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Jede U6 fährt nun nach Siebenhirten

Die Umsetzung des U6 Maßnahmenpaketes ist abgeschlossen.

Foto: Wiener Linien / Zinner

Ab Heute fährt nun jeder Zug der Linie U6 zur Endstation Siebenhirten durch, anstatt wie bisher nur jeder zweite – dazwischen fuhren sie nur bis Alt-Erlaa und danach in die Garage in der Erlaaer Straße.

Im Zuge eines umfassenden U6 Paketes der Wiener Linien wurden eine Vielzahl an Maßnahmen gesetzt. Neben einer Klimatisierung aller U6 Garnituren sowie Modernisierung, wurde eben auch beschlossen durch die höherer Frequentierung an Fahrgästen, auch jede U-Bahn ab Sommer 2020 nach Siebenhirten fahren zu lassen.

Zitat vom Bezirksvorsteher Gerald Bischof:

„Damit ist meine langjährige Forderung realisiert und auch alte und neue Siedlungsgebiete entlang der U6 südlich von Alterlaa optimal an das hochrangige Wiener Öffinetz angebunden.“

Quelle: Regionews.at

Quelle(n):
Regionews.at
Wien.gv.at

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U6 Betrieb für eine Woche eingeschränkt

Derzeit gibt es Umbauarbeiten bei der U6 Linie.
Grund dafür ist, dass ab Sommer jede U6 bis nach Siebenhirten durchfahren soll, statt wie bisher jede zweite.

By User:My Friend [GFDL or CC-BY-SA-3.0], via Wikimedia Commons

Um die immer höher frequentierte U-Bahn bis Liesing zu optimieren, haben die Wiener Linien beschlossen, jeden Zug in die Endstation Siebenhirten durchfahren zu lassen. Bisher fuhr jede zweite Garnitur nur bis Alt-Erlaa und parkte sich dann in die Garage in der Erlaaer Straße ein.

Aufgrund dessen muss die Signalanlage umgebaut werden, das passiert zwischen 04. April und 11. April womit es eine Kurzführung der U6 bis Erlaaer Straße unumgänglich macht.
In dieser besagten Woche gibt es einen Ersatzbus U6E

„Sobald die aktuellen Corona-Beschränkungen aufgehoben und die Wiener Linien wieder im regulären Fahrplan unterwegs sind, fährt dann jede U6 nach Siebenhirten. Damit erfüllen wir den Wunsch tausender Fahrgäste“, so Öffi-Stadträtin Ulli Sima (SPÖ).

Quelle: ORF.at

Währen den Umbauarbeiten der Signalanlage wird die U6 Linie zwischen den Stationen Perfektastraße und Siebenhirten von Samstag 04.04. bis Freitag 10.04. in Fahrtrichtung Siebenhirten bis zur Station Erlaaer Straße kurzgeführt und zwischen Alt-Erlaa und Erlaaer Straße werden die U-Bahnen eingleistig geführt.

Es steht dann als Schienenersatzverkehr der Bus U6E zur Verfügung wo Fahrgäste zwischen Erlaaer Straße und Siebenhirten umsteigen können.
Die temporären Haltestellen dafür wie folgt:
Richtung Siebenhirten: Canavalegasse, Perfektastraße, Lemböckgasse, Baslergasse

Quelle(n):
ORF.at
Regionews.at

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U6 Verzögerung wegen Gasaustritt

Aufgrund einer defekten Gasleitung an der Linie U6 sind derzeitg einige Stationen gesperrt. Zwischen den Stationen Meidlung und Siebenhirten wurde der Strom aus sicherheitsgründen abgedreht.

Die Feuerwehr ist bereits vor Ort um den Schaden zu beheben.
Genauere Angaben können diese jedoch noch nicht machen und daher die Dauer Sperre der U6 noch nicht genau einschätzen.

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Bürgerinitiative gegen U6-Lärm

Wer zwischen Alterlaa und Siebenhirten wohnt, kennt es, alle paar Minuten fährt eine U-Bahn durch.

Die perfekte Anbindung ist das eine – aber das andere die Geräuschkulisse, mit dieser wohl nicht jeder umgehen kann – Anrainer fordern daher Änderungen.

