Probleme bei Bushaltestelle in Siebenhirten

Die Situation an der Bushaltestelle Vösendorf/Siebenhirten der Linien 61A und 61B scheint nicht ganz Ideal zu sein. Ein Halte- und Parkverbot gegenüber dem Haltestellenbereich soll jetzt helfen.

In der Anton-Freunschlag-Gasse, ganz in der Nähe der Badner-Bahn Station, befindet sich die Endhaltestelle der Autobus-Linien 61A und 61B.
Die Busse biegen dort rechts in die Ketzergasse und starten die Route in Richtung Liesing Bahnhof.

Das Problem:
Der Gehweg ist mit etwa 1,20 Meter ziemlich schmal in dieser Gasse.
Eine erschwerliche bis Gefährliche Situation für Fahrer, Fahrgäste und Passenten.
Der Anrainer Walter Henisch hat sich damit an MeinBezirk gewandt um darauf aufmerksam zu machen.

Bericht/Quelle: Artikel bei MeinBezirk.at

Foto: Lisa Kamman/MeinBezirk.at


Ein- und Ausfahrt ist Gefährlich, der Platz ist zu Knapp.
Schon zwei Mal wurde der Stromkasten des Hauses von einem Bus beschädigt.
Und bei der Einfahrt gelangt der Bus beim Hinaus-Schwenken ein Stück auf die Gegenfahrbahn, das kann natürlich auch eine Gefährliche Situation mit sich bringen.

Anrainer möchten eine Verlegung der Haltestelle in die Ketzergasse bewirken.
Dem Bezirk und den Wiener Linien ist das Problem bereits bekannt.
Man sei dies bezüglich mit der Bezirksvorstehung und der MA46 im Austausch, um eine Lösung zu finden.

Man hat sich gemeinsam auf ein Halteverbot gegenüber der Bushaltestelle geeinigt, das soll die Situation entspannen laut Wiener Linien. Man wird die Lage jedoch weiter beobachten und in Kontakt bleiben.

Ob mit dieser Maßnahme jegliche Probleme an dieser Haltestelle beseitigt werden, wird vom Anrainer jedoch bezweifelt. Der schmale Gehweg sei ja weiterhin gegeben.

Foto: Lisa Kamman/MeinBezirk.at

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Notarzt-Hubschrauber landet in Wiener-Flur

Am Montag 04.08.25 landete der Christopherus 9 – der Notarzthubschrauber des ÖAMTC direkt am Rasen bei den Wiener Flur Bauten in Siebenhirten.

Kurz nach 14:30Uhr bekam ein Herr in der Basler Gasse akute gesundheitliche Probleme, dieser in Folge der alarmierten Rettung sogar Reanimiert wurde.
Beim Einsatz beteiligt waren neben der Berufsfeuerwehr Wien, ein Rettungstransportwagen sowie Notarzteinsatzfahrzeug sowie Polizeibeamte.

Schließlich wurde der Patient mit dem Notarzthubschrauber Christopherus in das nächstgelegene Spital transportiert. Ein Sprecher der Berufsrettung Wien bestätigte, wurde der Patient zunächst erfolgreich reanimiert. Nach Herstellung der Transportfähigkeit durch das Notarztteam trugen die Helfer den Patienten mit vereinten Kräften zum bereitstehenden Notarzthubschrauber, der anschließend Kurs auf das Wiener AKH nahm.

Die Landung im dichtverbauten Stadtgebiet stellte für den Piloten der fliegenden Notaufnahme zwar eine Herausforderung dar, die er jedoch problemlos meisterte.

Quelle: austrianwings.info

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