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1230 Wien Archive - Siebenhirten Online - Das Webportal über 7Hirten

Tierquälerei in Wien-Liesing – Hund misshandelt

In der Nacht vom 02.03.2019 meldete eine junge Frau in der Polizeidirektion Niederösterreich einen Verdacht auf Tierquälerei und machte zugleich eine Anzeige.

Sie hatte ihren zehn Monate alten Welpen “Buddy” an einen 20-jährigen Bekannten zum Aufpassen gegeben… das war wohl ein Fehler.

Denn dieser wohl psychisch verwirrte Mann übermittelte in dieser Nacht 3 Videos an die 18 jährige Hundebesitzerin, wo eindeutig die Misshandlung ihres Hundes zu sehen war. Der Hund wurde gewürgt sowie gegen eine Wans geschleudert und in die Toilette gedrückt, so schilderte es Polizeisprecher Daniel Fürst.

Darauf hin wurde ein Einsatz-Team zur Wohnadresse des Tierquälers geschickt. Die Beamten konnten den Hund in der Wohnung auffinden und in Sicherheit bringen. In der ersten Befragung Vorort war der Täter Beständig und wurde somit Angezeigt.

Die Videos u. Fotos kursierten auch im Internet in den Sozialen Medien, wodurch der junge Mann einige Drohungen bekam und er nun wiederum von der Polizei quasi beschützt werden musste.

Da ist er ehrlich gesagt selbst schuld und logische Folgerung.
Auge um Auge sollte es auch im Gesetz heißen, sprich man sollte ihm das gleiche Antun – das ist aber nur meine Meinung und kein Aufruf zur Gesetzesbrechung.
Ich finde es schade, dass sich der Hund nicht selbst gewährt hat – das sind Menschen denen man wünscht von einen großen Hund gebissen zu werden.

Der Hund “Buddy” hat nun übrigens ein neues Zuhause wo er glücklich zu sein scheint.
Er hat die Verletzungen übrigens gut überstanden.
Der ehemaligen Besitzerin fällt der Abschied schwer.

Quelle: OTS.at

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Liesing ist ein Fair-Trade Bezirk

Im letzten Jahr haben wir davon berichtet, dass Liesing ein Fairtrade Bezirk werden soll. (zum Artikel)

Nun ist Liesing, der 23. Wiener Gemeindebezirk als Fair-Trade Bezirk aufgenommen worden und wurde mit dem Gütesiegel ausgezeichnet.

Über 2.100 Fair-Trade Gemeinden gibt es bereits in über 30 Ländern auf der Welt verteilt. In Österreich sind schon 194 Gemeinden dabei und mit Liesing ist es nun der vierte Wiener Bezirk mit dem Fair-Trade Gütesiegel.

Für diese Aufnahme muss der Bezirk natürlich auch Leistungen erbringen.
Ein Fair-Trade Bezirk ist verpflichtet, konkrete Schritte zu setzen, um die Arbeitsbedingungen für die Herstellung der Produkte in den Erzeugzungsländern zu verbessern, so die Agendagruppe Liesing.

“Fairer Handel soll Hilfe zur Selbsthilfe sein” wie es die Liesinger Fair-Trade Beauftragte Susanne Deutsch sagt.
Betriebe die das Gütesiegel erhalten, bekommen Sozialprämien welche für den Bau von Schulen od. Krankenhäuser verwendet werden.

Weitere Infos gibt es unter www.agendaliesing.at

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Neue Volkschule u. Mittelschule für Liesing

Durch den Wachstum im 23ten Bezirk sind auch ausreichend Schulplätze notwendig – daher sind neue Schulen in Liesing geplant.

In der Carlbergergasse soll es einen Neubau einer Volkschule sowie eine Erweiterung der bestehenden neuen Mittelschule geben.

“Wir investieren an diesem Standort über 19 Mio. Euro und schaffen die Möglichkeit, dass Kinder von 6-14 Jahren in unmittelbarer Nachbarschaft ihre Schullaufbahn verbringen können” – so der Bildungsstadtrat Jürgen Czernohorszky.

Beide Schulen werden ganztägig geführt werden – die Volkschule wird 11 Klassen erhalten und die Mittelschule bekommt weitere 4 Klassen hinzu – auch ein neuer Turnsaal sei beschlossen worden.

