Amazon goes to Siebenhirten

Amazon baut ein neues Verteilzentrum in Siebenhirten, Liesing.

Lange gab es Gerüchte durch meine Quellen, schon bevor die alte VOEST Halle abgerissen wurde, dennoch wollte ich eine offizielle Bestätigung seitens des Anbieters. Diese habe ich zwar bisher nicht erhalten, nun kursiert es aber bereits in den Medien.

Amazon hatte erst im Februar diesen Jahres in Großebersdorf (Bez. Mistelbach) sein erstes Paket Verteilzentrum in Österreich errichtet, nun soll das zweite in Wien 23. folgen um die steigende Nachfrage decken und noch schnellere Zustellungen durchführen zu können.

Hierfür wurde die schon ewig leer stehende VOEST Halle in der Lemböckgasse 51 im Industrieviertel Siebenhirten ziemlich schnell dem Erdboden gleich gemacht, denn hier wird Amazon sein neues Lager aufschlagen. Das Areal erstreckt sich von der Lemböckgasse-Talpagasse hinter den Silo Offices bis zur Perfektastraße auf gut 7.900 Quadratmeter.

Wer sich also Gedanken über den Verkehr macht, die An- und Zufahrten der Lieferfahrzeuge wird aufgrund vom Platzmangel ziemlich sicher in der Perfektastraße sein, wo bereits viele andere Firmen ihre Zufahrten haben.

Fotos vom Abriss der Voest Alpine Stahlhandel Halle.

Der Amazon Mitarbeiterstand soll laut Medien hier zu Lande von 150 auf 270 aufgestockt werden.
Die Pakete kommen aus umliegenden Europäischen Ländern nach Wien 23. und werden dann am neuen 7.900 Quadratmeter großen Logistik-Standort weiterverarbeitet.

Die Lieferung am selben Tag, wie es in manch anderen Ländern bereits von Amazon möglich ist, wird damit jedoch in Österreich noch nicht ermöglicht. Dennoch werden die Chancen für „Zustellung am nächsten Tag“ erhöht.

Im Übrigen, die Österreichische Post bekam die Konkurrenz, seit dem Amazon seine eigenen Auslieferungen mit diversen Botendienst Partnern gestartet hat, richtig zu spüren. 2017 wurden rund 122.000 Pakete ausgeliefert – 2018 nur mehr 115.000 Pakete.
DHL gab im Frühjahr sogar das Privatkundengeschäft in Österreich an die Post ab.

Link zu Amazon

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Bauarbeiten auf der Karl-Tornay-Gasse

Die Karl-Tornay-Gasse in Siebenhirten, 1230 Wien wird temporär zur Einbahnstraße.


Während der Straßensanierungen wird die Karl-Tornay-Gasse von Akaziengasse bis zur Hetmanekgasse als provisorische Einbahn geführt. Der Straßenverkehr wird über Hetmanekgasse, Stipcakgasse und Akaziengasse umgeleitet.

Die Bus-Haltestellen der Linie 61A mit den Stationen „Stipcakgasse“ und „Siedlung Wienerflur“ in Richtung Vösendorf-Siebenhirten werden um ein paar Meter verlegt.

Aufgrund von Zeitschäden sowie Aufgrabungen der Wiener Netze, muss die Fahrbahn zwischen der Karl-Tornay-Gasse – Hetmanekgasse und Triester Straße in Liesing erneuert werden.

Die Straßenbauarbeiten beginnen am Montag, 11. November.
Das geplante Bauende soll am 29. November sein.

Quelle: Vienna.at

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Straßenbauarbeiten auf der Carlbergergasse

Ab dem 28. Oktober beginnen Bauarbeiten auf der Carlbergergasse, zwischen Brunner Straße und der Autofabrikstraße in 1230 Wien.

Grund dafür ist die Erneuerung der Fahrbahn zwischen Carlbergergasse – Brunner Straße – Autofrabrikstraße bei der Autobushaltestelle 60A.

Sanierungen sind nötig wegen Schäden an der Straßenentwässerung.
Die Baustelle verläuft nur in die Fahrtrichtung stadtauswärts.
Geplantes Bauende soll bereits der 31.Oktober sein.

Quelle: Vienna.at

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Wir sind Siebenhirten !

AGENDAFORUM SIEBENHIRTEN

Wir sind Siebenhirten – Ihre Ideen sind gefragt!

Das Agendaforum Liesing lädt alle herzlich zum Projekt „Wir sind Siebenhirten“ ein. Ihre Ideen für Siebenhirten sind gefragt.

Das Agendaforum ist eine Initiative für Bürgerbeteiligung und nachhaltige Bezirksentwicklung, überparteilich und von der Stadt Wien sowie vom jeweiligen Bezirk finanziert.

