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U6 Station Erlaa Straße wird umgebaut

Ab dem Schuljahr 2021 wird die U-Bahn Station “Erlaa Straße” umgebaut und bekommt, wie eigentlich üblich, einen zweiten Aufgang – dieser soll “In der Wiesen” heißen.

Foto: BV23 /Genitheim (via MeinBezirk.at)

Der Baubeginn soll Mitte 2020 starten, während dessen wird nur jeweils ein Bahnsteig im Betrieb sein. Neben dem weiteren Aufgang mit Stiege und Aufzug soll auch die komplette Station überdacht werden.

Damit bekommen viele einen schnelleren Zugang zu dieser Station, so der Wunsch von vielen Anrainern Vorort.

Quelle: MeinBezirk.at

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Schallmauer für die U6

Der Wohnraum im 23. Bezirk entlang der U-Bahn Linie U6 wächst.
Demnach gab es bereits vor 2 Jahren schon einen Antrag der Grünen Liesing u.a. auch für einen Lärmschutz auf dieser Strecke.

Damals wurde seitens FPÖ und ÖVP dagegen gestimmt.
Heute macht sich die FPÖ Liesing jedoch zu diesem Umstand gedanken darüber und hat in der vergangenen Bezirksvertretungssitzung einen Antrag gestellt.

Der Schallpegel entlang der U6 zwischen Alterlaa und Perfektastraße soll gemessen werden. Die Neubauten auf dieser Strecke würden den Schall der U-Bahn reflektieren wodurch es lauter als zuvor sei.

Laut Bezirksvorstehung hieß es, dass der Antrag einstimmig angenommen wurde und es an das Magistrat sowie Wiener Stadtwerke weitergeleitet.

Anrainer hatten bereits zuvor eine Petition ins Leben gerufen und den Schallpegel gemessen (wir berichteten). Dabei kam man auf einen wert von 94 Dezibel. Laut WHO (Weltgesundheitsorganisation) sollte die Jährliche durchschnittliche Lärmbelastung außerhalb der eigenen vier Wände unter 40 Dezibel liegen, um gesundheitliche Beschwerden zu vermeiden.

Quelle: MeinBezirk.at

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Bürgerinitiative gegen U6-Lärm

Wer zwischen Alterlaa und Siebenhirten wohnt, kennt es, alle paar Minuten fährt eine U-Bahn durch.

Die perfekte Anbindung ist das eine – aber das andere die Geräuschkulisse, mit dieser wohl nicht jeder umgehen kann – Anrainer fordern daher Änderungen.

Zum Teil trennen gerade mal 20 Meter die Wohnhäuser und die U-Bahn Gleise voneinander. Deshalb sei die Lärmbelästigung unerträglich, findet Brigitte Kaspar von der Bürgerinitiative “Lärmschutzwand U6”. Sie und ihr Sohn haben im Sommer eine Unterschriftenaktion ins Leben gerufen, um das Wohnen an der U6 lebenswerter zu machen.

“Aufgrund des heißen Sommers haben auch wir hauptsächlich mit offenen Fenstern gelebt – oder es zumindest versucht”, erklärt Brigitte Kaspar. “Die U-Bahn ist aber so laut, dass man sein eigenes Wort nicht mehr versteht.”

Ihr Sohn Felix habe sogar bei geschlossenem Fenster Probleme mit dem Einschlafen, weil die U-Bahn deutlich hörbar sei.
Auf dem Balkon ihrer Wohnung (etwa 50 Meter von der U-Bahn entfernt), misst Brigitte Kaspar mit dem Handy 88 Dezibel auch wenn das definitiv keine Professionelle Messung ergibt.

Laut der Weltgesundheitsorganisation WHO sollte die jährlich durchschnittliche Lärmbelastung außerhalb der eigenen vier Wände unter 40 Dezibel betragen, um gesundheitliche Beeinträchtigungen zu vermeiden.

Wiener Linien sehen jedoch keinen Handlungsbedarf, da alles im rechtlichen Rahmen.

Nach deren Messungen bewegt sich die U-Bahn auch im südlichen Bereich der U6 unter den maximal erlaubten 82 Dezibel.

Aussage vom Büro des Bezirksvorstehers:

“Rein rechtlich gesehen wären die Wiener Linien zuständig, wenn es denn eine Überschreitung der Lärmgrenze gäbe”, heißt es vom Bezirk.

“Dennoch unterstützen wir die Initiative in allen Gesprächen und hoffen auf Veränderung.”

Natürlich muss auch bedacht werden, dass die U-Bahn in vielen Fällen schon vor den neueren Wohnhäusern da gewesen sei.

 

Wer die Bürgerinitiative noch unterstützen mag, findet den Link hier > U6 Lärmschutz – Bürgerinitiative

Bisher wurden 388 von 500 Ziel gesetzten Unterschriften gesammelt.

Quelle: MeinBezirk.at

 

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2 Antworten auf Bürgerinitiative gegen U6-Lärm

  • Pingback: Schallmauer für die U6
  • Bürgerinitiative gegen U6-Lärm

    Wer zwischen Alterlaa und Siebenhirten wohnt, kennt es, alle paar Minuten fährt eine U-Bahn durch.

    Die perfekte Anbindung ist das eine – aber das andere die Geräuschkulisse, mit dieser wohl nicht jeder umgehen kann – Anrainer fordern daher Änderungen.

