Suchtmittel und Bargeld sichergestellt

In Wien-Liesing wurde Kiloweise Kokain, Canabis und Bargeld von den Beamten sichergestellt.

Bild: LPD NÖ (über Vienna.at)

Die Polizei aus NÖ konnte erfolgreich gegen Drogenschmuggler vorgehen.
Nach einem Drogendeal in Liesing, 1230 Wien – wurden laut Angaben 8,2Kg Kokain, 21Kg Cannabis und 103.000 Euro beschlagnahmt. Ebenso fand man bei der Razzia 12 Kilo Silbermünzen, welche einen Barwert von 6.000 Euro haben.

Laut der Landespolizeidirektion zufolge waren bereits am 3.6. bis zu 4 Männer beim Suchtmittelhandel in Liesing erwischt worden. Dabei wurde bei der Flucht eines Mannes ein Streifenwagen demoliert, was einen Schaden von 12.900 Euro betrug.

Das Cannabis welches bei der folgenden Hausdurchsuchung gefunden wurde, war den Emittlungen zufolge in Ungarn produziert und in großen Stile nach Österreich geschmuggelt worden sein.

Gesamt wurden 400 Cannabis Planzen konfisziert.

Quelle: Vienna.at

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Polizei mit Hubschrauber auf Einbrecherjagd

„Hubschrauber – was ist los, wer weiß was ?“
Diese teilweise schon nervigen Postings sind wohl bereits jedem aus div. Facebook Gruppen bekannt. Diesmal traf es auch unsere Gruppe und hier die endlich mal eine Antwort.


Am Samstag, den 23.11.19 war ein Polizei-Hubschrauber über dem Grätzl Siebenhirten, Liesing unterwegs. Er flog seine Runden recht tief, was natürlich darauf schließen ließ, dass jemand gesucht wurde.


Die Polizei gab kurz danach bekannt, dass die Beamten auf der Jagd nach Einbrechern waren, welche ein Einfamilienhaus heimgesucht hatten.

Die schlechte Nachricht: Trotz des Flug-Einsatzes wurden die Kriminellen in der Nacht nicht mehr gesichtet und entkamen fürs erste.

Quelle: Austrianwings.info

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Jugendbanden vs. Polizei

In Alt-Erlaa gab es zwischen zwei Dutzend Jugendlichen Männern eine Rauferei – als zwei Streifenwagen vorfuhren, verbündeten sich die verfeindeten Banden gegen die Beamten.
Dabei wurde 1 Polizist so verletzt, dass er den Dienst abbrechen musste und ein weiterer leichtere Verletzungen.

Am Mittwoch, 26.06. gegen 22Uhr kamen vermehrt Anrufe von Anrainern und Sicherheitspersonal vom Wohnbau Alt-Erlaa, dass sich laut Meldungen „tschetschenisch- und afghanischstämmige Jugendliche aufeinander losgehen.

Die ersten Polizisten die eintrafen konfrontierten die beiden Gruppen, worauf diese sich sofort gegen die einschreitenden Beamten verbündeten und nach erstmalige Behinderung der Amtshandlung, dann tatsächlich die Polizeibeamten Angriffen.

Dabei sprang ein Jugendlicher mit gestreckten Bein in die Seite des Beamten, ein anderer schlug ihm mit der Faust ins Gesicht.

Die Polizisten griffen zum Pfefferspray, womit sich die Gruppe langsam auflöste und auch bereits Verstärkung mit weiteren Einsatzwagen kamen.

Es wurden einige Verwaltungsanzeigen wegen aggressiven Verhaltens aufgenommen. Die 4 tatsächlichen Angreifer waren jedoch bereits geflüchtet und werden wergen Körperverletzung gesucht.

Quelle: Krone.at

Tierquälerei in Wien-Liesing – Hund misshandelt

In der Nacht vom 02.03.2019 meldete eine junge Frau in der Polizeidirektion Niederösterreich einen Verdacht auf Tierquälerei und machte zugleich eine Anzeige.

Sie hatte ihren zehn Monate alten Welpen „Buddy“ an einen 20-jährigen Bekannten zum Aufpassen gegeben… das war wohl ein Fehler.

Denn dieser wohl psychisch verwirrte Mann übermittelte in dieser Nacht 3 Videos an die 18 jährige Hundebesitzerin, wo eindeutig die Misshandlung ihres Hundes zu sehen war. Der Hund wurde gewürgt sowie gegen eine Wans geschleudert und in die Toilette gedrückt, so schilderte es Polizeisprecher Daniel Fürst.

Darauf hin wurde ein Einsatz-Team zur Wohnadresse des Tierquälers geschickt. Die Beamten konnten den Hund in der Wohnung auffinden und in Sicherheit bringen. In der ersten Befragung Vorort war der Täter Beständig und wurde somit Angezeigt.

Die Videos u. Fotos kursierten auch im Internet in den Sozialen Medien, wodurch der junge Mann einige Drohungen bekam und er nun wiederum von der Polizei quasi beschützt werden musste.

Da ist er ehrlich gesagt selbst schuld und logische Folgerung.
Auge um Auge sollte es auch im Gesetz heißen, sprich man sollte ihm das gleiche Antun – das ist aber nur meine Meinung und kein Aufruf zur Gesetzesbrechung.
Ich finde es schade, dass sich der Hund nicht selbst gewährt hat – das sind Menschen denen man wünscht von einen großen Hund gebissen zu werden.

Der Hund „Buddy“ hat nun übrigens ein neues Zuhause wo er glücklich zu sein scheint.
Er hat die Verletzungen übrigens gut überstanden.
Der ehemaligen Besitzerin fällt der Abschied schwer.

Quelle: OTS.at

Kampf gegen Straßenprostitution.

In der Nacht vom 15. auf 16. Februar gab es eine große Polizei-Razzia in Liesing, 23. Bezirk – Brunner Straße.

Es wandten sich immer mehr verärgerte Bürger und Anrainer umliegend der Brunner-Straße, wo bekanntlich seit einziger Zeit der Straßenstrich stattfindet, an Bürgermeister Michael Ludwig.

Es ist zwar ein Industrieviertel, aber die Situation sei für so manchen Bürger nicht mehr Tragbar, der Grund dafür sind u.a. Verunreinigung von Firmengelände und Lärmbelästigung sowie Gefährdung im Straßenverkehr, da so manch Prostituierte auch nicht vor der Fahrbahn halt macht und gerne mal fast vors „Auto“ hüpft um sich zu Präsentieren.

Als Reaktion gab es nun eine groß angelegte Razzia auf der Brunnerstraße.
Es wurden gleich 5 „Sexbusse“ aus dem Verkehr gezogen, welche sogar mit Lichterketten bestückt waren um so „Freier“ anzulocken.
Zusätzlich gab es 136 Anzeigen wegen weiterer Delikte.

Hier die genaue Liste:
108 Anzeigen im Verkehrsbereich
40 Organmandate
10 Kennzeichenabnahmen (auch bei den “Sexbussen”)
8 Anzeigen nach der Gewerbeordnung
7 Anzeigen gem. §5 StVO (Alkohol & Suchtmittel)
6 Anzeigen nach Lasermessungen
3 Anzeigen nach dem Güterbeförderungsgesetz
3 Führerscheinabnahme
2 Anzeigen betreffend Kindersicherung im Fahrzeug
2 Anzeigen gem. §14/8 FSG
3 Einhebungen durch das Magistrat

Quelle(n):
Vienna.at
Oe24.at

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