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Kater in Postfiliale gefunden

Da wollte wohl jemand eine Katze versenden… unfassbar.
Tatsächlich musste in der Nacht die Tierrettung vom 23ten Bezirk gerufen werden, denn in der Postfiliale in Wien-Liesing stand eine zugeklebte Transportbox, wo sich ein ausgehungerter und verschreckter schwarz-weißer Kater befand.

Bild: Tierquartier Wien (über MeinBezirk.at)
Bild: Tierquartier Wien (über MeinBezirk.at)

Wer das Tier auch immer dort abgeladen hat, es droht eine empfindliche Strafe.
Für das aussetzen von Tieren sind Gelbußen bis 7.500 Euro angesetzt.
Der ca. 8 Jahre alte Kater wird nun vom Tierquartier untersucht und versorgt – hoffentlich findet er bald eine neue und verantwortungsvollerere Menschen-Familie.

Zitat: “Bitte helfen Sie uns auch in diesem Fall, die ehemalige Tierhalterin oder den ehemaligen Tierhalter ausfindig zu machen!” ersucht Thomas Benda.

Wer die Besitzerin oder den Besitzer des gefundenen Tieres kennt, kann sich an das Fundservice für Haustiere unter 01/4000 80 60 wenden.

Quelle: MeinBezirk.at

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Tierquälerei in Wien-Liesing – Hund misshandelt

In der Nacht vom 02.03.2019 meldete eine junge Frau in der Polizeidirektion Niederösterreich einen Verdacht auf Tierquälerei und machte zugleich eine Anzeige.

Sie hatte ihren zehn Monate alten Welpen “Buddy” an einen 20-jährigen Bekannten zum Aufpassen gegeben… das war wohl ein Fehler.

Denn dieser wohl psychisch verwirrte Mann übermittelte in dieser Nacht 3 Videos an die 18 jährige Hundebesitzerin, wo eindeutig die Misshandlung ihres Hundes zu sehen war. Der Hund wurde gewürgt sowie gegen eine Wans geschleudert und in die Toilette gedrückt, so schilderte es Polizeisprecher Daniel Fürst.

Darauf hin wurde ein Einsatz-Team zur Wohnadresse des Tierquälers geschickt. Die Beamten konnten den Hund in der Wohnung auffinden und in Sicherheit bringen. In der ersten Befragung Vorort war der Täter Beständig und wurde somit Angezeigt.

Die Videos u. Fotos kursierten auch im Internet in den Sozialen Medien, wodurch der junge Mann einige Drohungen bekam und er nun wiederum von der Polizei quasi beschützt werden musste.

Da ist er ehrlich gesagt selbst schuld und logische Folgerung.
Auge um Auge sollte es auch im Gesetz heißen, sprich man sollte ihm das gleiche Antun – das ist aber nur meine Meinung und kein Aufruf zur Gesetzesbrechung.
Ich finde es schade, dass sich der Hund nicht selbst gewährt hat – das sind Menschen denen man wünscht von einen großen Hund gebissen zu werden.

Der Hund “Buddy” hat nun übrigens ein neues Zuhause wo er glücklich zu sein scheint.
Er hat die Verletzungen übrigens gut überstanden.
Der ehemaligen Besitzerin fällt der Abschied schwer.

Quelle: OTS.at

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