Quelle: Regionews.at

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Pappelteich Liesing trocknet aus – Rettung in Sicht ?

Der Klimawandel macht auch bei uns nicht halt – der Pappelteich in Wien-Liesing scheint ausgetrocknet.

Der Pappelteich versumpft – der vergangene Sommer war der trockenste seit Beginn der Aufzeichnungen.

Die lange Dürreperiode setzt dem Erholungsgebiet in Mauer zu. Statt Seerosen und Fische nur mehr Matsch.

Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte.

Foto: Holecek – hochgeladen bei MeinBezirk.at von Sophie Alena

 

Der Pappelteich ist kein natürlicher Teich. Er ist ein Betonbecken, das früher als Pferdetränke verwendet wurde.

“Das bedeutet, dass er nicht über das Grundwasser gespeist werden kann”

Auch mit der Feuerwehr habe man Gespräche darüber geführt, ob es denn möglich sei, den Teich mit Wasser zu füllen.

Das sei aber laut Bezirk nicht möglich, denn der Pappelteich wird ausschließlich von Regenwasser gespeist.

Fazit: Der Teich wird, wenn es weiterhin wenig regnet und sich das Klima so rasch verändert wie bisher, wohl nicht mehr lange existieren.

 

Quelle & Ausführlicher Artikel auf MeinBezirk.at

Gibt es doch eine Rettung ? weiterer Artikel auf MeinBezirk.at

 

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U6 Center Siebenhirten an Westcore Europe verkauft

Westcore Europa übernimmt das U6 Center Liesing – im Industrieviertel Siebenhirten.

U6 Center ©Christian Steinbrenner / Otto Immobilien

U6 Center ©Christian Steinbrenner / Otto Immobilien

Der Immobilieninvestor und -Manager Westcore Europe hat das Büro- und Lagerobjekt “U6 Center” in 1230 Wien übernommen.

Abgegeben wurde es von der Immobilienfondsgesellschaft Hanseatischen Immobilienfonds Österreich IV, welche von der Apleona Fondsmanagement GmbH betreut wird.

Das U6 Center liegt in der Lemböckgasse 49 im Industriegebiet Liesing im 23. Wiener Gemeindebezirk. Das Objekt verfügt über 83% Büroflächenanteil und wurde im Jahr 2000 fertiggestellt. Auf einer Grundstückfläche von 10.413 m² befinden sich zwei Gebäudeteile mit einer Gesamtmietfläche von rund 24.848 m². Aktueller Hauptmieter ist der private Bildungs- und Qualifizierungsanbieter bit group.

Westcore erweitert damit sein Portfolio in Wien – Weltweit verfügt das Unternehmen über ein verwaltetes Vermögen von über 1,5 Milliarden Dollar.

Rechtliche Beratung erhielt das Unternehmen von Wolf Theiss – u.a. waren bei dem Deal auch noch TPA, Colliers International sowie PKHV u. KPMG tätig.

 

Quellen:

Presse.com

Extrajournal.net

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Liesing soll ein Fairtrade-Bezirk werden

Liesing befindet sich auf dem Weg zum Fairtrade-Bezirk (Fairer Handel).

Die Bezirksvorstehung ist auf der Suche nach Betrieben in 1230 Wien, welche fair gehandelte Produkte ins Sortiment aufnehmen.

Fairtrade Österreich feiert heuer das 25 Jährige Jubiläum und hat sich für Liesing das Ziel gesetzt, ein Fairtrade-Bezirk zu werden.

Wie bereits zuvor schon die Bezirke Neubau, Josefstadt, Wieden und Alsergrund

“Natürlich ist nicht alles, was es in einem Fairtrade Bezirk zu kaufen gibt, fair gehandelt”, erklärt Hartwig Kirner, Geschäftsführer von Fairtrade Österreich. “Um ein Fairtrade-Bezirk zu werden, muss im Bezirksparlament eine Resolution verabschiedet werden. Ist dieser Wille da, wird eine Arbeitsgruppe gegründet, die feststellt, wie Fairtrade-Produkte im Bezirk platziert werden können.”