Zum Teil trennen gerade mal 20 Meter die Wohnhäuser und die U-Bahn Gleise voneinander. Deshalb sei die Lärmbelästigung unerträglich, findet Brigitte Kaspar von der Bürgerinitiative “Lärmschutzwand U6”. Sie und ihr Sohn haben im Sommer eine Unterschriftenaktion ins Leben gerufen, um das Wohnen an der U6 lebenswerter zu machen.

“Aufgrund des heißen Sommers haben auch wir hauptsächlich mit offenen Fenstern gelebt – oder es zumindest versucht”, erklärt Brigitte Kaspar. “Die U-Bahn ist aber so laut, dass man sein eigenes Wort nicht mehr versteht.”

Ihr Sohn Felix habe sogar bei geschlossenem Fenster Probleme mit dem Einschlafen, weil die U-Bahn deutlich hörbar sei.
Auf dem Balkon ihrer Wohnung (etwa 50 Meter von der U-Bahn entfernt), misst Brigitte Kaspar mit dem Handy 88 Dezibel auch wenn das definitiv keine Professionelle Messung ergibt.

Laut der Weltgesundheitsorganisation WHO sollte die jährlich durchschnittliche Lärmbelastung außerhalb der eigenen vier Wände unter 40 Dezibel betragen, um gesundheitliche Beeinträchtigungen zu vermeiden.

Wiener Linien sehen jedoch keinen Handlungsbedarf, da alles im rechtlichen Rahmen.

Nach deren Messungen bewegt sich die U-Bahn auch im südlichen Bereich der U6 unter den maximal erlaubten 82 Dezibel.

Aussage vom Büro des Bezirksvorstehers:

“Rein rechtlich gesehen wären die Wiener Linien zuständig, wenn es denn eine Überschreitung der Lärmgrenze gäbe”, heißt es vom Bezirk.

“Dennoch unterstützen wir die Initiative in allen Gesprächen und hoffen auf Veränderung.”

Natürlich muss auch bedacht werden, dass die U-Bahn in vielen Fällen schon vor den neueren Wohnhäusern da gewesen sei.

 

Wer die Bürgerinitiative noch unterstützen mag, findet den Link hier > U6 Lärmschutz – Bürgerinitiative

Bisher wurden 388 von 500 Ziel gesetzten Unterschriften gesammelt.

Quelle: MeinBezirk.at

 

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2 Antworten auf Bürgerinitiative gegen U6-Lärm

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Bub (8) in U-Bahn Station Siebenhirten verschwunden

Am Dienstag gab es bei einen Großeinsatz der Wiener Polizei – wobei ein 8 Jähriger Bub bei der U6 Siebenhirten verschwand.

Eine unachtsame Mutter verlor ihren erst achtjährigen Sohn in der U6-Station Siebenhirten aus den Augen und rief die Polizei.

Am 28. August 2018 um etwa 08.55 Uhr war eine Mutter mit ihrem Sohn in der U-Bahn-Station Siebenhirten unterwegs.
Der Bub war mit einem Roller unterwegs und fuhr Richtung Bahnsteig voraus – als 50-Jährige Mutter danach dort ankam, war der Bub verschwunden.
Die Frau konnte ihren Sohn in der Station und im Umfeld nicht finden, worauf sie die Polizei zur Unterstützung verständigte.

Es wurde eine Sofortfahndung mit etwa 35 Beamten (!) eingeleitet sowie eine Videoauswertung der Wiener Linien, welche vorerst nicht erfolgreich verlief. 2 Stunden später um etwa 10 Uhr teilte ein Kollege mit, dass sich das Kind selbstständig zum Arbeitsplatz seiner Mutter ins Wiener AKH begeben hatte.
Polizisten brachten die 50-Jährige daraufhin dorthin, womit die beiden wieder vereint waren.

 

Quelle: Krone.at

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Siebenhirten-Vösendorf: Stadtrand neu erfinden !

Wien und NÖ wollen gemeinsam ein lebenswertes Stadtrand-Grätzel entstehen lassen.

Bild: Urbact_Vienna_Endbericht

Das Projekt “sub>urban. reinventing the fringe” soll Aufzeigen wie die Entwicklung in Übergangszonen zwischen Kernstadt und Umland räumlich gesteuert werden kann und wenig genutzte Stadtentwicklungsgebiete wieder belebt werden können. So soll dies nun auch zwischen Wien 23. und NÖ genauer genommen Siebenhirten und Vösendorf passieren.

