Tierquälerei in Wien-Liesing – Hund misshandelt

In der Nacht vom 02.03.2019 meldete eine junge Frau in der Polizeidirektion Niederösterreich einen Verdacht auf Tierquälerei und machte zugleich eine Anzeige.

Sie hatte ihren zehn Monate alten Welpen „Buddy“ an einen 20-jährigen Bekannten zum Aufpassen gegeben… das war wohl ein Fehler.

Denn dieser wohl psychisch verwirrte Mann übermittelte in dieser Nacht 3 Videos an die 18 jährige Hundebesitzerin, wo eindeutig die Misshandlung ihres Hundes zu sehen war. Der Hund wurde gewürgt sowie gegen eine Wans geschleudert und in die Toilette gedrückt, so schilderte es Polizeisprecher Daniel Fürst.

Darauf hin wurde ein Einsatz-Team zur Wohnadresse des Tierquälers geschickt. Die Beamten konnten den Hund in der Wohnung auffinden und in Sicherheit bringen. In der ersten Befragung Vorort war der Täter Beständig und wurde somit Angezeigt.

Die Videos u. Fotos kursierten auch im Internet in den Sozialen Medien, wodurch der junge Mann einige Drohungen bekam und er nun wiederum von der Polizei quasi beschützt werden musste.

Da ist er ehrlich gesagt selbst schuld und logische Folgerung.
Auge um Auge sollte es auch im Gesetz heißen, sprich man sollte ihm das gleiche Antun – das ist aber nur meine Meinung und kein Aufruf zur Gesetzesbrechung.
Ich finde es schade, dass sich der Hund nicht selbst gewährt hat – das sind Menschen denen man wünscht von einen großen Hund gebissen zu werden.

Der Hund „Buddy“ hat nun übrigens ein neues Zuhause wo er glücklich zu sein scheint.
Er hat die Verletzungen übrigens gut überstanden.
Der ehemaligen Besitzerin fällt der Abschied schwer.

Quelle: OTS.at

Polizei fahndet nach Räuber

Im Dezember 2018 wurde in den frühen Morgenstunden eine 42-jährige Frau am Heimweg von einem unbekannten Mann in der Carlbergergasse überfallen. Die Frau setzte sich zu Wehr mit einem Schlag ins Gesicht des Täters – doch im Gerangel ließ die Frau ihre Handtasche fallen, die sich der Räuber schnappte.

In der Tasche befand sich etwas Bargeld, Schlüssel u. andere Gegenstände.
Ein vorbeifahrender Taxifahrer verständigte die Polizei als er die Tat beobachten konnte.

Nun hat die Polizei die Fahndung öffentlich gemacht und auch das Foto veröffentlicht. Beim Tatverdächtigen handelt es sich um einen etwa 1,70m großen Mann mit blonden Haaren (Stoppelglatze seitlich), normale Statur.
Er war mit einer dunkelblauen Jacke mit weiß-hellblauen Streifen sowie einer grauen Hose und Turnschuhen unterwegs.


Bild: © LPD Wien


Hinweise werden an das LKA, Außenstelle Süd, unter der Telefonnummer 01/31310/57800 oder 01/31310/57210 erbeten.

Quelle: vienna.at

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Liesing ist ein Fair-Trade Bezirk

Im letzten Jahr haben wir davon berichtet, dass Liesing ein Fairtrade Bezirk werden soll. (zum Artikel)

Nun ist Liesing, der 23. Wiener Gemeindebezirk als Fair-Trade Bezirk aufgenommen worden und wurde mit dem Gütesiegel ausgezeichnet.

Über 2.100 Fair-Trade Gemeinden gibt es bereits in über 30 Ländern auf der Welt verteilt. In Österreich sind schon 194 Gemeinden dabei und mit Liesing ist es nun der vierte Wiener Bezirk mit dem Fair-Trade Gütesiegel.

Für diese Aufnahme muss der Bezirk natürlich auch Leistungen erbringen.
Ein Fair-Trade Bezirk ist verpflichtet, konkrete Schritte zu setzen, um die Arbeitsbedingungen für die Herstellung der Produkte in den Erzeugzungsländern zu verbessern, so die Agendagruppe Liesing.

