Siebenhirten Online - Das Webportal über 7Hirten

Lex, Autor bei Siebenhirten Online - Das Webportal über 7Hirten

Wir sind Siebenhirten !

AGENDAFORUM SIEBENHIRTEN

Wir sind Siebenhirten – Ihre Ideen sind gefragt!

Das Agendaforum Liesing lädt alle herzlich zum Projekt “Wir sind Siebenhirten” ein. Ihre Ideen für Siebenhirten sind gefragt.

Das Agendaforum ist eine Initiative für Bürgerbeteiligung und nachhaltige Bezirksentwicklung, überparteilich und von der Stadt Wien sowie vom jeweiligen Bezirk finanziert.

Ziel ist es, von Anrainern Ideen und Anregungen für Siebenhirten zu sammeln und gemeinsam an diesen Projektideen zu Arbeiten um diese zu verwirklichen.

Frau Christina Kirchmair, welche sich als Mitarbeitern des Agendaforum um dieses Projekt kümmert, teilte wie folgt mit:

In den nächsten zwei Jahren haben wir einen unserer Arbeitsschwerpunkte in Siebenhirten. In diesem Zusammenhang planen wir diverse Aktionen und Veranstaltungen im Stadtteil und möchten mit den Menschen in Siebenhirten, gemeinsam Projekte für eine Belebung des Stadtteils erarbeiten und umsetzten

Im Vorfeld wurde mit der Video-Portraitreihe „Wir sind Siebenhirten“ die Vielfalt von Siebenhirten sowie wichtige Herausforderungen und Chancen im Bezirksgrätzl sichtbar gemacht, in dem 5 verschiedene Personen, lebend und Arbeitend in Siebenhirten, befragt wurden.
Die Videos sind HIER zu sehen. (Link zum Agendaforum Liesing)

Das ganze findet am 18.10.2019 ab 18:00 Uhr in der Volksschule Siebenhirten, Akaziengasse 52-54 statt. (in der alten Volksschule zur Verständnis).

Foto: Kirchmair – via Facebook Gruppe

Die Hauptthemen sind:
• Wo treffen wir uns in Zukunft?
• Wie leben wir in Siebenhirten gut zusammen?
• Was macht Siebenhirten so lebenswert?

Für Getränke und Snacks ist übrigens gesorgt.

Link: Agendaforum Liesing

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Wenn Naturdenkmalschutz weichen muss.. Adieu Siebenhirtner Sommer-Linde

Vor einiger Zeit wurde in der Lemböckgasse 1-3 gebaut, hinter dem Gasthaus Bauer, dort wo die alte Kapelle und die Sommer-Linde seit ich denken kann und weit darüber hinaus stand – denn beide Objekte haben Denkmal bzw. Naturdenkmalschutz in Siebenhirten.

Es gab dazu auch in unserer Facebook Gruppe mal eine Diskussion dazu.
Hier gehts es zum Facebook Topic (wo es eig. um die Kapelle ging)

Ja, die schöne Sommer Linde, welche viele Jahrzehnte mitten in Siebenhirten gedeiht hat, wurde einfach so abgeholzt und musste einem neuen Gebäude weichen… anstatt man vielleicht einen schönen Park vor der Kapelle mit der Linde platziert hätte, um ein wenig mehr Grünfläche in Siebenhirten direkt bei der Ketzergasse zu haben, hatte leider ein Ausbau des Gasthauses od. Wohnungen Priorität.

Ailura, via Wikimedia Commons

Das mag jedoch der Stadt Wien nicht stören, wenn neu gebaut wird und vermutlich Geld fließt (nur so ein Gedanke u. keine Beschuldigung) – denn alles andere würde meiner Meinung nach nicht rechtfertigen, weshalb ein Naturdenkmal-geschützter Baum, welcher zwar angeblich nicht mehr Gesund war (Beweise blieben aus) gefällt wird.