Derzeit liegt die Gegend eher brach. Täglich staut es sich durch Pendler auf der vierspurigen B17, im Marktviertel wechseln sich Wettcafés mit Outlet-Centern und Parkplätzen ab. An der Ketzergasse stehen einige Häuser und Gewerbeobjekte frei. Viel ungenutzte Fläche in einer stark wachsenden Region.

Kurze Statistik Info: bereits ab 2025 sollen mehr als zwei Millionen Menschen in Wien leben, die Bevölkerung im Bezirk Mödling soll um fünf Prozent zulegen auf etwa 125.600 Einwohner.

„Es geht darum, Räume neu zu denken. Nicht im Sinne von Landesgrenzen sondern im Sinne von Lebensräumen“, betont der Niederösterreichische Landesrat Stephan Pernkopf (ÖVP).

Die beiden Grätzel haben viel Potential – Siebenhirten und Vösendorf sind mit der U-Bahn (U6) und der Badner Bahn gut vernetzt.

Nach rund 2,5 Jahren gemeinsamer Arbeit wurde somit ein „Aktionsplan“ (hier als PDF zum Downloaden ~20mb) entworfen, welcher Ideen für eine Erneuerung dieser Region aufzeigt.

Bild: © Kurier-Infografik

 

Ein bereits länger geplanter Radweg über die B17 in die Ketzergasse soll noch dieses Jahr umgesetzt werden. Es wäre damit eine Verbindung vom Bahnhof Hennersdorf bis zum Wiener Radnetz nach Siebenhirten möglich. Langfristig geht es ebenso um die Revitalisierung des Vösendorfer Marktviertels. „Ohne Grundstückseigentümer geht dort gar nichts“, erklärt Gemeinderat Christian Kudym (SPÖ).

Einige “Experten” sind für eine gemischte Nutzung des Stadtteils mit Wohnraum und Gewerbe. Derzeit scheitert ein derartiger Plan an den unterschiedlichen Raumordnungsgesetzen in Wien und Niederösterreich. Die Bundesländer wollen hier nun endlich Lösungen finden. Auch ein gemeinsamer Schulstandort wird diskutiert. Die größte Vision ist aber wohl die Triesterstraße. Die Hauptverkehrsader verläuft quasi als Grenze zwischen Wien und NÖ. „Die B17 muss man sich anschauen, sie sei viel zu Breit“, betont Rüdiger Maresch, Umweltsprecher  (Grüne). Man denkt an einen Rückbau, dafür soll es eine Taktverdichtung der Badner Bahn und einen Wien-NÖ übergreifenden Busverkehr geben.

Bild: sub>urban Aktionsplan

Das Projekt:

Die Entwicklung des Gebiets Vösendorf-Siebenhirten geschieht im Rahmen des europäischen Netzwerks „sub>urban. Reinventing the fringe / den Stadtrand neu erfinden“.

Dabei entwickeln neun Städte Konzepte für untergenutzte Gebiete zwischen Stadt und Umland – mehr unter www.stadt-umland.at .

Bild: sub>urban Steckbrief

 

Weitere Links/Informationen:

Quelle: Kurier.at / Stadt-Umland.at

Kurier-Artikel als PDF

Steckbrief des Projektes als PDF hier

Umfangreicher Aktionsplan über das Projekt als PDF hier (20MB – besser Downloaden)

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Modellbauclub Wiener Flur lädt zur Besichtigung

Bereits seit 1985 gibt es eine Gruppe von begeisterten Modellbauern im Siebenhirtner Gemeindebau “Wiener Flur”.

Diese basteln seither regelmäßig an ihren Eisenbahn Anlagen und erweitern diese stets.

Mittlerweile wurden auf 45m2 über 200kg Gips verarbeitet sowie etwa 1500 Miniatur Bäume u. Sträucher gesetzt.

Das ganze kann man nun am 9. Juni 2018 von 14:00 – 18:00 Uhr beim Tag der offenen Tür besichtigen (U6 Siebenhirten).

Rund um das Heizhaus der Zugförderung werden seltene Dampflokomotivmodelle vorgeführt sowie weitere Modell-Eisenbahn Exponate.

Photo by Elsie esq. under CC BY License

 

Quelle: Wiener Bezirksblatt

 

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