Ziel ist es, von Anrainern Ideen und Anregungen für Siebenhirten zu sammeln und gemeinsam an diesen Projektideen zu Arbeiten um diese zu verwirklichen.

Frau Christina Kirchmair, welche sich als Mitarbeitern des Agendaforum um dieses Projekt kümmert, teilte wie folgt mit:

In den nächsten zwei Jahren haben wir einen unserer Arbeitsschwerpunkte in Siebenhirten. In diesem Zusammenhang planen wir diverse Aktionen und Veranstaltungen im Stadtteil und möchten mit den Menschen in Siebenhirten, gemeinsam Projekte für eine Belebung des Stadtteils erarbeiten und umsetzten

Im Vorfeld wurde mit der Video-Portraitreihe „Wir sind Siebenhirten“ die Vielfalt von Siebenhirten sowie wichtige Herausforderungen und Chancen im Bezirksgrätzl sichtbar gemacht, in dem 5 verschiedene Personen, lebend und Arbeitend in Siebenhirten, befragt wurden.
Die Videos sind HIER zu sehen. (Link zum Agendaforum Liesing)

Das ganze findet am 18.10.2019 ab 18:00 Uhr in der Volksschule Siebenhirten, Akaziengasse 52-54 statt. (in der alten Volksschule zur Verständnis).

Foto: Kirchmair – via Facebook Gruppe

Die Hauptthemen sind:
• Wo treffen wir uns in Zukunft?
• Wie leben wir in Siebenhirten gut zusammen?
• Was macht Siebenhirten so lebenswert?

Für Getränke und Snacks ist übrigens gesorgt.

Link: Agendaforum Liesing

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Wenn Naturdenkmalschutz weichen muss.. Adieu Siebenhirtner Sommer-Linde

Vor einiger Zeit wurde in der Lemböckgasse 1-3 gebaut, hinter dem Gasthaus Bauer, dort wo die alte Kapelle und die Sommer-Linde seit ich denken kann und weit darüber hinaus stand – denn beide Objekte haben Denkmal bzw. Naturdenkmalschutz in Siebenhirten.

Es gab dazu auch in unserer Facebook Gruppe mal eine Diskussion dazu.
Hier gehts es zum Facebook Topic (wo es eig. um die Kapelle ging)

Ja, die schöne Sommer Linde, welche viele Jahrzehnte mitten in Siebenhirten gedeiht hat, wurde einfach plötzlich abgeholzt und musste scheinbar Umbau Arbeiten weichen… anstatt man vielleicht einen schönen Park vor der Kapelle mit der Linde platziert hätte (Eigentümer ist jedoch Privat) um ein wenig mehr Grünfläche in Siebenhirten direkt bei der Ketzergasse zu haben, hatte leider ein Ausbau des Gasthauses od. Wohnungen Priorität.
Zumindest liegt der Verdacht einer Verbindung nahe, da dieser Baum genau zum Zeitpunkt der dort ausgeführten Bauarbeiten verschwand.
Eine Bestätigung gibt es weder für das eine, noch für das andere – Fakt ist nur, dass leider ein Naturdenkmal und schöner Baum weichen musste, aus welchem Grund auch immer.

Ailura, via Wikimedia Commons

Das mag jedoch der Stadt Wien nicht sonderlich stören, wenn neu gebaut wird – denn alles andere würde meiner Meinung nach nicht rechtfertigen, weshalb ein Naturdenkmal-geschützter Baum, welcher zwar angeblich nicht mehr Gesund war (Beweise blieben aus) gefällt wird.

Jedenfalls war ich so frei und hatte damals beim Magistrat nachgefragt, leider Berichte ich erst jetzt davon. Hier noch die Rückmeldungen von der MA 22 – Umweltschutzabteilung – welche ihr hier 1:1 Zitiert nachlesen könnt.

Anfrage Naturdenkmal von November 2018 – Sommerlinde in der Lemböckgasse 1-3, 1230 Wien

Zitat Antwortschreiben v. MA22 – Stadt Wien:

Bezüglich Ihrer Anfrage kann ich Ihnen Folgendes mitteilen:
Das Naturdenkmal Nr. 635 (Sommerlinde) wurde mit Bescheid der MA 22-721264/2016 vom 29.11.2016 gelöscht. Als Begründung wurde ange-geben, dass bei einem Ortsaugenschein im September 2016 von einem Amtssachverständigen der MA 22 festgestellt wurde, dass die Sommer-linde abgestorben war. Die in den letzten Jahren durchgeführten Siche-rungs-, Sanierungs- und Erhaltungsmaßnahmen konnten die Resignati-onsphase des Baumes nicht verhindern und augenscheinlich den weite-ren Bestand dadurch nicht sichern. Der Baum befand sich in Hier weiterlesen

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