Jedenfalls war ich so frei und hatte damals beim Magistrat nachgefragt, leider Berichte ich erst jetzt davon. Hier noch die Rückmeldungen von der MA 22 – Umweltschutzabteilung – welche ihr hier 1:1 Zitiert nachlesen könnt.

Anfrage Naturdenkmal von November 2018 – Sommerlinde in der Lemböckgasse 1-3, 1230 Wien

Zitat Antwortschreiben v. MA22 – Stadt Wien:

Bezüglich Ihrer Anfrage kann ich Ihnen Folgendes mitteilen:
Das Naturdenkmal Nr. 635 (Sommerlinde) wurde mit Bescheid der MA 22-721264/2016 vom 29.11.2016 gelöscht. Als Begründung wurde ange-geben, dass bei einem Ortsaugenschein im September 2016 von einem Amtssachverständigen der MA 22 festgestellt wurde, dass die Sommer-linde abgestorben war. Die in den letzten Jahren durchgeführten Siche-rungs-, Sanierungs- und Erhaltungsmaßnahmen konnten die Resignati-onsphase des Baumes nicht verhindern und augenscheinlich den weite-ren Bestand dadurch nicht sichern. Der Baum befand sich in einem Zu-stand, der eine Gefährdung von Personen oder Sachen befürchten ließ. Zielführende Sicherungs- oder Sanierungsmaßnahmen waren nicht mehr möglich. Den Grundstückseigentümerinnen und der Wiener Umwelt-anwaltschaft wurde die amtssachverständige Beurteilung des Baumes zur Kenntnis gebracht. Es wurde kein Einwand gegen die Aufhebung der Naturdenkmaleigenschaft erhoben. Es war daher die Erklärung zum Naturdenkmal im Sinne des § 28 Abs. 8 Wiener Naturschutzgesetz zu widerrufen.

Wiener Umweltschutzabteilung – Magistratsabteilung 22

Nochmalige Nachfrage bzw. Kritik daran.. da laut FB Gruppe auch jemand den Baum bei der Abholzung auch von Innen gesehen hat und dieser scheinbar nicht abgestorben gewesen sei.

Zitat Anwortschreiben 2 v. MA22 – Stadt Wien:

Nach dem Wr. Baumschutzgesetz muss bei einer Baumentfernung eine Ersatzpflanzung nach Maßgabe des Genehmigungsbescheides durchgeführt werden. Über das Ausmaß der Ersatzpflanzung informiert das MBA 23 sowie die MA 42 (Baumschutz).

Wiener Umweltschutzabteilung – Magistratsabteilung 22

Es gab zwar tatsächlich eine Neu-Pflanzung eines Jungbaumes, wie ich soeben nochmals in der FB Gruppe erfahren habe (gehe kaum selbst vorbei) – aber dennoch fragt sich weshalb der schon so große Baum unter Naturschutz weichen musste und ob diese tatsächlich schon so kaputt war.

Fotos von der Sommerlinde gesucht:
Wer hat denn noch alles schöne Bilder von der Sommerlinde ???
Lasst sie mir bitte zu kommen und wir lassen sie Online weiterleben 😉
Bitte an info@7hirten.wien

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Wien setzt verstärkt auf E-Busse

Die Öffentlichen Verkehrsmittel sollen in der Hauptstadt Wien noch CO2 ärmer werden und so stocken die Wiener-Linien ihre Elektrobusse auf.

62 neue e-Busse werden bis 2027 zu-gekauft – ebenso soll ab 2023/24 die erste Wasserstoff betriebene Linie eingeführt werden.
Diesel bleibt aber vorerst weiterhin Haupttreibstoff.

Embed from Getty Images


Die durchschnittliche Lebensdauer beträgt 8 Jahre und so sei es an der Zeit für die Anschaffung der nächsten Busgeneration, laut Wiener Linien Geschäftsführer Günter Steinbauer. Das Auftragsvolumen beträgt dabei rund 170 Mio. Euro.