    Zum Teil trennen gerade mal 20 Meter die Wohnhäuser und die U-Bahn Gleise voneinander. Deshalb sei die Lärmbelästigung unerträglich, findet Brigitte Kaspar von der Bürgerinitiative “Lärmschutzwand U6”. Sie und ihr Sohn haben im Sommer eine Unterschriftenaktion ins Leben gerufen, um das Wohnen an der U6 lebenswerter zu machen.

    “Aufgrund des heißen Sommers haben auch wir hauptsächlich mit offenen Fenstern gelebt – oder es zumindest versucht”, erklärt Brigitte Kaspar. “Die U-Bahn ist aber so laut, dass man sein eigenes Wort nicht mehr versteht.”

    Ihr Sohn Felix habe sogar bei geschlossenem Fenster Probleme mit dem Einschlafen, weil die U-Bahn deutlich hörbar sei.
    Auf dem Balkon ihrer Wohnung (etwa 50 Meter von der U-Bahn entfernt), misst Brigitte Kaspar mit dem Handy 88 Dezibel auch wenn das definitiv keine Professionelle Messung ergibt.

    Laut der Weltgesundheitsorganisation WHO sollte die jährlich durchschnittliche Lärmbelastung außerhalb der eigenen vier Wände unter 40 Dezibel betragen, um gesundheitliche Beeinträchtigungen zu vermeiden.

    Wiener Linien sehen jedoch keinen Handlungsbedarf, da alles im rechtlichen Rahmen.

    Nach deren Messungen bewegt sich die U-Bahn auch im südlichen Bereich der U6 unter den maximal erlaubten 82 Dezibel.

    Aussage vom Büro des Bezirksvorstehers:

    “Rein rechtlich gesehen wären die Wiener Linien zuständig, wenn es denn eine Überschreitung der Lärmgrenze gäbe”, heißt es vom Bezirk.

    “Dennoch unterstützen wir die Initiative in allen Gesprächen und hoffen auf Veränderung.”

    Natürlich muss auch bedacht werden, dass die U-Bahn in vielen Fällen schon vor den neueren Wohnhäusern da gewesen sei.

     

    Wer die Bürgerinitiative noch unterstützen mag, findet den Link hier > U6 Lärmschutz – Bürgerinitiative

    Bisher wurden 388 von 500 Ziel gesetzten Unterschriften gesammelt.

    Quelle: MeinBezirk.at

     

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Raubüberfall in Siebenhirten – Polizei fahndet

Der Raubüberfall wurde bereits am 25.Februar 2018 begangen.

In Wien-Liesing wurde ein 18-Jähriger in der Baslergasse (Siebenhirten) von zwei bislang unbekannten Männern brutal überfallen und ausgeraubt.

Nun bittet die Polizei auch öffentlich um Hinweise und gibt Fahndungsfotos aus der U-Bahn Linie U6 aus.

Der Jugendlich fuhr damals mit der U6 bis Endstation Siebenhirten und wurde dort am Nachhauseweg verfolgt.

In der Baslergasse stießen ihm die Verdächtigen gegen eine Hausmauer, würgten ihn und raubten ihm sein Handy sowie Geldbörse.

Danach ergriffen die beiden die Flucht und liefen weg…

Foto (c) LPD Wien

Durch die Anordnung der Staatsanwaltschaft wurden nun die Fahnungsfotos veröffentlicht.

Das Landeskriminalamt Wien ersucht um sachdienliche Hinweise, welche zur Ergreifung der Täter beitragen könnten.

Die Tatverdächtigen dürften zwischen 19-20 Jahre alt sein und ca. 180cm groß. Beide sprechen Deutsch mit ausländischem Akzent.

Hinweise an 01/31310/33800

 

Quelle: Vienna.at

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U6 Teilsperre Siebenhirten-AltErlaa am 28.04-29.04

Da die Gleisarbeiten scheinbar noch nicht abgeschlossen sind (wie man die letzten Tage ab 1:00 Uhr Nachts hören kann), gibt es eine weitere Teilsperre.

Am Sa, 28.04 ab ca. 0:30 bis 29.04. Betriebsschluss gibt es wieder eine U6 Sperre zwischen den Stationen Alt-Erlaa bis Siebenhirten.

Wie üblich, werden auch bei diesen Bauarbeiten wieder Ersatz-Busse direkt bei den U-Bahn Stationen bereit stehen.

Bisher konnte ich zwar auf den Seiten der Wiener-Linien nichts darüber finden, wenn jedoch eine Infotafel aufgestellt wurde, wird es schon seine Richtigkeit haben.

Foto: Reinhard B. (via Facebook)

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U6 Sperre zwischen Siebenhirten-Alterlaa am 14-15. April

Die Wiener Linien werden von Samstag, den 14. April ab ca. 00:30 Uhr, bis Sonntag, den 15. April Betriebsschluss zwischen Siebenhirten und Alt-Erlaa eine Teilsperre aufgrund von Modernisierung der Gleisinfrastruktur bei der U6 einrichten.

Es werden 200 Meter Gleis und vier Weichen auf der U6 zwischen Alterlaa und Siebenhirten getauscht.

Während der Zeit der Bauarbeiten kann die U6 auf dieser Strecke nicht fahren und es wird der Ersatzbus U6E eingerichtet.

Dieser fährt zwischen den U6-Stationen Siebenhirten und Alterlaa mit Haltestellen in der Canevalestraße und in der Lemböckgasse.

 

> Fahrplan Linie U6 am 14. und 15. April
> Fahrplan Ersatzbus am 114. und 15. April

 

Quelle: Wiener-Linien

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