Wenn Sie Betriebe im 23. Bezirk kennen, die Fairtrade-Produkte anbieten (egal ob Handel oder Gastronomie), dann informieren Sie die Bezirksvorstehung Liesing.

Damit der besagte Betrieb in die Fairtrade Liste aufgenommen werden kann.

Tel: 01 4000/23114  oder   E-mail: post@bv23.wien.gv.at

Und was bedeutet Fairtrade genau? “Fairtrade ist nicht gleich Bio, das wird oftmals verwechselt”, erklärt Fairtrade-Chef Kirner. “Die Bauernfamilien im Ursprung profitieren dank des Fairen Handels von einem Mindestpreis für ihre Rohstoffe, der als Sicherheitsnetz gegen schwankende Marktpreise nach unten dient und erhalten zusätzlich eine Fairtrade-Prämie für wichtige Gemeinschaftsprojekte. Es werden keine Almosen verteilt, sondern die Bauern fair unterstützt, damit sie von ihrer harten Arbeit auch leben können.”

 

Weitere Infos zu Fairtrade Österreich finden Sie unter www.fairtrade.at

 

Quelle: Artikel auf MeinBezirk.at

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Eine Antwort auf Liesing soll ein Fairtrade-Bezirk werden

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12. Straßenfest Siebenhirten !

Am Sonntag, den 02.09.2018 ist es wieder soweit – Das Siebenhirtner Straßenfest findet wieder statt !

Los geht das mittlerweile 12. Straßenfest in Siebenhirten um 11:00 Uhr Vormittag bis offiziell 20:00 Uhr mit Kinder u. Musik Programm sowie Kulinarischer Versorgung.

Wie immer findet es auf der Ketzergasse statt, zwischen Nowakgasse und Leo Mathauser Gasse.

*UPDATE* Der Programmablauf ist bekannt und wurde eingefügt.

 

 


Relevante Links:

Facebook Event zum Straßenfest Siebenhirten 2018

Facebook Gruppe zum Straßenfest Siebenhirten

zur Siebenhirten Facebook Gruppe

 

 

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Siebenhirten-Vösendorf: Stadtrand neu erfinden !

Wien und NÖ wollen gemeinsam ein lebenswertes Stadtrand-Grätzel entstehen lassen.

Bild: Urbact_Vienna_Endbericht

Das Projekt “sub>urban. reinventing the fringe” soll Aufzeigen wie die Entwicklung in Übergangszonen zwischen Kernstadt und Umland räumlich gesteuert werden kann und wenig genutzte Stadtentwicklungsgebiete wieder belebt werden können. So soll dies nun auch zwischen Wien 23. und NÖ genauer genommen Siebenhirten und Vösendorf passieren.

Derzeit liegt die Gegend eher brach. Täglich staut es sich durch Pendler auf der vierspurigen B17, im Marktviertel wechseln sich Wettcafés mit Outlet-Centern und Parkplätzen ab. An der Ketzergasse stehen einige Häuser und Gewerbeobjekte frei. Viel ungenutzte Fläche in einer stark wachsenden Region.

Kurze Statistik Info: bereits ab 2025 sollen mehr als zwei Millionen Menschen in Wien leben, die Bevölkerung im Bezirk Mödling soll um fünf Prozent zulegen auf etwa 125.600 Einwohner.

„Es geht darum, Räume neu zu denken. Nicht im Sinne von Landesgrenzen sondern im Sinne von Lebensräumen“, betont der Niederösterreichische Landesrat Stephan Pernkopf (ÖVP).

Die beiden Grätzel haben viel Potential – Siebenhirten und Vösendorf sind mit der U-Bahn (U6) und der Badner Bahn gut vernetzt.

Nach rund 2,5 Jahren gemeinsamer Arbeit wurde somit ein „Aktionsplan“ (hier als PDF zum Downloaden ~20mb) entworfen, welcher Ideen für eine Erneuerung dieser Region aufzeigt.

Bild: © Kurier-Infografik

 

Ein bereits länger geplanter Radweg über die B17 in die Ketzergasse soll noch dieses Jahr umgesetzt werden. Es wäre damit eine Verbindung vom Bahnhof Hennersdorf bis zum Wiener Radnetz nach Siebenhirten möglich. Langfristig geht es ebenso um die Revitalisierung des Vösendorfer Marktviertels. „Ohne Grundstückseigentümer geht dort gar nichts“, erklärt Gemeinderat Christian Kudym (SPÖ).