Mit der zukünftigen Flotte möchte man sieben Strecken im Süden Wiens bedienen.
Darunter fällt auch die Linie 61A (Liesing-Vösendorf/Siebenhirten).

Die Busse müssen dann natürlich über Nacht geladen werden, dazu benötigt es eine neue E-Busgarage, welche in Siebenhirten errichtet werden soll. Genau genommen wird der Busstellplatz in der Siebenhirtenstraße 12 gebaut.

Warum nicht das gesamte Busnetz auf Elektro umstellen ?
Das könnt ihr im Quellen-Artikel auf Industriemagazin.at od. WienerZeitung.at weiterlesen

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Die lebenden Rasenmäher am Kellerberg

Sie sind auch heuer wieder unterwegs, die biologischen RasenMÄÄHER am Kellerberg in Siebenhirten.

Seit geraumer Zeit setzt man zur Landschaftspflege Schafe ein, auch hier am Kellerberg befinden sich wieder etwa 20 Schafe welcher der Rasenpflege nachgehen und sie so zu sagen “mähen” sollen, gut für Schaf und Rasen.
Die Schafe werden noch bis Ende Herbst ihrer Aufgabe nachgehen und das Naherholungsgebiet umweltfreundlich bearbeiten.

In Liesing gibt es einen Grünanteil von ca. 31% und man erhoft sich diese Alternative und natürliche Wiesenpflege auf weitere Gebiete ausweiten zu können.

Auch bei den Anrainern kommt diese Methode sehr gut an.
Die Schafbäuerin Christa Veits freut sich über die Reaktionen der Menschen, welche die Schafe gerne beobachten.
Die Schafe fühlen sich im Erholungsgebiet wohl.

Sie bittet übrigens die Schafe nicht zu füttern – Grund dafür ist einfach erklärt – Wenn Schafe sich an die Fütterung durch den Menschen gewöhnen, fangen sie wie so manch anderes Tier an zu betteln und dann werden sie schon mal etwas aufdringlich.

Foto: Foto: BV23/Esther Genitheim via MeinBezirk.at

Quelle & Artikel auf MeinBezirk.at

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12. Siebenhirtner Straßenfest

Heute, am 01.09.2019 ab 12:00 Uhr findet das 12. Siebenhirtner Straßenfest statt.
Wie üblich auf der Ketzergasse zwischen Nowakgasse und Leo Mathhauser Gasse.

Über 5.000 BesucherInnen machen diese Veranstaltung zum Liesinger Ereignis des Jahres. Bei Musik, Spiel, Unterhaltung und Information für die ganze Familie, werden sich auch heuer wieder die Gewerbetreibenden der Ketzergasse, sowie viele Institutionen, Organisationen und Vereine präsentieren.

Das Rahmenprogramm:
Livemusik, Kinderanimation, Flohmarkt, Kinderattraktionen, Spiele, Clown, Straßenkünstler, Service- und Informationsstände, Feuerwehr, Polizei und Rettung, etc.

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Der Grätzl Heurige in Siebenhirten

Ein Heuriger in 7Hirten ?
Vielen ist das nicht bewusst, da auch relativ unscheinbar – jedoch ist wohl jeder schon daran vorbei gefahren oder gegangen.
Der Wiesenheurige in Siebenhirten auf der Ketzergasse.

Ein Mann namens Franz Dörrer siedelte sich vor gut 50 Jahren in der Ketzergasse in Siebenhirten an. Er betrieb damals ein kleines Fuhrunternehmen und errichtete dazumal eine Hütte bzw. Werkstatt um Fahrzeuge unterzustellen und zu reparieren.

Vor gut 15 Jahren zog er sich schließlich aus dem Geschäfts zurück und übertrug Grund und Hütte an seinen Sohn (auch Franz) – welcher eigentlich nur zum Rasen mähen vorbei kam, aber nicht wusste, was er mit dem Erbe machen solle.

