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Schafe määähen wieder in Siebenhirten

Wie schon die Jahre zuvor, sind auch heuer wieder Schafe in Siebenhirten unterwegs. Ab Juli dürfen die Schafe wieder den Rasen am Kellerberg “mähen”.

Es sind etwa 20 Schafe welcher der Landschaftspflege nachkommen.
Sie sind am Kellerberg über einen mobilen Zaun abgegrenzt und bekommen, sobald sie einen Teil abgegrast haben, einen neuen Teil zum fressen. Falls es Regnet steht auch eine Überdachung bereit.

Laut Schaf Hirte handelt es sich bei den Schafen um “Dorper Schafe” bzw. “Waldschafe” – eine vom aussterben bedrohte Rasse – diese Herde stammt aus eigener Züchtung.

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Die lebenden Rasenmäher am Kellerberg

Sie sind auch heuer wieder unterwegs, die biologischen RasenMÄÄHER am Kellerberg in Siebenhirten.

Seit geraumer Zeit setzt man zur Landschaftspflege Schafe ein, auch hier am Kellerberg befinden sich wieder etwa 20 Schafe welcher der Rasenpflege nachgehen und sie so zu sagen “mähen” sollen, gut für Schaf und Rasen.
Die Schafe werden noch bis Ende Herbst ihrer Aufgabe nachgehen und das Naherholungsgebiet umweltfreundlich bearbeiten.

In Liesing gibt es einen Grünanteil von ca. 31% und man erhoft sich diese Alternative und natürliche Wiesenpflege auf weitere Gebiete ausweiten zu können.

Auch bei den Anrainern kommt diese Methode sehr gut an.
Die Schafbäuerin Christa Veits freut sich über die Reaktionen der Menschen, welche die Schafe gerne beobachten.
Die Schafe fühlen sich im Erholungsgebiet wohl.

Sie bittet übrigens die Schafe nicht zu füttern – Grund dafür ist einfach erklärt – Wenn Schafe sich an die Fütterung durch den Menschen gewöhnen, fangen sie wie so manch anderes Tier an zu betteln und dann werden sie schon mal etwas aufdringlich.

Foto: Foto: BV23/Esther Genitheim via MeinBezirk.at

Quelle & Artikel auf MeinBezirk.at

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2 Antworten auf Die lebenden Rasenmäher am Kellerberg

  • Die lebenden Rasenmäher am Kellerberg

    Sie sind auch heuer wieder unterwegs, die biologischen RasenMÄÄHER am Kellerberg in Siebenhirten.

    Seit geraumer Zeit setzt man zur Landschaftspflege Schafe ein, auch hier am Kellerberg befinden sich wieder etwa 20 Schafe welcher der Rasenpflege nachgehen und sie so zu sagen “mähen” sollen, gut für Schaf und Rasen.
    Die Schafe werden noch bis Ende Herbst ihrer Aufgabe nachgehen und das Naherholungsgebiet umweltfreundlich bearbeiten.

    In Liesing gibt es einen Grünanteil von ca. 31% und man erhoft sich diese Alternative und natürliche Wiesenpflege auf weitere Gebiete ausweiten zu können.

    Auch bei den Anrainern kommt diese Methode sehr gut an.
    Die Schafbäuerin Christa Veits freut sich über die Reaktionen der Menschen, welche die Schafe gerne beobachten.
    Die Schafe fühlen sich im Erholungsgebiet wohl.

    Sie bittet übrigens die Schafe nicht zu füttern – Grund dafür ist einfach erklärt – Wenn Schafe sich an die Fütterung durch den Menschen gewöhnen, fangen sie wie so manch anderes Tier an zu betteln und dann werden sie schon mal etwas aufdringlich.

    Foto: Foto: BV23/Esther Genitheim via MeinBezirk.at

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    • Die lebenden Rasenmäher am Kellerberg

      Sie sind auch heuer wieder unterwegs, die biologischen RasenMÄÄHER am Kellerberg in Siebenhirten.

      Seit geraumer Zeit setzt man zur Landschaftspflege Schafe ein, auch hier am Kellerberg befinden sich wieder etwa 20 Schafe welcher der Rasenpflege nachgehen und sie so zu sagen “mähen” sollen, gut für Schaf und Rasen.
      Die Schafe werden noch bis Ende Herbst ihrer Aufgabe nachgehen und das Naherholungsgebiet umweltfreundlich bearbeiten.

      In Liesing gibt es einen Grünanteil von ca. 31% und man erhoft sich diese Alternative und natürliche Wiesenpflege auf weitere Gebiete ausweiten zu können.

      Auch bei den Anrainern kommt diese Methode sehr gut an.
      Die Schafbäuerin Christa Veits freut sich über die Reaktionen der Menschen, welche die Schafe gerne beobachten.
      Die Schafe fühlen sich im Erholungsgebiet wohl.

      Sie bittet übrigens die Schafe nicht zu füttern – Grund dafür ist einfach erklärt – Wenn Schafe sich an die Fütterung durch den Menschen gewöhnen, fangen sie wie so manch anderes Tier an zu betteln und dann werden sie schon mal etwas aufdringlich.

      Foto: Foto: BV23/Esther Genitheim via MeinBezirk.at

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