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1230 Wien Archive - Siebenhirten Online - Das Webportal über 7Hirten

Pappelteich Liesing trocknet aus – Rettung in Sicht ?

Der Klimawandel macht auch bei uns nicht halt – der Pappelteich in Wien-Liesing scheint ausgetrocknet.

Der Pappelteich versumpft – der vergangene Sommer war der trockenste seit Beginn der Aufzeichnungen.

Die lange Dürreperiode setzt dem Erholungsgebiet in Mauer zu. Statt Seerosen und Fische nur mehr Matsch.

Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte.

Foto: Holecek – hochgeladen bei MeinBezirk.at von Sophie Alena

 

Der Pappelteich ist kein natürlicher Teich. Er ist ein Betonbecken, das früher als Pferdetränke verwendet wurde.

“Das bedeutet, dass er nicht über das Grundwasser gespeist werden kann”

Auch mit der Feuerwehr habe man Gespräche darüber geführt, ob es denn möglich sei, den Teich mit Wasser zu füllen.

Das sei aber laut Bezirk nicht möglich, denn der Pappelteich wird ausschließlich von Regenwasser gespeist.

Fazit: Der Teich wird, wenn es weiterhin wenig regnet und sich das Klima so rasch verändert wie bisher, wohl nicht mehr lange existieren.

 

Quelle & Ausführlicher Artikel auf MeinBezirk.at

Gibt es doch eine Rettung ? weiterer Artikel auf MeinBezirk.at

 

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U6 Center Siebenhirten an Westcore Europe verkauft

Westcore Europa übernimmt das U6 Center Liesing – im Industrieviertel Siebenhirten.

U6 Center ©Christian Steinbrenner / Otto Immobilien

U6 Center ©Christian Steinbrenner / Otto Immobilien

Der Immobilieninvestor und -Manager Westcore Europe hat das Büro- und Lagerobjekt “U6 Center” in 1230 Wien übernommen.

Abgegeben wurde es von der Immobilienfondsgesellschaft Hanseatischen Immobilienfonds Österreich IV, welche von der Apleona Fondsmanagement GmbH betreut wird.

Das U6 Center liegt in der Lemböckgasse 49 im Industriegebiet Liesing im 23. Wiener Gemeindebezirk. Das Objekt verfügt über 83% Büroflächenanteil und wurde im Jahr 2000 fertiggestellt. Auf einer Grundstückfläche von 10.413 m² befinden sich zwei Gebäudeteile mit einer Gesamtmietfläche von rund 24.848 m². Aktueller Hauptmieter ist der private Bildungs- und Qualifizierungsanbieter bit group.

Westcore erweitert damit sein Portfolio in Wien – Weltweit verfügt das Unternehmen über ein verwaltetes Vermögen von über 1,5 Milliarden Dollar.

Rechtliche Beratung erhielt das Unternehmen von Wolf Theiss – u.a. waren bei dem Deal auch noch TPA, Colliers International sowie PKHV u. KPMG tätig.

 

Quellen:

Presse.com

Extrajournal.net

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Liesing soll ein Fairtrade-Bezirk werden

Liesing befindet sich auf dem Weg zum Fairtrade-Bezirk (Fairer Handel).

Die Bezirksvorstehung ist auf der Suche nach Betrieben in 1230 Wien, welche fair gehandelte Produkte ins Sortiment aufnehmen.

Fairtrade Österreich feiert heuer das 25 Jährige Jubiläum und hat sich für Liesing das Ziel gesetzt, ein Fairtrade-Bezirk zu werden.

Wie bereits zuvor schon die Bezirke Neubau, Josefstadt, Wieden und Alsergrund

“Natürlich ist nicht alles, was es in einem Fairtrade Bezirk zu kaufen gibt, fair gehandelt”, erklärt Hartwig Kirner, Geschäftsführer von Fairtrade Österreich. “Um ein Fairtrade-Bezirk zu werden, muss im Bezirksparlament eine Resolution verabschiedet werden. Ist dieser Wille da, wird eine Arbeitsgruppe gegründet, die feststellt, wie Fairtrade-Produkte im Bezirk platziert werden können.”