Einige “Experten” sind für eine gemischte Nutzung des Stadtteils mit Wohnraum und Gewerbe. Derzeit scheitert ein derartiger Plan an den unterschiedlichen Raumordnungsgesetzen in Wien und Niederösterreich. Die Bundesländer wollen hier nun endlich Lösungen finden. Auch ein gemeinsamer Schulstandort wird diskutiert. Die größte Vision ist aber wohl die Triesterstraße. Die Hauptverkehrsader verläuft quasi als Grenze zwischen Wien und NÖ. „Die B17 muss man sich anschauen, sie sei viel zu Breit“, betont Rüdiger Maresch, Umweltsprecher  (Grüne). Man denkt an einen Rückbau, dafür soll es eine Taktverdichtung der Badner Bahn und einen Wien-NÖ übergreifenden Busverkehr geben.

Bild: sub>urban Aktionsplan

Das Projekt:

Die Entwicklung des Gebiets Vösendorf-Siebenhirten geschieht im Rahmen des europäischen Netzwerks „sub>urban. Reinventing the fringe / den Stadtrand neu erfinden“.

Dabei entwickeln neun Städte Konzepte für untergenutzte Gebiete zwischen Stadt und Umland – mehr unter www.stadt-umland.at .

Bild: sub>urban Steckbrief

 

Weitere Links/Informationen:

Quelle: Kurier.at / Stadt-Umland.at

Kurier-Artikel als PDF

Steckbrief des Projektes als PDF hier

Umfangreicher Aktionsplan über das Projekt als PDF hier (20MB – besser Downloaden)

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Vergewaltigung im Laufhaus

So unglaubwürdig die Überschrift klingen mag… tatsächlich gab es in einem ehemaligen Rotlichtlokal auf der Triester Straße in Liesing folgendes Szenario.

Ein Rumäne, dem seine Identität nun mit Fahndungsfotos von der Polizei freigegeben wurde, soll zwei Frauen Sexuell Missbraucht haben. Seine Opfer habe er im Obdachlosenmilieu in Meidling am 24. April aufgegabelt, wo er eine 38 Jährige Frau und ihre Freundin kennengelernt hat.

© LPD Wien

© LPD Wien

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unter Vorwand lotste der Beschuldigte die Frauen in ein leer stehendes Rotlichtlokal (Laufhaus) in der Triester Straße in 1230 Wien-Liesing. Der 36 Jährige Täter habe den Schlüssel von einem Freund ausgeborgt der Zugang hatte – dort sperrte er die beiden Frauen in zwei Zimmer ein und verging sich abwechselnd an ihnen.

Die 38 Jährige Frau wurde geschlagen und Körperlich misshandelt und vergewaltigt – Sie erlitt zahlreiche Knochenverletzungen und wurde erst am nächsten Tag vom Peiniger freigelassen. Von der zweiten Frau fehlt bisher jede Spur – Sie soll auch etwa 38 Jahre sein, 168 Meter groß und schlank, braune schulterlange Haare und auf den Namen “Kristina” hören.

Der Rumänische Staatsbürger wurde gefasst, nach dem er 2 Tage nach dieser krankhaften Tat wieder in dem besagten Ex-Laufhaus auftauchte.

Natürlich streitet er jedoch alles ab…

Hinweise an: 01 31310/57800

 

Quelle: Polizei Wien

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Bauarbeiten in der Altmannsdorfer Straße

In der Altmannsdorfer Straße beginnen ab Dienstag 17.10.17 aufgrund von starker Zeitschäden Fahrbahn- und Gehsteigerneuerungen.

Die mit den Bauarbeiten verbundenen Verkehrseinschränkungen betreffen beide Fahrtrichtungen – Stadtauswärts zwischen Anton-Baumgartner-Straße und Putzendoplergasse sowie Stadteinwärts zwischen Anton-Baumgartner-Straße und Steinseebrücke. Die Sanierungen werden von 9-17Uhr bei freihalten eines Fahrstreifen durchgeführt.

Das geplante Bauende wurde mit dem 5. Dezember 2017 angesetzt.

Quelle: Vienna.at

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