Liesing soll ein Fairtrade-Bezirk werden

Liesing befindet sich auf dem Weg zum Fairtrade-Bezirk (Fairer Handel).

Die Bezirksvorstehung ist auf der Suche nach Betrieben in 1230 Wien, welche fair gehandelte Produkte ins Sortiment aufnehmen.

Fairtrade Österreich feiert heuer das 25 Jährige Jubiläum und hat sich für Liesing das Ziel gesetzt, ein Fairtrade-Bezirk zu werden.

Wie bereits zuvor schon die Bezirke Neubau, Josefstadt, Wieden und Alsergrund

„Natürlich ist nicht alles, was es in einem Fairtrade Bezirk zu kaufen gibt, fair gehandelt“, erklärt Hartwig Kirner, Geschäftsführer von Fairtrade Österreich. „Um ein Fairtrade-Bezirk zu werden, muss im Bezirksparlament eine Resolution verabschiedet werden. Ist dieser Wille da, wird eine Arbeitsgruppe gegründet, die feststellt, wie Fairtrade-Produkte im Bezirk platziert werden können.“

Wenn Sie Betriebe im 23. Bezirk kennen, die Fairtrade-Produkte anbieten (egal ob Handel oder Gastronomie), dann informieren Sie die Bezirksvorstehung Liesing.

Damit der besagte Betrieb in die Fairtrade Liste aufgenommen werden kann.

Tel: 01 4000/23114  oder   E-mail: post@bv23.wien.gv.at

Und was bedeutet Fairtrade genau? „Fairtrade ist nicht gleich Bio, das wird oftmals verwechselt“, erklärt Fairtrade-Chef Kirner. „Die Bauernfamilien im Ursprung profitieren dank des Fairen Handels von einem Mindestpreis für ihre Rohstoffe, der als Sicherheitsnetz gegen schwankende Marktpreise nach unten dient und erhalten zusätzlich eine Fairtrade-Prämie für wichtige Gemeinschaftsprojekte. Es werden keine Almosen verteilt, sondern die Bauern fair unterstützt, damit sie von ihrer harten Arbeit auch leben können.“

 

Weitere Infos zu Fairtrade Österreich finden Sie unter www.fairtrade.at

 

Quelle: Artikel auf MeinBezirk.at

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Freier drohte Rotlichtboss mit dem Tod

Am Fr, 21.09. soll in einem Laufhaus auf der Triester Straße (Liesing) ein 26-jähriger Österreicher mehreren Leuten mit dem Mord gedroht haben.
Darunter eine 25-jährige Frau (Prostituierte) und zwei Männer (28j. + 56j.) bei denen es sich wohl um einen Türsteher sowie dem berüchtigten Rotlichtboss handelte.
Zusätzlich beschädigte er mit einem Fußtritt die Eingangstür des Rotlicht-Etablissement. Daraufhin dürfte der Türsteher den Freier geschlagen haben.

Als die Polizisten eintrafen, bedrohte der Tat-verdächtige sogar die Polizisten mit dem Tod. Der Mann wurde festgenommen.

Quelle: Heute.at

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Fahndung nach gehörlosem Buben

In der Facebook Gruppe fragten sich mal wieder einige Leute warum ein Hubschrauber in der Gegen herumkreist… (wie es scheinbar mittlerweile Mode ist)

Hier die Auflösung für alle Neugierigen Leute:

Ein 6-Jähriger gehörloser Bub ist am Dienstag 18.09. in Liesing von zu Hause weggelaufen.

Seine Mutter verständigte sofort die Polizei, welche mittels Streifenwagen und sogar Hubschrauber nach ihm suchte.

Weiters erklärte Sie den Beamten, dass ihr Sohn örtlich gut orientiert sei und eventuell mit den öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs sein könnte.

Die Einsatzkräfte verständigten die Wiener Linien und überprüften zudem mehrere Orte, die dem King geläufig sind.

Letztendlich entdeckte ein Aufmerksamer Busfahrer der Linie 67B den Jungen, nach 2,5 Stunden Suche.

Der Bub wurde seiner Mutter schließlich in der Busstation Traviatagasse übergeben.

 

Quelle: MeinBezirk.at

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Razzia am Straßenstrich Brunnerstraße

Razzia im Rotlichtmilleu in Liesing:

Über 40 Frauen bieten auf der Brunner Straße jede Nacht ihre Sexdienste an. Natürlich werden die Mädchen regelmäßig von zuständigen Polizeibeamten kontrolliert.

Die Tageszeitung „Krone“ begleitete die Ermittler bei ihrer jüngsten Razzia am Straßenstrich.

Die Prostituierten (hauptsächlich Rumäninnen) bieten dort ab 22 Uhr ihre Dienste an – wo laut Ermittler jede Nacht über 100 Freier auflaufen.,

Bild: Andi Schiel (Krone.at)

Den Beamten geht es bei den Razzien am Straßenstrich vor allem darum, dass die Frauen die vorgeschriebenen medizinischen Untersuchungen einhalten.

Aber genauso, dass die Sexuellen Handlungen nicht offensichtlich in der Öffentlichkeit ausgeübt werden.

Denn sonst gibt es eine Strafe mit mindestens 100 Euro für die Frau und ihren Kunden.

Daher reisen viele Prostituierte mit Kastenwagen an. Ein Bordell-Zimmer auf vier Rädern.

Bild: Andi Schiel (Krone.at)

Ab Oktober gibt es neue „Stehzeiten“ der Damen, wodurch es wohl wieder einige Aufregungen der Anrainer geben wird.

Denn ab 1.10. darf die Prostitution bereits ab 20 Uhr angeboten werden. Ab November bis Februar schon ab 19Uhr.

Mai bis September erst ab 22 Uhr Nachts.

 

Quelle: Krone.at

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Beziehungsstreit – Mann stach Frau in den Hals

Am 11. September ereignete sich in Siebenhirten in der Ketzergasse ein Beziehungsstreit.

Dabei verletzte der 37-Jährige seine Freundin mit einem Messer am Hals aus Eifersucht – beide waren übrigens Alkoholisiert.

Die Frau wurde schwer verletzt aber es bestand keine Lebensgefahr.

Der Mann sag aus, dass es wegen eines anderen Mannes zum Streit gekommen sei. Er könne sich allerdings an die Tat selbst nicht mehr erinnern.

Der Täter befindet sich mittlerweile in Haft.

 

Quelle: Vienna.at