Wenn Sie Betriebe im 23. Bezirk kennen, die Fairtrade-Produkte anbieten (egal ob Handel oder Gastronomie), dann informieren Sie die Bezirksvorstehung Liesing.

Damit der besagte Betrieb in die Fairtrade Liste aufgenommen werden kann.

Tel: 01 4000/23114  oder   E-mail: post@bv23.wien.gv.at

Und was bedeutet Fairtrade genau? “Fairtrade ist nicht gleich Bio, das wird oftmals verwechselt”, erklärt Fairtrade-Chef Kirner. “Die Bauernfamilien im Ursprung profitieren dank des Fairen Handels von einem Mindestpreis für ihre Rohstoffe, der als Sicherheitsnetz gegen schwankende Marktpreise nach unten dient und erhalten zusätzlich eine Fairtrade-Prämie für wichtige Gemeinschaftsprojekte. Es werden keine Almosen verteilt, sondern die Bauern fair unterstützt, damit sie von ihrer harten Arbeit auch leben können.”

 

Weitere Infos zu Fairtrade Österreich finden Sie unter www.fairtrade.at

 

Quelle: Artikel auf MeinBezirk.at

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12. Straßenfest Siebenhirten !

Am Sonntag, den 02.09.2018 ist es wieder soweit – Das Siebenhirtner Straßenfest findet wieder statt !

Los geht das mittlerweile 12. Straßenfest in Siebenhirten um 11:00 Uhr Vormittag bis offiziell 20:00 Uhr mit Kinder u. Musik Programm sowie Kulinarischer Versorgung.

Wie immer findet es auf der Ketzergasse statt, zwischen Nowakgasse und Leo Mathauser Gasse.

*UPDATE* Der Programmablauf ist bekannt und wurde eingefügt.

 

 


Relevante Links:

Facebook Event zum Straßenfest Siebenhirten 2018

Facebook Gruppe zum Straßenfest Siebenhirten

zur Siebenhirten Facebook Gruppe

 

 

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Siebenhirten-Vösendorf: Stadtrand neu erfinden !

Wien und NÖ wollen gemeinsam ein lebenswertes Stadtrand-Grätzel entstehen lassen.

Bild: Urbact_Vienna_Endbericht

Das Projekt “sub>urban. reinventing the fringe” soll Aufzeigen wie die Entwicklung in Übergangszonen zwischen Kernstadt und Umland räumlich gesteuert werden kann und wenig genutzte Stadtentwicklungsgebiete wieder belebt werden können. So soll dies nun auch zwischen Wien 23. und NÖ genauer genommen Siebenhirten und Vösendorf passieren.

Derzeit liegt die Gegend eher brach. Täglich staut es sich durch Pendler auf der vierspurigen B17, im Marktviertel wechseln sich Wettcafés mit Outlet-Centern und Parkplätzen ab. An der Ketzergasse stehen einige Häuser und Gewerbeobjekte frei. Viel ungenutzte Fläche in einer stark wachsenden Region.

Kurze Statistik Info: bereits ab 2025 sollen mehr als zwei Millionen Menschen in Wien leben, die Bevölkerung im Bezirk Mödling soll um fünf Prozent zulegen auf etwa 125.600 Einwohner.

„Es geht darum, Räume neu zu denken. Nicht im Sinne von Landesgrenzen sondern im Sinne von Lebensräumen“, betont der Niederösterreichische Landesrat Stephan Pernkopf (ÖVP).

Die beiden Grätzel haben viel Potential – Siebenhirten und Vösendorf sind mit der U-Bahn (U6) und der Badner Bahn gut vernetzt.

Nach rund 2,5 Jahren gemeinsamer Arbeit wurde somit ein „Aktionsplan“ (hier als PDF zum Downloaden ~20mb) entworfen, welcher Ideen für eine Erneuerung dieser Region aufzeigt.

Bild: © Kurier-Infografik

 

Ein bereits länger geplanter Radweg über die B17 in die Ketzergasse soll noch dieses Jahr umgesetzt werden. Es wäre damit eine Verbindung vom Bahnhof Hennersdorf bis zum Wiener Radnetz nach Siebenhirten möglich. Langfristig geht es ebenso um die Revitalisierung des Vösendorfer Marktviertels. „Ohne Grundstückseigentümer geht dort gar nichts“, erklärt Gemeinderat Christian Kudym (SPÖ).

