gegen Graffitis

Im September wird die U6 Lärmschutzwand inkl. Stützmauer entlang der Ostrandstraße beim Helene-Thimig-Weg mit einem Kunstwerk aufgewertet und das nicht sehr professionelle Graffiti dort überdeckt.

Bild: BV 23 / Genitheim – über wienerbezirksblatt.at

Der Künstler Markus Linnenbrink wird die Wand neu gestalten.

Laut Bezirksvorstehung meint man aus Erfahrungswerten, dass Kunstwerke weniger beschmiert werden als leere Betonwände. Im übrigen bekommt der Grünstreifen Wiese auch noch Blütensträucher zur Gestaltung dazu.

Quelle: Wiener Bezirksblatt

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Die Post bringt allen was…


Wenn es wirklich wichtig ist, dann mit der Post oder wars doch die Badner Bahn ?!
Eine ziemlich kuriose Sache ereignete sich am 29.07.21 an der Grenze Wien / Vösendorf (NÖ).

Ein schwerer Verkehrsunfall verwickelte einen Kleintransporter der Post sowie die Badner Bahn – direkt bei der Station „Siebenhirten“ auf der Triesterstraße.

Um die Mittagszeit wurde die freiwillige Feuerwehr Vösendorf alarmiert.
Die Berufsfeuerwehr Wien kam zugleich nach – da es auch die Alarmstufe „Menschenrettung“ gab.
Wie dies feststellen mussten, war ein Lieferwagen Kleintransporter zwischen Hausmauer und der Badner Bahn eingeklemmt – der Fahrer befand sich noch im Fahrzeug.

Die Person wurde innerhalb kürzester Zeit über die Windschutzscheibe aus dem Fahrzeug geborgen.

Wie es zu der Kollision kam ist uns nicht bekannt.

Bild (c) BFK Mödling

Quelle und Bilder: Bezirksfeuerwehrkommando Mödling

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Stromausfälle in ganz Wien

Es gab wieder einen Großflächigen Stromausfall in ganz Wien.
Rund 700 Haushalte waren knapp 2 Stunden ohne Strom und mussten am frühen Abend im Dunkeln ausharren.

Die Ursache ist noch nicht geklärt, jedoch waren viele Haushalte in den Bezirken Hernals, Währung, Alsergrund als auch Liesing betroffen.

Laut den Wiener Netzen hieß es: In der Regel seien derartige Stromstörungen innerhalb 90 Minuten behoben. So auch bei diesem Blackout.

Die Öffentlichen Verkehrsmittel waren in den genannten Bezirken übrigens nicht betroffen. Die Wiener Linien verfügen für solche Fälle über eine separate Versorgung um den Betrieb zu Gewährleisten.

Quelle: Puls24

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