Vergewaltigung im Laufhaus

So unglaubwürdig die Überschrift klingen mag… tatsächlich gab es in einem ehemaligen Rotlichtlokal auf der Triester Straße in Liesing folgendes Szenario.

Ein Rumäne, dem seine Identität nun mit Fahndungsfotos von der Polizei freigegeben wurde, soll zwei Frauen Sexuell Missbraucht haben. Seine Opfer habe er im Obdachlosenmilieu in Meidling am 24. April aufgegabelt, wo er eine 38 Jährige Frau und ihre Freundin kennengelernt hat.

© LPD Wien

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Unter Vorwand lotste der Beschuldigte die Frauen in ein leer stehendes Rotlichtlokal (Laufhaus) in der Triester Straße in 1230 Wien-Liesing. Der 36 Jährige Täter habe den Schlüssel von einem Freund ausgeborgt der Zugang hatte – dort sperrte er die beiden Frauen in zwei Zimmer ein und verging sich abwechselnd an ihnen.

Die 38 Jährige Frau wurde geschlagen und Körperlich misshandelt und vergewaltigt – Sie erlitt zahlreiche Knochenverletzungen und wurde erst am nächsten Tag vom Peiniger freigelassen. Von der zweiten Frau fehlt bisher jede Spur – Sie soll auch etwa 38 Jahre sein, 168 Meter groß und schlank, braune schulterlange Haare und auf den Namen „Kristina“ hören.

Der Rumänische Staatsbürger wurde gefasst, nach dem er 2 Tage nach dieser krankhaften Tat wieder in dem besagten Ex-Laufhaus auftauchte.

Natürlich streitet er jedoch alles ab…

Hinweise an: 01 31310/57800

 

Quelle: Polizei Wien

Bauarbeiten in der Altmannsdorfer Straße

In der Altmannsdorfer Straße beginnen ab Dienstag 17.10.17 aufgrund von starker Zeitschäden Fahrbahn- und Gehsteigerneuerungen.

Die mit den Bauarbeiten verbundenen Verkehrseinschränkungen betreffen beide Fahrtrichtungen – Stadtauswärts zwischen Anton-Baumgartner-Straße und Putzendoplergasse sowie Stadteinwärts zwischen Anton-Baumgartner-Straße und Steinseebrücke. Die Sanierungen werden von 9-17Uhr bei freihalten eines Fahrstreifen durchgeführt.

Das geplante Bauende wurde mit dem 5. Dezember 2017 angesetzt.

Quelle: Vienna.at

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Drogendealer schluckte Suchtgift und wollte flüchten

Am Donnerstag, 12.10. um 12:30 Uhr beobachteten Polizisten auf der Brunner Straße, welche bekanntlich auch der Straßenstrich hier in der Gegend ist, einen Mann der sich beim Erblicken der Beamten verdächtig verhielt. Der mutmaßlicher Dealer hat während einer Polizeikontrolle auf der Brunner Straße in Wien-Liesing mehrere weiße Pillen, vermutlich Suchtgift geschluckt.

Der 27 Jährige aus Gabun wurde in ein Krankenhaus gebracht, da das Schlucken der Drogen lebensgefährlich sein könnte. Dabei versuchte er von den Beamten zu flüchten.

 

Bei ihm wurden insgesamt vier Handys und 300 Euro Bargeld sichergestellt – Der Verdächtige welcher sich laut Polizeisprecher unrechtmäßig in Österreich aufhält, wurde nach dem Suchtmittelgesetz sowie versuchten Widerstands gegen die Staatsgewalt angezeigt.

 

Quelle: Artikel auf Vienna.at

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Lebensrettung – Mann wird reanimiert

Am 10. Oktober 2017 gegen Mittags konnte die Polizei Wien-Liesing durch Erste-Hilfe Maßnahmen das Leben eines 57-jährigen Mannes retten.

Beim Eintreffen der Beamten in der Erlaaer Straße lag der Mann bereits reglos am Boden und Mitarbeiter eines Geschäftes reanimierten den Mann.

Die Polizisten fingen mit einer Herz-Druck-Massage an und auch der Defibrillator kam zum Einsatz. Bis zum Eintreffen der Rettungskräfte wurden die lebenserhaltenden Maßnahmen weitergeführt. Der Mann wurde mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht. Sein Zustand ist mittlerweile stabil.

Durch die seit 2 Jahren durchgeführten Schulungen des LPD Wien mit Defibrillatoren, welche nun zur Ausstattung jedes Streifenwagens gehört, konnten von der Wiener Polizei bisher über 400 Leben gerettet werden.

 

Quelle: Artikel auf Vienna.at

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Fliegerbombe in Alt-Erlaa gefunden

Heute am späteren Nachmittag gab es einen Großeinsatz der Polizei in Wien-Liesing.

Zwar betrifft es nicht direkt Siebenhirten aber Bezirksteil-Nachbar Alt-Erlaa.

Es wurde eine noch scharfe 250Kg schwere Fliegerbombe aus dem zweiten Weltkrieg gefunden. Fundort nähe Rößlergasse.
Aufgrund dessen musste das ganze Areal seitens Polizei weiträumig abgesperrt werden. Die U6-Station Alterlaa sowie angrenzende Wohnhäuser wurden geräumt.

Der Gefahrenbereich war im Umkreis von 250 Metern gesperrt – in der Rößlergasse und in der Putzendoplergasse wurden mehrere Gemeindebauten evakuiert worden.
Gesamt wurden etwa 400 Personen aus ihren Wohnungen evakuiert und in Zelten untergebracht, welche zur Betreuung aufgestellt wurden.

Die Linie U6 verkehrte während des Einsatzes nur zwischen Floridsdorf und Am Schöpfwerk. Seitens Wiener Linien wurde ein Schienenersatzverkehr durch Busse aufgestellt.
Durch Straßensperren bei der Altmansdorfer Straße Anton-Baumgartner-Straße welche erst um 20:30Uhr wieder aufgehoben wurden, kam es zu Staus.

Am Abend konnte das Relikt aus dem 2. Weltktrieg durch ein Entschärfungskommando entschärft und abtransportiert werden.
Die Anrainer konnten wieder in ihre Häuser und Wohnungen zurückkehren – alles lief ohne Probleme ab.

 

Wer weiß, wie viele man hier in Siebenhirten noch finden würde, wenn man zu graben anfängt….

Es gab ja auch hier bereits Fliegerbomben Funde – Siebenhirten war dazumal doch sehr unter Beschuss und ein Ziel für Bombardierungen.

 

Quelle(n): Krone/Kurier/Presse

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