Einige “Experten” sind für eine gemischte Nutzung des Stadtteils mit Wohnraum und Gewerbe. Derzeit scheitert ein derartiger Plan an den unterschiedlichen Raumordnungsgesetzen in Wien und Niederösterreich. Die Bundesländer wollen hier nun endlich Lösungen finden. Auch ein gemeinsamer Schulstandort wird diskutiert. Die größte Vision ist aber wohl die Triesterstraße. Die Hauptverkehrsader verläuft quasi als Grenze zwischen Wien und NÖ. „Die B17 muss man sich anschauen, sie sei viel zu Breit“, betont Rüdiger Maresch, Umweltsprecher  (Grüne). Man denkt an einen Rückbau, dafür soll es eine Taktverdichtung der Badner Bahn und einen Wien-NÖ übergreifenden Busverkehr geben.

Bild: sub>urban Aktionsplan

Das Projekt:

Die Entwicklung des Gebiets Vösendorf-Siebenhirten geschieht im Rahmen des europäischen Netzwerks „sub>urban. Reinventing the fringe / den Stadtrand neu erfinden“.

Dabei entwickeln neun Städte Konzepte für untergenutzte Gebiete zwischen Stadt und Umland – mehr unter www.stadt-umland.at .

Bild: sub>urban Steckbrief

 

Weitere Links/Informationen:

Quelle: Kurier.at / Stadt-Umland.at

Kurier-Artikel als PDF

Steckbrief des Projektes als PDF hier

Umfangreicher Aktionsplan über das Projekt als PDF hier (20MB – besser Downloaden)

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Vergewaltigung im Laufhaus

So unglaubwürdig die Überschrift klingen mag… tatsächlich gab es in einem ehemaligen Rotlichtlokal auf der Triester Straße in Liesing folgendes Szenario.

Ein Rumäne, dem seine Identität nun mit Fahndungsfotos von der Polizei freigegeben wurde, soll zwei Frauen Sexuell Missbraucht haben. Seine Opfer habe er im Obdachlosenmilieu in Meidling am 24. April aufgegabelt, wo er eine 38 Jährige Frau und ihre Freundin kennengelernt hat.

© LPD Wien

© LPD Wien

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unter Vorwand lotste der Beschuldigte die Frauen in ein leer stehendes Rotlichtlokal (Laufhaus) in der Triester Straße in 1230 Wien-Liesing. Der 36 Jährige Täter habe den Schlüssel von einem Freund ausgeborgt der Zugang hatte – dort sperrte er die beiden Frauen in zwei Zimmer ein und verging sich abwechselnd an ihnen.

Die 38 Jährige Frau wurde geschlagen und Körperlich misshandelt und vergewaltigt – Sie erlitt zahlreiche Knochenverletzungen und wurde erst am nächsten Tag vom Peiniger freigelassen. Von der zweiten Frau fehlt bisher jede Spur – Sie soll auch etwa 38 Jahre sein, 168 Meter groß und schlank, braune schulterlange Haare und auf den Namen “Kristina” hören.

Der Rumänische Staatsbürger wurde gefasst, nach dem er 2 Tage nach dieser krankhaften Tat wieder in dem besagten Ex-Laufhaus auftauchte.

Natürlich streitet er jedoch alles ab…

Hinweise an: 01 31310/57800

 

Quelle: Polizei Wien

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Bauarbeiten in der Altmannsdorfer Straße

In der Altmannsdorfer Straße beginnen ab Dienstag 17.10.17 aufgrund von starker Zeitschäden Fahrbahn- und Gehsteigerneuerungen.

Die mit den Bauarbeiten verbundenen Verkehrseinschränkungen betreffen beide Fahrtrichtungen – Stadtauswärts zwischen Anton-Baumgartner-Straße und Putzendoplergasse sowie Stadteinwärts zwischen Anton-Baumgartner-Straße und Steinseebrücke. Die Sanierungen werden von 9-17Uhr bei freihalten eines Fahrstreifen durchgeführt.

Das geplante Bauende wurde mit dem 5. Dezember 2017 angesetzt.

