Zwischen Altbau und Einkaufszentrum – Wo Wiener*innen heute Schmuck kaufen

Schmuck ist mehr als Zierde. Er steht für Erinnerungen, Übergänge, Verbundenheit – und begleitet Menschen oft über Jahrzehnte hinweg.

Auch im Süden Wiens zeigt sich, wie eng Schmuckkultur mit Lebensstil, städtischer Entwicklung und Einkaufsgewohnheiten verwoben ist. Zwischen traditionsreichen Altbaustrukturen und modernen Shoppingzentren wie dem Riverside in Liesing entfaltet sich ein vielseitiges Bild.

Hier finden sich kleine, familiengeführte Schmuckwerkstätten ebenso wie markenbewusste Anbieter, die auf ein breites Sortiment setzen. Für Bewohnerinnen und Bewohner von Siebenhirten und dem gesamten 23. Bezirk eröffnet sich damit eine bemerkenswerte Vielfalt – von der individuell gefertigten Brosche bis zur hochwertigen Armbanduhr.

Vom Goldschmied ums Eck zum modernen Einkaufszentrum

Die Art und Weise, wie Menschen in Wien einkaufen, hat sich in den letzten Jahrzehnten verändert. Während früher viele Besorgungen in den kleinen Geschäften des Grätzls erledigt wurden, sind heute oft größere Einkaufszentren der zentrale Anlaufpunkt – gerade für berufstätige Menschen mit wenig Zeit.

Gleichzeitig erleben klassische Handwerksbetriebe eine Renaissance, vor allem wenn es um Schmuck geht. Denn obwohl Auswahl und Komfort gefragt sind, wächst das Bedürfnis nach persönlicher Beratung, nach echter Bedeutung hinter dem gekauften Stück und nach einer gewissen Authentizität.

Diese Entwicklungen laufen nicht gegeneinander, sondern ergänzen einander – auch in Siebenhirten, wo das moderne Einkaufszentrum Riverside auf gewachsene Strukturen und kleine, spezialisierte Anbieter trifft.
Der Wunsch nach Individualität, Qualität und langlebigen Werten prägt heute das Schmuckverständnis vieler Menschen – unabhängig davon, ob sie sich für eine Maßanfertigung entscheiden oder in einem Markenstore ein passendes Geschenk suchen.

Schmuckvielfalt im Süden Wiens – kleine Werkstätten mit großer Expertise

Wer sich im Süden Wiens auf die Suche nach Schmuckstücken begibt, trifft auf mehr als nur Verkaufstheken.

Da ist etwa Alyans Juwelier, der mit seinem Standort in Liesing sowohl klassischen Schmuck als auch Goldankauf bietet – eine Kombination, die in der Nachbarschaft geschätzt wird, weil sie Vertrauen und Beratung verbindet.

Nicht weit davon entfernt setzt feel Juwelier auf eine besonders persönliche Atmosphäre. In dem kleinen Geschäft stehen Stilgefühl und Begleitung im Mittelpunkt, etwa bei der Auswahl von Verlobungsringen oder besonderen Geschenken für Jubiläen.

Auch Handwerkskunst hat im Bezirk ihren Platz. Der Goldschmiedemeisterbetrieb MIKIRYAN bietet maßgefertigte Einzelstücke, bei denen Form, Hier weiterlesen

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U6 Perfektastraße: Aufzugswartung

Zur Information aller U-Bahn Nutzer.
Der Aufzug bei der Station U6 Perfektastraße unterzieht sich einer Wartung.

Laut Angaben der Wiener Linien war dieser bisher 30 Jahre im Einsatz !
In dieser Zeit sind 220.000 Betriebsstunden und rund 118.000 km an Laufleistung vollzogen worden.

Die Inbetriebnahme des täglichen Auf- und Abs geht mit 02.02.2026 wieder los.

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Achtung: Parkfalle in der Perfektastraße

Ein Wiener Autolenker tappte bereits das zweite mal in eine „Parkfalle“ in der Perfektrastraße in Siebenhirten, Liesing.