„Fairer Handel soll Hilfe zur Selbsthilfe sein“ wie es die Liesinger Fair-Trade Beauftragte Susanne Deutsch sagt.
Betriebe die das Gütesiegel erhalten, bekommen Sozialprämien welche für den Bau von Schulen od. Krankenhäuser verwendet werden.

Weitere Infos gibt es unter www.agendaliesing.at

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Neue Volkschule u. Mittelschule für Liesing

Durch den Wachstum im 23ten Bezirk sind auch ausreichend Schulplätze notwendig – daher sind neue Schulen in Liesing geplant.

In der Carlbergergasse soll es einen Neubau einer Volkschule sowie eine Erweiterung der bestehenden neuen Mittelschule geben.

„Wir investieren an diesem Standort über 19 Mio. Euro und schaffen die Möglichkeit, dass Kinder von 6-14 Jahren in unmittelbarer Nachbarschaft ihre Schullaufbahn verbringen können“ – so der Bildungsstadtrat Jürgen Czernohorszky.

Beide Schulen werden ganztägig geführt werden – die Volkschule wird 11 Klassen erhalten und die Mittelschule bekommt weitere 4 Klassen hinzu – auch ein neuer Turnsaal sei beschlossen worden.

Quelle: Regionews.at

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Leeres Siebenhirten…

Die Geschäfte in der Ketzergasse sterben aus…

Die Ketzergasse, quasi die Hauptstraße durch das Grätzl Siebenhirten, wirkt langsam wie eine „Geister-Stadt“

Die Einzelhändlerin Frau Silvia Ströbinger betreibt seit 30 Jahren das Wollgeschäft „Die Masche“ welches den Anrainern bekannt sein dürfte – sie erzählt gegenüber MeinBezirk.at: „Damals war die Ketzergasse eine lebendige Einkaufsstraße mit vielen aktiven Geschäften“ – mittlerweile sieht es etwas anders aus.

Foto: Noël Gaar / MeinBezirk.at

Das Cafe Adabei (dazumals Anderl) ist genauso wie das Cafe Melange eines der wenigen verbliebenen Cafés in der Ketzergasse die bestand haben.

Ältere Menschen haben es laut der Pensionistin Elisabetz Maliuna auch schwer größere Strecken zurück zu legen, da es an mangelten Einkaufsmöglichkeiten scheitern. Man muss aber auch bedenken dass die SCS mit dem Bus schnell erreichbar wäre und Lebensmittelgeschäfte gibt es in Siebenhirten, auch wenn es nun direkt auf der Ketzergasse leider keines mehr gibt (letztes war der Zielpunkt).

Foto: Noël Gaar / MeinBezirk.at

Für jüngere Leute sei das normal, wie Studentin Kathrin Figerl beschreibt – man treffe sich mit Freunden eher im Stadtzentrum wo mehr los ist.

Die bekannteste Wohnanlage in Siebenhirten ist Wiener Flur (die weißen Bauten wie man hier teilw. auch sagt) – hier werden über 800 Wohnungen von Wiener Wohnen verwaltet. Zusätzlich gibt es noch weitere Wohnanlagen sowie Einfamilienhäuser – soll heißen es wohnen hier einige tausend Menschen, trotz Industrieviertel wo hauptsächlich Firmen angesiedelt sind.

Aber warum ist es hier ein unattraktiver Standort ?

Foto: Noël Gaar / MeinBezirk.at

Die Bezirksvorstehung Liesing zeigt Verständnis und versteht die Anrainer.

Bzgl. Nahversorgung bemüht sich die Politik, so Wolfgang Ermischer gegenüber dem Bezirksblatt. Laut ihm hätten aber auch Kleinunternehmer trotz Fördermittel, weniger Interesse, sich an die Ketzergasse niederzulassen. Das Problem liegt wohl auch am Parkplatzangebot, welches praktisch nicht vorhanden ist für potentielle Kunden. Aber es könnten auch hohe Mietpreise sein – es gibt sicher den ein oder anderen Grund dafür.
Man munkelt ja ebenfalls, dass das eine oder andere leer stehende Geschäftslokal einem Besitzer gehört, der nicht gewillt ist, diese abzugeben – umgekehrt aber auch nichts daraus macht und sogar sein eigener Laden praktisch nicht mehr aktiv geführt wird.

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