Quelle: Vienna.at

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Drogendealer schluckte Suchtgift und wollte flüchten

Am Donnerstag, 12.10. um 12:30 Uhr beobachteten Polizisten auf der Brunner Straße, welche bekanntlich auch der Straßenstrich hier in der Gegend ist, einen Mann der sich beim Erblicken der Beamten verdächtig verhielt. Der mutmaßlicher Dealer hat während einer Polizeikontrolle auf der Brunner Straße in Wien-Liesing mehrere weiße Pillen, vermutlich Suchtgift geschluckt.

Der 27 Jährige aus Gabun wurde in ein Krankenhaus gebracht, da das Schlucken der Drogen lebensgefährlich sein könnte. Dabei versuchte er von den Beamten zu flüchten.

 

Bei ihm wurden insgesamt vier Handys und 300 Euro Bargeld sichergestellt – Der Verdächtige welcher sich laut Polizeisprecher unrechtmäßig in Österreich aufhält, wurde nach dem Suchtmittelgesetz sowie versuchten Widerstands gegen die Staatsgewalt angezeigt.

 

Quelle: Artikel auf Vienna.at

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Lebensrettung – Mann wird reanimiert

Am 10. Oktober 2017 gegen Mittags konnte die Polizei Wien-Liesing durch Erste-Hilfe Maßnahmen das Leben eines 57-jährigen Mannes retten.

Beim Eintreffen der Beamten in der Erlaaer Straße lag der Mann bereits reglos am Boden und Mitarbeiter eines Geschäftes reanimierten den Mann.

Die Polizisten fingen mit einer Herz-Druck-Massage an und auch der Defibrillator kam zum Einsatz. Bis zum Eintreffen der Rettungskräfte wurden die lebenserhaltenden Maßnahmen weitergeführt. Der Mann wurde mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht. Sein Zustand ist mittlerweile stabil.

Durch die seit 2 Jahren durchgeführten Schulungen des LPD Wien mit Defibrillatoren, welche nun zur Ausstattung jedes Streifenwagens gehört, konnten von der Wiener Polizei bisher über 400 Leben gerettet werden.

 

Quelle: Artikel auf Vienna.at

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Fliegerbombe in Alt-Erlaa gefunden

Heute am späteren Nachmittag gab es einen Großeinsatz der Polizei in Wien-Liesing.

Zwar betrifft es nicht direkt Siebenhirten aber Bezirksteil-Nachbar Alt-Erlaa.

Es wurde eine noch scharfe 250Kg schwere Fliegerbombe aus dem zweiten Weltkrieg gefunden. Fundort nähe Rößlergasse.
Aufgrund dessen musste das ganze Areal seitens Polizei weiträumig abgesperrt werden. Die U6-Station Alterlaa sowie angrenzende Wohnhäuser wurden geräumt.

Der Gefahrenbereich war im Umkreis von 250 Metern gesperrt – in der Rößlergasse und in der Putzendoplergasse wurden mehrere Gemeindebauten evakuiert worden.
Gesamt wurden etwa 400 Personen aus ihren Wohnungen evakuiert und in Zelten untergebracht, welche zur Betreuung aufgestellt wurden.

Die Linie U6 verkehrte während des Einsatzes nur zwischen Floridsdorf und Am Schöpfwerk. Seitens Wiener Linien wurde ein Schienenersatzverkehr durch Busse aufgestellt.
Durch Straßensperren bei der Altmansdorfer Straße Anton-Baumgartner-Straße welche erst um 20:30Uhr wieder aufgehoben wurden, kam es zu Staus.

Am Abend konnte das Relikt aus dem 2. Weltktrieg durch ein Entschärfungskommando entschärft und abtransportiert werden.
Die Anrainer konnten wieder in ihre Häuser und Wohnungen zurückkehren – alles lief ohne Probleme ab.

 

Wer weiß, wie viele man hier in Siebenhirten noch finden würde, wenn man zu graben anfängt….

Es gab ja auch hier bereits Fliegerbomben Funde – Siebenhirten war dazumal doch sehr unter Beschuss und ein Ziel für Bombardierungen.

 

Quelle(n): Krone/Kurier/Presse

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