Nach 395 Euro beim ersten Mal, kamen nun weitere 287 Euro hinzu, welche von ihm verlangt werden.

Parkplatz Perfektastraße 11
Bild vom Parkplatz Perfektastraße 11 (Google Maps)

Achtung: Auch nur mit einem Stopp beim Parkplatz auf der Perfektastraße 11 wurden bereits zahlreiche Autofahrer zur Kasse gebeten !

Beim aktuellen Fall erhielt der Wiener einen Brief mit der Forderung von 395 Euro.
Er zahlte diesen Betrag nicht, dann drohte eine Klage wegen Besitzstörung.
Danach bezahlte er diesen Betrag ein, doch dabei blieb es nicht.
Wochen später folgte die nächste Forderung von diesmal 287,12 Euro womit laut Schreiben etwaige Unkosten wie Bearbeitungsgebühren verrechnet wurden.

Kein Einzelfall – Mehrere bereits in Falle getappt

Dieser Vorfall ist nicht der erste, es wurde bereits in den Medien mehrmals davon berichtet.
Bei einem vorherigen Fall kam es bei einer Wienerin zu Forderungen von 683 Euro für Falschparken.
Das ganze ereignete sich bereits im Juni 2025.
Der Brief mit der Forderung flatterte jedoch erst 2 Monate später ins Haus der nichtsahnenden Autolenkerin. Sie bezahlte allerdings umgehend um eine Klage zu entgehen.
Vergebens. Denn noch im Dezember des selben Jahres folgte nun eine weitere Zahlungsaufforderung von 288,32€ mit der Kosten-Begründung: Schadenersatz für Überwachungspauschale und Beweismittelsicherung.

Für die Wienerin stand nach dem Schreiben fest: „Für mich ist das reine Abzocke“

Laut ÖAMTC-Jurist Nikolaus Authried hieß es, dass jeder Fall einzeln zu beurteilen wäre.

Quelle(n):
Berichte über Heute.at
Artikel vom 13.12.25
Artikel vom 06.12.25
Artikel vom 09.05.25

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Innovation gestaltet den Wandel der Wirtschaft

Die moderne Wirtschaft befindet sich in einem beispiellosen Transformationsprozess, der durch technologische Durchbrüche und veränderte Marktdynamiken vorangetrieben wird. Unternehmen müssen traditionelle Praktiken überdenken und neue Wertschöpfungswege finden. Der digitale Wandel braucht technisches Wissen und eine neue Unternehmenskultur. Verschiedene Faktoren sind dabei entscheidend: die Implementierung künstlicher Intelligenz, die Förderung agiler Arbeitsweisen und die Integration nachhaltiger Geschäftspraktiken. Diese Entwicklung betrifft sowohl etablierte Konzerne als auch junge Start-ups, die mit innovativen Ansätzen bestehende Märkte herausfordern. Wandel entscheidet über Wettbewerbsfähigkeit.

Digitale Geschäftsmodelle als Treiber des wirtschaftlichen Wandels

Plattformen revolutionieren Wertschöpfung und Kundeninteraktion. Während digitale Subscription-Modelle, innovative Sharing-Economy-Ansätze und cloudbasierte Platform-as-a-Service-Konzepte sich kontinuierlich weiterentwickeln, verdrängen sie in nahezu allen Wirtschaftsbereichen die seit Jahrzehnten etablierten traditionellen Verkaufsstrukturen und Vertriebswege. Transformation durchdringt alle Wirtschaftssektoren. Intelligente Vernetzung schafft neue Möglichkeiten. Eine Studie zur Innovationskultur als Erfolgsfaktor zeigt deutlich, wie entscheidend die richtige Herangehensweise für nachhaltigen Erfolg ist. Firmen, die rechtzeitig in digitale Strukturen investieren und Abläufe systematisch erneuern, erzielen Effizienzsteigerungen bis 40 Prozent.