In der Ketzergasse 100 (gegenüber) war früher mal ein Obst und Gemüse Stand – dieser zusätzlich auch Most und Sturm anbot. Der Besitzer Gerhard Beranek musste das Grundstück jedoch räumen und fragte so bei Franz Dörrer an, ob er sein bisher nicht aktiv genutztes Grundstück nutzen dürfe.

Aus dieser Zusammenkunft entwickelte sich auf den ehemaligen Fuhrplatz ein idyllisches Plätzchen und Treffpunkt vieler Siebenhirtner.
Als Franz arbeitslos wurde, brauchte er einen neuen Beruflichen Weg und so entstand daraus die Selbständigkeit und die Erweiterung von einem kleinen Standl zum Heurigenwirt. Stammgäste waren am Erfolg beteiligt und halfen bei Umbauarbeiten mit, auch den Namen “Wiesenheurige” hat er seinen Gästen zu verdanken.

Foto: Berger / Ernst Georg Berger (via MeinBezirk.at)

Die Preise lassen sich sehen, sehr günstig im Vergleich zu größeren Heurigen. Der ausgeschenkte Wein kommt übrigens aus Lengenfeld von Franz Winkler und aus den eigenen Nussbäumen im Garten wird Schnaps gebrannt.
Zu Essen gab es zu Anfang nichts, mit eingehender Nachfrage aber mittlerweile kleinere Dinge wie Aufstrichbrote etc. – jedoch dürfen Gäste ihr eigenes Essen sogar mitnehmen – der Wirt ist nach eigenen Aussagen nämlich kein begeisterter “Brotstreicher”.
Am Abend greift er dafür gerne selbst mal zur Gitarre und spielt Autropop zur Unterhaltung.

Weitere Fotos und den Quell-Artikel findet ihr bei MeinBezirk.at (Link siehe unten)

Hier noch die Adresse und Austeckzeiten des Grätzl-Heurigen in Siebenhirten.

Wiesenheuriger
Ketzergasse 100, 1230 Wien
Mo. bis Fr. und So. 15:00 bis 22:00 Uhr
Samstag Ruhetag

Quelle: MeinBezirk.at

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Liesinger Mistplatz wird modernisiert

Der Mistplatz Südranstraße in Liesing (Inzersdorf) soll nun innerhalb eines Jahres umgebaut werden.

Foto: MA48 (via MeinBezirk.at)

Der überarbeitete Mistplatz in 1230 Wien soll die Zufuhr und Abgabe von Abfällen und Müll um einiges einfacher gestalten, wie es so manch anderer bereits modernisierter Mistplatz in Wien bietet.
Aufgrund der aufwendigen Baumaßnahmen steht der Mistplatz vom 19.August bis zur Wiedereröffnung im Sommer 2020 nicht zur Verfügung. Als Ausweichmöglichkeit steht der bereits umgebaute Mistplatz in der Seybelgasse bereit.

Was wird erneuert ?

Mit tiefer gelegenen Mulden muss der Abfall bei Entsorgung nicht mehr hochgehoben werden – eine Auftiegshilfe zum Container ist somit hinfällig.

Auch die Zu- und Abfahrt durch den Mistplatz wird verbessert.

Ebenso soll der Mistplatz dann über eine barrierefreie WC-Anlage und einer Fundbox als auch eine 48er Tandler-Box verfügen wo alte aber noch gebrauchsfähige Waren und Geräte abgegeben werden können.

Zahlen zum Mistplatz Südrandstraße:

  • Grundstücksfläche: rd. 7.000 m²
  • Fläche gesamt: rd. 5.600 m²
  • KundInnenbereich: rd. 4.000 m²
  • Nutzfläche Flugdächer: rd. 1.700 m²
  • Erwartete umgeschlagene Mengen: rd. 12.000 t pro Jahr
  • Erwartete KundInnen pro Jahr: rd. 120.000
  • Platz für rd. 110 MitarbeiterInnen
  • Bauzeit: rd. 12 Monate

Quelle: MeinBezirk.at

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U6 Station Erlaa Straße wird umgebaut

Ab dem Schuljahr 2021 wird die U-Bahn Station “Erlaa Straße” umgebaut und bekommt, wie eigentlich üblich, einen zweiten Aufgang – dieser soll “In der Wiesen” heißen.