Plattformökonomie verändert traditionelle Wertschöpfungsketten

Die Plattformökonomie erschafft neue Märkte mit Vermittlern als zentrale Akteure. Amazon, Uber und Airbnb haben gezeigt, wie disruptiv diese Modelle etablierte Branchen verändern können. Dabei entstehen, wie zahlreiche empirische Studien der letzten Jahre eindeutig belegen, jene charakteristischen Netzwerkeffekte, die nicht nur exponentielles Wachstum in bisher ungekanntem Ausmaß ermöglichen, sondern gleichzeitig auch derart hohe Markteintrittsbarrieren für potenzielle Nachahmer schaffen, dass diese kaum noch realistische Chancen haben, erfolgreich in den Markt einzutreten.

Technologische Infrastrukturen erfolgreich modernisieren und migrieren

Die Migration zu Cloud-Systemen ist eine große Herausforderung für Unternehmen. Die in vielen Unternehmen seit Jahrzehnten eingesetzten Legacy-Systeme, die oft noch auf veralteten Technologien basieren und deren Wartung zunehmend schwieriger wird, müssen durch einen sorgfältig geplanten, schrittweisen Migrationsprozess durch moderne, flexible und skalierbare Lösungen ersetzt werden, wobei besonders darauf zu achten ist, dass der laufende Betrieb zu keinem Zeitpunkt gefährdet wird. Mehr als nur Datenübertragung. Ein wichtiger Aspekt der digitalen Transformation betrifft auch die Neuausrichtung der Online-Präsenz, wobei professionelle Services für den Domain Umzug eine wesentliche Rolle spielen, um digitale Assets nahtlos in neue Strukturen zu überführen. Cloud-native Architekturen bieten eine Flexibilität, die traditionelle On-Premise-Lösungen niemals erreichen konnten.

Microservices-Architekturen erhöhen Agilität und Skalierbarkeit

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Modelbauclub feiert 40.Jubiläum

Der größte und zugleich kleinste Bahnhof in Liesing, genau genommen in Siebenhirten, feiert sein 40. Jubliläum.

Liesings größter kleiner Bahnhof feiert sein 40. Jubiläum
Bild (c) Berger via Wiener Bezirksblatt

Erich Knast, begeistert sich seit 1985 von Modelbahnen, wodurch der Modelbauclub in Wiener Flur gegründet wurde.

30 Kilometer Kabel, 350 Meter Schienen, 75 Weichen – und all das auf 45 Quadratmetern. 

Am 18.10 + 19.10 sind Besucher herzlich willkommen.

In der Wohnsiedlung Wiener Flur begeistert er sich und Besucher mit seiner Modelbaubahn im Keller in der Baslergase 50-66/33.

 „Schon als kleiner Bub war ich hier oft mit meinem Vater zu Gast. Die Technik hat mich einfach fasziniert“, erzählt Erwin Kast, ­dem Wiener Bezirksblatt – er ist heute als Schriftführer des Vereins und Fahrdienstleiter tätig ist. 

Bis zu zehn Züge im Maßstab 1:87 können auf der Anlage, die rund 45 Quadratmeter groß und detailgetreu gestaltet ist, gleichzeitig unterwegs sein.
„Jedes unserer Mitglieder hat sich hier persönlich verewigt“

Rund um die Strecke gibt es auch ein kleines Eisenbahn­museum.
„Unser Stolz: Eine alte Bahnhofsuhr, die wir vor dem Müll gerettet haben.“

Im Oktober feiert man das 40. Jubiläum und jeder Interessierte ist dazu herzlich eingeladen. Unterstützt von der Kulturförderung Liesing freut sich der Modellbauclub Wiener Flur über interessierte Besucher.

Der Eintritt ist selbstverständlich frei.

Bitte zurücktreten: Zug fährt ab © Berger
Bild (c) Berger via Wiener Bezirksblatt

Quelle: Wiener Bezirksblatt

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