Foto: BV23 /Genitheim (via MeinBezirk.at)

Der Baubeginn soll Mitte 2020 starten, während dessen wird nur jeweils ein Bahnsteig im Betrieb sein. Neben dem weiteren Aufgang mit Stiege und Aufzug soll auch die komplette Station überdacht werden.

Damit bekommen viele einen schnelleren Zugang zu dieser Station, so der Wunsch von vielen Anrainern Vorort.

Quelle: MeinBezirk.at

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Jugendbanden vs. Polizei

In Alt-Erlaa gab es zwischen zwei Dutzend Jugendlichen Männern eine Rauferei – als zwei Streifenwagen vorfuhren, verbündeten sich die verfeindeten Banden gegen die Beamten.
Dabei wurde 1 Polizist so verletzt, dass er den Dienst abbrechen musste und ein weiterer leichtere Verletzungen.

Am Mittwoch, 26.06. gegen 22Uhr kamen vermehrt Anrufe von Anrainern und Sicherheitspersonal vom Wohnbau Alt-Erlaa, dass sich laut Meldungen “tschetschenisch- und afghanischstämmige Jugendliche aufeinander losgehen.

Die ersten Polizisten die eintrafen konfrontierten die beiden Gruppen, worauf diese sich sofort gegen die einschreitenden Beamten verbündeten und nach erstmalige Behinderung der Amtshandlung, dann tatsächlich die Polizeibeamten Angriffen.

Dabei sprang ein Jugendlicher mit gestreckten Bein in die Seite des Beamten, ein anderer schlug ihm mit der Faust ins Gesicht.

Die Polizisten griffen zum Pfefferspray, womit sich die Gruppe langsam auflöste und auch bereits Verstärkung mit weiteren Einsatzwagen kamen.

Es wurden einige Verwaltungsanzeigen wegen aggressiven Verhaltens aufgenommen. Die 4 tatsächlichen Angreifer waren jedoch bereits geflüchtet und werden wergen Körperverletzung gesucht.

Quelle: Krone.at

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Führerscheinloser Alkolenker rammte 5 Fahrzeuge

Am 17.06. gegen 19:50Uhr war ein 32 Jähriger mit seinem PKW in der Brunner Straße richtung Perfektastraße unterwegs.
Führerscheinlos und Alkoholisiert beschädigte er gleich fünf Fahrzeuge.

Ein Busfahrer, welcher dem betrunkenen Fahrer entgegen kam, war Zeuge des Vorfalls. Laut diesem war der Autofahrer mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit und weit auf der falschen Fahrspur unterwegs.
Erst als der Alko-Lenker den Bus sah, reagierte er und verriss das sein Fahrzeug womit der die Kontrolle verlor und gleich 5 parkende PKWs beschädigte.

Nachdem die Polizei eingetroffen ist, wankte der Autofahrer und gab mit lallender Aussprache zu, dass er Alkohol konsumiert habe, verweigerte jedoch den Alkomat-Test. Bei der Befragung stellte sich auch heraus, dass der 32 Jährige Lenker keinen Führerschein besitze.

Sein Fahrzeug hatte einen Totalschaden und der Mann wurde ins Krankenhaus gebracht zur Untersuchung.

Das kuriose dabei… im Zuge der Unfallaufnahme durch die Beamten, stellte sich heraus, dass der Tatverdächtige kurz davor bereits in der Taglieber Straße in Liesing einen PKW rammte und somit beschädigte.

Da der Lenker unkooperativ und uneinsichtig war, wurde er wegen mehreren Verwaltungsübertretungen angezeigt.

Quelle: Vienna.at

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